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	<title>Change Kompetenzen - Krankenhausberater Ruhl Consulting</title>
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	<description>Unter unseren Impulsen rund um Führung im Krankenhaus finden Sie unsere gesammelten Web-Beiträge auf einen Blick.</description>
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	<title>Change Kompetenzen - Krankenhausberater Ruhl Consulting</title>
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	<item>
		<title># 12. Lebenslang Lernen</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/12-lebenslanges-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von Garten und Natur: Lassen Sie Wandel in einer guten Haltung zu lebenslanges Lernen geschehen. Dann öffnen Sie sich für das Leben. Das wird Sie immer wieder beschenken!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/12-lebenslanges-lernen/"># 12. Lebenslang Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen von Garten und Natur: Lebenslang lernen &#8211; lassen Sie Wandel mit Zuversicht geschehen. Dann öffnen Sie sich für das Leben. Das wird Sie immer wieder beschenken!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 12. Lebenslang Lernen</h3>
<p>Langsam fällt das Blatt auf den Boden. Braun ist es. Abgestorben. Es scheint so, als würde der Baum es abschütteln. Am Ende steht er dann ganz kahl da. Und das immer wieder. Jeden Herbst auf’s Neue. Wir sind immer wieder fasziniert davon, wie sich die Natur im Laufe eines Jahres wandelt. Unser Garten gibt im Herbst ein ganz anderes Bild ab als im Frühling. Mal stehen die mächtigen Platanen kahl und der Boden liegt voller Laub. Mal blühen überall weiße Narzissen und die Bäume strahlen in sattem Grün vor sich hin. Wäre es nicht schöner, wenn es immer Sommer wäre? Wenn die Blüten ständig in voller Pracht stünden? Heute denken wir: Nein. Als Kind bekommt man wohl vom Sommer nie genug – in zunehmendem Alter aber genießen viele Menschen die Wechsel der Jahreszeiten hierzulande.</p>
<h4>Gemeinsam Wachsen</h4>
<p>Erst in der Veränderung entsteht Leben. Und das gilt nicht nur für Pflanzen. Sondern auch für uns Menschen. Auch wir brauchen den Wandel. Nur wenn wir verstehen, dass wir kein fertiges, starres Konstrukt sind, können wir unser Potenzial immer mehr entfalten. <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/biografiearbeit-in-zyklen-von-7-jahre-und-die-7-stufen-der-moral/">Lebenslang</a></strong>. Dann können wir nach und nach immer tiefer zu uns selbst vordringen. Und die in uns angelegten Talente immer bewusster ausschöpfen.</p>
<p>Das braucht es auch in der Organisation. Vielleicht erleben Sie oder Ihre Arbeit gerade einen Frühling? Alles ist im Aufbruch, alles strahlt in schönen Farben. Vielleicht stecken Sie aber auch in einem Winter, einer frostigen Zeit, in der scheinbar nichts weiter wächst? Am Ende ist es nicht wichtig, in welcher Phase Sie sich befinden. Denn alle sind wichtig, alle gehören zur Entwicklung dazu. Alle haben ihren Wert. Wichtig ist, an den Prozess selbst zu glauben. An das Potenzial, das in der gemeinsamen Entwicklung liegt. Und daran, dass wir nur dadurch, dass wir unserer Sehnsucht folgen, wieder ein Stück mehr wir selbst werden.</p>
<h4></h4>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen von Garten und Natur &#8211; lebenslang</span></h4>
<p>Lassen Sie den Wandel geschehen. Dann öffnen Sie sich für das Leben. Und das wird Ihnen ganz von selbst immer wieder neue Blumen reichen.</p></div>
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		<item>
		<title># 11. Paradoxon: Erwarten zu scheitern</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/11-paradoxon-vom-erwarten-des-scheiterns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen vom Kleinkind: Wir können mit Rückschlägen rechnen und es erwarten zu scheitern. Erst wer in positiver Haltung annimmt was kommt, lässt sich auf tiefe Veränderung ein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/11-paradoxon-vom-erwarten-des-scheiterns/"># 11. Paradoxon: Erwarten zu scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen vom Kleinkind: Wir können mit Rückschlägen rechnen und es erwarten zu scheitern. Erst wer in positiver Haltung annimmt was kommt, lässt sich auf tiefe Veränderung ein!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 11. Paradoxon vom Erwarten zu scheitern</h3>
<p>Hochkonzentriert zieht sich das Kind nach oben. Mit den kleinen Fingern umklammert es die Kante des Couchtisches. Zentimeter um Zentimeter zieht es sich hoch. Steht am Ende auf seinen Füßen. Wackelig, aber fast aufrecht. Und dann… zack! Fällt es wieder hin. Sitzt auf dem Boden. Schon wieder. Alles umsonst. Vergeblich bemüht. Gescheitert… Was heißt das für das Kind? Dass es jetzt auf dem Boden sitzen bleibt? Dass es sich sagt: Stehen, gar laufen – das ist nichts für mich!!!? Einmal gescheitert, immer Verlierer? Natürlich nicht! Schon nach kurzer Zeit wird sich der kleine Mensch wieder aufraffen. Einen neuen Versuch starten. Bis er es irgendwann schafft. Und fest auf eigenen Beinen steht. Hinfallen, scheitern – für das Kind gehört es ganz natürlich dazu. Es ist Teil des Prozesses, den es braucht, um zu lernen.</p>
<h4>Scheitern ist die Kehrseite von Lernen und Entwicklung</h4>
<p>Alles ist schwer, bevor es leicht ist. Wir Erwachsene tun uns damit schwerer. Alle wollen erfolgreich sein – Rückschläge, Scheitern und Versagen einzugestehen, das passt nicht in dieses Bild. Und dabei haben wir doch alle Erfahrungen mit dem Scheitern gemacht. Sei es im Beruf, im Privatleben oder in beidem. Rückschläge sind normal. Und diese Erfahrungen sind auch gut so für uns. Entwicklung erfolgt in Spiralen, nicht einem steilen Aufwärtspfad. Gerade aus den Erfahrungen des Selbst-Wideraufstehens entstehen Residenz und ein wahres Energiepotenzial.</p>
<p>In Organisationen sehen wir oft Ähnliches, wie das, was wir beim Kleinkind beobachten. Nämlich, dass Menschen während der Veränderung ein unterschiedliches Maß an Vertrauen in sich selbst haben, das Ziel zu erreichen. Nach der ersten Umsetzungsphase und den ersten Rückschlägen, fällt das Selbstvertrauen in den Keller, die <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zweifel-und-trotz-in-der-veraenderung/">Zweifel</a></strong> wachsen. Wenn z.B. bei einer neuen Operations-Methode Unsicherheit im Zusammenspiel des OP-Teams entsteht. Das ist die kritischste Phase im Projekt. Dann ist die Frage: Wie gehen die Protagonisten damit um? Stehen sie wieder auf und bleiben dran? So wenig wie wir die Rückschläge wollen, so wichtig sind sie. Wenn wir sie erwarten und in einer positiven Haltung annehmen, dann lassen wir uns auf Veränderung ein. So und nur so funktioniert Veränderung.</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen vom Kleinkind</span></h4>
<p>Mit diesem Verständnis können wir Scheitern aus seiner geistigen Verbannung befreien. So wie das Kind sein Ziel nicht aus den Augen verliert, dürfen auch wir neuen Anlauf nehmen. Uns wieder und wieder an den Tischkanten des Lebens hochziehen. Veränderung braucht Zeit. Dessen dürfen wir uns bewusst sein. Und am Ende werden wir wissen, wie wir es schaffen, fest zu stehen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/11-paradoxon-vom-erwarten-des-scheiterns/"># 11. Paradoxon: Erwarten zu scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title># 10. Das Spannungsfeld der Polarisierung</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/10-das-spannungsfeld-im-dualismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von den alten Märchen: Bringen Sie im Dualismus die simplen Gegensätze auf den Punkt. Wie Märchen ausgehen, wissen Sie ja: Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/10-das-spannungsfeld-im-dualismus/"># 10. Das Spannungsfeld der Polarisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen von den alten Märchen: Bringen Sie im Dualismus die simplen Gegensätze auf den Punkt. Wie Märchen ausgehen, wissen Sie ja: Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 10. Das Spannungsfeld der Polarisierung</h3>
<p>Die böse Hexe, die gute Fee. Der hinterlistige Zauberer, der dienstbare Geist. In den alten Märchen – da ist die Welt in klarer Ordnung. Da gibt es Gut und Böse. Hell und Dunkel. Und nichts dazwischen. Ganz einfach, ganz klar.</p>
<p>Sie und wir wissen: das wahre Leben ist differenzierter. Licht und Schatten bedingen einander. Zwischen Schwarz und Weiß gibt es unzählige Farbtöne. Und doch hilft das Polarisieren, gerade um in das Chaos des Wandels Orientierung zu bringen und Handlungsfähigkeit zu gewinnen. Polarisierung, <a title="Landkarten" href="/impuls/news/innere-landkarten-konstruktion-der-wirklichkeit/" target="_top" rel="noopener noreferrer">Landkarten</a>, Modelle sind Abgrenzungen. Unser Denken und Bewusstwerden funktioniert in Begriffen und Definitionen &#8211; das sind immer Abgrenzungen. Sie heben durch die Reduktion der Realität einen Aspekt hervor und machen Dinge dadurch fassbar. Wer Veränderungen auslösen will, braucht auch Mut zum Reduzieren. Im Extrem der Pole entsteht Erkenntnis. Ein Weg lässt sich klarer vor sich sehen. Ist das nicht populistisch? Stammtisch Stil? Schubladendenken auf die Spitze getrieben? Das ist es! Und es orientiert ungemein. Nicht zuletzt ist das ja auch der Sinn von Märchen.</p>
<h4><span style="font-size: 18px;">Unterschiedsbildung: von-weg und hin-zu klären</span></h4>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Problem. Die Gründe sind schnell analysiert, warum die Situation ist, wie sie ist. Solange wir aber nur analysieren, kommen wir nicht ins Tun und es ändert sich nichts. Was wir hier brauchen, ist eine deutliche Polarisierung, die uns emotional antriggert, und uns unbewusst ins Tun bringt. Z.B. wie sich eine gute Lösung anfühlen wird. Da wollen wir hin! Das ist der Pol, der anzieht. Ein “Schatten” Pol macht uns auf die anderen Seite aufmerksam, auf die wir unmerklich zusteuern – da wollen wir auf keinen Fall hin. Davon wollen wir weg! Wenn die Pole klar und stark genug sind, treffen wir eine <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/7-raus-aus-der-entscheidungsklemme/">Entscheidung</a>, die dem Unterbewusstsein den Weg ins Tun weist. Wir haben klar, was wir wollen und was nicht. Es geht um Entschiedenheit mit Konsequenz und Dauer. Darum, die Dualität deutlich vor Augen zu haben – und sie zugleich im Handeln zu überwinden. So kommen wir in ein rechtes Maß.</p>
<p>Wie bei Yin und Yan, Schwarz und Weiß&#8230; Das Gutes wird erst durch sein Fehlen erkannt. Man könnte sagen: Beide Pole sind nur extreme Ausprägungen auf der gleichen Skala. Wenn wir Neues schaffen wollen, müssen wir wissen, was wir an Zuviel loslassen. Es hatte bis gestern seine guten Gründe. Wenn wir <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/presencing-gedankenspiel-die-welt-mit-corona/">ins Morgen starten</a></strong> möchten, dann dürfen wir bewusst haben, was vom Gestern wir hinter uns lassen. Eine Veränderung wird nur dann gelingen, wenn sie einen klaren Unterschied macht zwischen dem Start und dem Ziel. Nur dann lässt sich ein Weg aufzeigen. Es geht darum, sich auf den Weg zu den Dingen hin zu machen. Und für den Anstoß braucht es gelegentlich gekonnte Schwarz/ Weiß Malerei.</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen von den alten Märchen</span></h4>
<p>Bringen Sie durch gekonnte Polarisierung die Gegensätze auf den Punkt! Wie Märchen ausgehen, wissen Sie ja: Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage…</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>#  9. Freiwilliges Folgen durch Vertrauen</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/9-freiwilliges-folgen-durch-vertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von der Leitstute: Können Sie sich selbst im Bild der Leitstute sehen? Dann vertrauen Sie auf sich selbst, damit auch andere Ihnen vertrauen können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/9-freiwilliges-folgen-durch-vertrauen/">#  9. Freiwilliges Folgen durch Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen von der Leitstute: Können Sie sich selbst in diesem Bild sehen? Dann vertrauen Sie auf sich selbst und gehen Sie voran, damit auch andere Ihnen vertrauen und freiwillig folgen können!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 9. Freiwilliges Folgen durch Vertrauen</h3>
<p>Ein leises Knacken in der Steppe. Die Ohren der Stute stellen sich auf. Sofort realisiert sie die mögliche Gefahr. Und entscheidet: Ruhe bewahren – oder: Flucht. Pferde leben in Herden zusammen. Und jede Herde wird von einer Leitstute und einem Leithengst geführt. Eine doppelte Führungsspitze. Mit klarer Aufgaben-Verteilung. Die Leitstute versorgt die Herde mit Futter- und Trinkplätzen. Wenn die Herde fliehen muss, läuft sie voran. Der Hengst verteidigt die Herde. Bei der Flucht bleibt er hinten. Treibt zurückbleibende Tiere an, hält die Herde zusammen. Seine Dominanz dient der Sache. Er setzt sie ein, um die Leitstute zu unterstützen. Die Herde weiß: sie kann sich auf ihre Leittiere verlassen. Auf deren Aufmerksamkeit, ihre Entscheidungen, ihre Führung. Sie vertraut der Erfahrung der Leitstute und folgt ihr. Solange sie Sicherheit bietet und den Weg weist. So funktioniert das Leben und Überleben der Herde.</p>
<h4>Stimmig und verlässlich bleiben &#8211; die Basis von Vertrauen</h4>
<p>Vertrauen. Nicht nur im Tierreich ist sie die Basis für gelungene Führung. Bevor es an die Inhalte geht, braucht es eine tragfähige Beziehung. Für Veränderungen brauchen Sie das Vertrauen Ihres Umfeldes. Es muss sich auf Ihre Entscheidungen, Ihre Intuition, Ihre Sicherheit verlassen können. Bei den Pferden droht das stimmige Gefüge zu kippen, wenn die Leitstute angegriffen wird. Wenn sie begrenzt wird. Würden der Leithengst oder Tiere aus der Herde sie dann nicht mehr unterstützen, würde die Herde irgendwann handlungsunfähig sein. So auch bei uns Menschen. Eine Führungskraft braucht Gestaltungsraum, um Veränderung bewirken zu können. Je größer die Anforderungen, desto stärker wird dieser Raum aber oft eingeschränkt.</p>
<p>Führung erfährt Druck von allen Seiten. In dieser Komplexität weiterhin frei zu handeln und zu entscheiden, um der Führungsrolle gerecht zu werden – das kostet Kraft. Die einzige Lösung ist: <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/stimmig-in-verhalten-und-kommunikation-innere-haltung/">Stimmig bleiben</a></strong>. Vertrauen gewinnen durch Fairness, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit. Das Vertrauen Ihres Netzwerkes, also Ihrer Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzten. Wie bei der Leitstute: Steht das Vertrauen, dann steht die Herde hinter ihr. Auch und gerade dann, wenn Gefahr droht, wenn Veränderung nötig ist.</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen von der Leitstute</span></h4>
<p>Finden Sie sich selbst im <a href="/impuls/news/empathisch-fuehren-kompetenz-in-zeiten-des-wandels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild der Leitstute</a> wieder? Vertrauen Sie auf sich selbst. Damit auch andere Ihnen vertrauen können. Ihre Herde baut auf Sie und braucht Sie!</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/9-freiwilliges-folgen-durch-vertrauen/">#  9. Freiwilliges Folgen durch Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#  8. Die Verantwortung abgeben</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/8-die-verantwortung-abgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/8-die-verantwortung-abgeben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lernen vom Ameisenstaat: Wie können Sie sich mehr der Kernaufgabe Ihrer Verantwortung widmen? Und vielleicht auch mal wieder Zeit finden, sich inspirieren zu lassen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/8-die-verantwortung-abgeben/">#  8. Die Verantwortung abgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen vom Ameisenstaat: Wie können Sie sich mehr der Kernaufgabe Ihrer Verantwortung widmen? Und vielleicht auch mal wieder Zeit finden, sich inspirieren zu lassen!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 8. Die Verantwortung abgeben</h3>
<p>Ein einziges Gewusel. Könnte man denken, wenn man einen Ameisenhaufen betrachtet. Die Tierchen rennen hin und her, rastlos, immer geschäftig und lebendig. Erstmal wirkt das wie ein großes Durcheinander und Chaos. Tatsächlich aber organisieren Ameisen ihre Staaten nach straffen Mustern. Jede einzelne Ameise hat ihre definierte Aufgabe, die oft anhand ihres Körperbaus zu erkennen ist: Es gibt Arbeiterinnen, die für den Bau zuständig sind. Sie reinigen und pflegen das Innere. Andere kümmern sich nur um die Entwicklung der Eier und Larven. Wieder andere besorgen Nahrung und schleppen Beute zum Nest. Informationen werden über Duftspuren weitergegeben. Solange klar ist, wer in der Arbeitsteilung welche Verantwortung trägt und solange die Kommunikation funktioniert, funktioniert das komplexe System.</p>
<h4>Schwarmintelligenz &#8211; Kollektive Intelligenz durch Selbstorganisation nutzen</h4>
<p>So ähnlich ist das auch im Krankenhaus. Da herrscht ein interessantes Nebeneinander unterschiedlicher Berufe. Jeder hat seine Aufgabe und seinen Beitrag. Doch ist der Alltag meistens geprägt von Hektik, ungeordneten Prozessen, Notfällen. Gerade dann ist es wichtig, dass Rollen und Zusammenarbeit geklärt sind. In der Führung gehört dazu auch: Ihren Mitarbeitern Verantwortungen klar und transparent zu übertragen. Sie dazu mit den nötigen Kompetenzen und Befugnissen auszustatten und Abstimmungen zu koordinieren.</p>
<p>Sprechen Sie klar darüber, welche Verantwortungen Sie wem delegieren. Wer welche Entscheidungen trifft. Das sind zentrale Erfolgsfaktoren, die durch den Vorgesetzten auf den Weg gebracht werden müssen. Sonst nämlich entstehen Unsicherheiten, weil Menschen Verantwortung an der falschen Stelle übernehmen oder sich in andere Verantwortungsbereiche einmischen. Das kann zu gegenseitigen Anschuldigungen und strukturbedingten Konflikten führen. Wenn Sie Verantwortung übergeben haben, dann beißen Sie sich auf die Zunge, gerade wenn nicht alles direkt so läuft, wie Sie es für richtig halten! Schaffen Sie <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/haltung-zu-macht-im-wandel-der-zeit/?et_fb=1&amp;PageSpeed=off">Macht-mit-Systeme</a></strong> <strong>der Selbstorganisaiton</strong>. Lassen Sie den Mitarbeitenden in seinem Verantwortungsbereich gewähren. Legen Sie von Anfang an einen Bewährungszeitraum fest.  Wenn Sie Menschen Verantwortlichkeit übergeben, dann entwickeln diese mit der Zeit immer mehr Zutrauen und ganz eigene Kreativität.</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen vom Ameisenstaat</span></h4>
<p>Dann entstehen auch für Sie neue Freiheiten. Sie können sich mehr Ihrer Kernaufgabe widmen: der Führung, der Organisation von Arbeitsteilung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Und vielleicht finden Sie dann sogar mal wieder die Zeit, sich inspirieren zu lassen. Und z.B. ganz in Ruhe einem Haufen Ameisen bei der Arbeit zuzusehen …</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/8-die-verantwortung-abgeben/">#  8. Die Verantwortung abgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#  7. Raus aus der Klemme und einfach entscheiden</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/7-einfach-entscheiden-aus-gewohnheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/7-raus-aus-der-entscheidungsklemme/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lernen vom Wocheneinkauf: Wie können klare Entscheidungsregeln im Alltag helfen? Je weniger Optionen, umso weniger in der Klemme, desto weniger Stress!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/7-einfach-entscheiden-aus-gewohnheit/">#  7. Raus aus der Klemme und einfach entscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Entscheiden lernen vom Wocheneinkauf: Das Leben besteht jedem Moment aus Entscheidungen. Als Folge unserer Wahlmöglichkeiten. Doch der ewige Entscheidungsdruck kann stressen. Wie helfen klare Gewohnheiten im Alltag? Nach dem Motto: Je weniger Optionen durch &#8222;Vor-Urteile&#8220;, desto weniger Entscheidungsklemmen und weniger Stress!</strong></p>
<h3># 7. Raus aus der Klemme der Entscheidung und einfach entscheiden</h3>
<p>Wieder Samstag. Wieder ist der Kühlschrank leer und für die Woche zu füllen. Finden Sie wöchentliche Großeinkäufe auch stressig? Eine Stunde lang den Einkaufswagen füllen? Da können andere noch so oft sagen, das sei eine Freude. Mich stresste allein schon der Gedanke. So ein Einkauf bedeutet ja nicht, entspannt zu bummeln. Samstags im Supermarkt empfand ich wenig Muße. Im Gegenteil. Es sind Duzende von Entscheidungen zu fällen: die Milch von Landliebe, Bärenmarke oder doch die von Schwälbchen im Angebot? Den Joghurt mit der Ecke, den supersahnigen oder den mit Biosiegel? Entscheidungen über Entscheidungen. Die Werbespots laufen unbewusst im Kopf ab. Viele Wahlmöglichkeiten – und richtig gute noch dazu – erschöpfen. Am Ende brachte ich den Einkauf als Pflicht zu Ende. Und hatte mir selbst wieder bewiesen: „einfache“ Wocheneinkäufe sind einfach anstrengend.</p>
<p>Das Leben besteht als Folge der Wahlmöglichkeiten in jedem Moment aus Entscheiden. Die Optionen weisen uns auf unsere Freiheit und unsere Selbstverantwortung hin. Nur: Zu viele Optionen blockieren unsere Handlungsfähigkeit. Was bedeutet das für Menschen, die andere zum Wandel bewegen wollen? Vielleicht wollen Sie z.B. eine verbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Morgenbesprechung durchsetzen. Die Mitarbeitenden aber sind tagtäglich schon gestresst, weil es z.B. neben der Besprechung klingelt und Patienten ad hoc zu Untersuchungen abgerufen werden oder der Transportdienst just in die Besprechung reinplatzt. Jede Störung fordert vom betroffenen Mitarbeitenden erneut eine Entscheidung: wie will er sich dazu positionieren? Auf der einen Seite steht die neue Vereinbarung. Auf der anderen Seite ist der Alltag souverän zu bewältigt. Jeder hat andere Erwartung an ihn.</p>
<h4>Energiesparen beim Entscheiden durch klare Orientierung</h4>
<p>Das gleicht einem wahren Auftragskarusell. Der Mitarbeitende erlebt den gleichen Stress wie ich beim Großeinkauf am Samstag: Eine Entscheidung nach der anderen. Dauernd sind ad hoc Entscheidungen zutreffen. Nicht immer lassen sich <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-konzentrisch-kondensieren-von-gemeinsamer-entscheidung/">Entscheidungen in Kommunikation mit anderen herauskondensieren</a>. Und am Ende kostet das viel Kraft. Irgendwann wird er den Wandel in Frage stellen, weil es einfach nicht von alleine geht. Er steckt in der Klemme. Nur der Status quo gibt ein Gefühl von Routine und Flow. Es fühlt sich schön vertraut an, spart Energie. Und zurückgekehrt zur alten Gewohnheit, muss ich mir keine Gedanken um die Alternativen machen und kann den Kopf ausschalten. Dann muss ich keine Wahl treffen. Das ist einfach weniger anstrengend. Bis die neue Besprechung zur Gewohnheit geworden ist, braucht es viel Energie von allen Beteiligten. Und das Umfeld muss sich neu sortieren.</p>
<p>Könnte ich mir die Leichtigkeit des &#8222;alten Verhaltens&#8220; nicht auch umgekehrt zur Methode machen? Gewohntes Verhalten schafft es, Haltung zu prägen &#8211; mehr vielleicht als es das Bewusstsein alleine könnte. Führung kann daher im Wandel erst einmal entlasten und klare Wegweiser zum Verhalten geben. Deutlich machen, wo müssen wir wozu <em>wie</em> hin? Welche Schritte gehen wir? Um es im Alltag leicht zu machen, sich in die neue Richtung zu bewegen, braucht es klare Richtlinien, eindeutige Prioritäten, festgelegte Schritte. Mit solchen Regeln fallen die nötigen Entscheidungen leichter und sind erstaunlich wenig ermüdend. Veränderung braucht solche neue &#8222;Vor-urteile&#8220;, die uns das Abwägen von Entscheidungen und etwas vom Druck &#8222;denken zu müssen&#8220; abnehmen. Was aber niemals das &#8222;selbst denken können&#8220; ausschalten darf.</p>
<h4>Lernen vom Wocheneinkauf</h4>
<p>Erst einmal sind Entscheidungen ein bewusstes &#8222;Ja&#8220; zu etwas, das ein &#8222;Nein&#8220; zu allen anderen Optionen impliziert. Sich Alltagsentscheidungen zur Gewohnheiten zu machen, spart so Energie für die wirklich wesentlichen Entscheidungen. So lässt sich der <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/aufmerksamkeitsblinzeln-afrikanische-doerfer-und-huehner/">Routine- oder Energiesparmodus</a></strong> des Gehirns gezielt nutzen. Gerade für Perfektionisten, die sich schwer mit weniger als der besten Wahl zufrieden gegeben wollen, und sich überhaupt schwer auf eine Entscheidung festlegen, mögen solche Alltagsentscheidungen eine wichtige Lebensübung sein. Entscheidungen sind eben rational und emotional nie &#8222;absolut perfekt&#8220;, aber oft doch &#8222;gut genug&#8220;. So gehe ich mittlerweile den Wocheneinkauf viel spielerischer an. Z.B. mit klaren Prinzipien, z.B. so wenig Verpackungsmüll, Plastik und Zucker wie möglich in Kauf nehme, Lieblingsprodukte für jedes Familienmitglied auszuwählen und so fort. Je weniger Optionen, desto weniger Stress. Am Ende des Tages ist es doch nur ein Einkauf…</p></div>
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		<title>#  6. Die Stärken im Team stärken</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/6-staerken-im-team-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von Whoopy Goldberg: Stimmiger werden? Dann arbeiten Sie an den Stärken des Einzelnen und integrieren Sie  starke Stimmen zu einem stimmigen Ganzen!</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen von Whoopy Goldberg: Wollen Sie mit dem Team stimmiger werden? Dann arbeiten Sie an den Stärken jedes Einzelnen und integrieren Sie starke Stimmen zu einem stimmigen Ganzen!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 6. Die Stärken im Team stärken</h3>
<p>3, 4, … die Chorleiterin gibt den Einsatz. Und zu hören sind: schiefe Töne, kraftlose Stimmen, eine traurige Performance. Haben Sie sowas schon einmal erlebt? Oder haben Sie vielleicht noch den Film Sister Act im Kopf? Die Szene, in der Whoopy Goldberg die Nonnen das erste Mal singen hört: Das klang… einfach nur erschreckend. „Ich treffe die hohen Töne nie“, sagt der eine. Und der andere: „Ich habe eben nicht so viel Rhythmusgefühl.“ Alle sind sich einig: „Das klang bei uns schon immer so.“ Für einen Chorleiter gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder sich mit dem fehlenden Talent abfinden. Dass aus dieser Gruppe nie ein guter Chor werden wird. Oder aber: Auf die Stärken schauen. Schauen, was Einzelne können. Welche Stimme zu wem passt. Wer wen trägt. Und am Ende das Team gemeinsam zum Erfolg führen. So wie es Whoopy Goldberg in Sister Act vormacht.</p>
<h4>Wie Motivation, Flow und Begeisterung entsteht </h4>
<p>Ihr Herangehen ist ein gutes Vorbild für Führungskräfte. Auch diese arbeiten mit einer Gruppe von Menschen. Und jeder einzelne bringt Stärken und Schwächen mit. Der Teamleiter kann entweder auf negative Zuschreibungen schauen. Z.B. sagen: „Herr Maier hat kein Organisationstalent. Frau Müller kommt ewig zu spät. Herr König ist arrogant.“ Oder aber: Er kann sich darauf konzentrieren, welche Stärken jeder Einzelne mitbringt. Möglich, dass Herr Maier nicht besonders gut organisiert. Dafür sprudelt er vor kreativer Ideen. Frau Müller kommt öfter mal zu spät, aber sie zeigt sich als enorm effektiv und hilfsbereit. Und Herr König wirkt vielleicht auf den ersten Blick arrogant, aber hat eine besondere Gabe, andere zu ermutigen und gibt nicht auf. Für die Entwicklung ist dieser Blickwinkel zentral.</p>
<p>Sie wollen Großes mit Ihrem Team erreichen? Sie wollen neue Wege einschlagen? Dann brauchen Sie die geballte Kraft Ihres Teams. Und das bedeutet: Sie brauchen <a title="Stärken stärken - Die Schule der Tiere" href="/impuls/news/staerken-foerdern-die-schule-der-tiere/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Stärken jedes Einzelnen</a>! Heißt konkret: Fragen Sie sich, was Ihre Mitarbeiter wirklich gut können! Welche besonderen Talente und Fähigkeiten sie mitbringen. Lenken Sie den Blick darauf, denken Sie intensiv darüber nach! Und unterstützen Sie Ihr Team darin, diese auszubauen und einzusetzen! Das heißt nicht: ignorieren Sie die Schwächen. Natürlich ist es wichtig, auch diese anzusprechen. In konstruktiven Feedbacks herauszuarbeiten: Was gilt es zu verbessern? Doch die Führung soll immer wieder neu einen Rahmen der Wertschätzung schaffen. Sie soll loben und ermutigen. Und den Mitarbeiter mit seinen besten Seiten glänzen lassen. Dann nämlich entsteht Motivation. Dann entsteht Begeisterung für die gemeinsame Sache.</p>
<h4>Lernen von Whoopy Goldberg</h4>
<p>Die Stärke der Organisation setzt sich am Ende immer aus den Stärken der Individuen zusammen. Wenn jeder Einzelne in seiner Kompetenz gewürdigt wird und sich damit einbringen kann, dann stimmt das Gesamtbild. So wie bei Sister Act. Am Ende sorgt der Chor für grenzenlose Begeisterung. Die Zuhörer sind erst überrascht, dann überwältigt. Der Funke springt über. Weil die Musik stimmt. Weil das Miteinander stimmt. Weil jede einzelne Sängerin sich eins macht mit dem Chor. Weil jede sich stark machen kann für das gemeinsame Ziel. Wollen auch Sie mit Ihrem Team glänzen? Dann arbeiten Sie die Stärken der Einzelnen heraus! Und machen Sie aus vielen starken Stimmen ein stimmiges Ganzes!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/6-staerken-im-team-staerken/">#  6. Die Stärken im Team stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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		<title>#  5. Wahrheit, Klarheit, Transparenz</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/5-wahrheit-klarheit-transparenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen vom Zeltplatz: Reden Sie mit den Menschen und machen Sie Transparenz zu Ihrem Stil. Mit Wahrheit, Klarheit, Transparenz werden die gerne zu Ihren Wünschen beitragen!</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen vom Zeltplatz: Reden Sie mit den Menschen und machen Sie Transparenz zu Ihrem Stil. Mit Wahrheit, Klarheit, Transparenz werden Menschen gerne zu Ihren Wünschen beitragen!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 5. Wahrheit, Klarheit, Transparenz</h3>
<p>Zelten gehen. Für einen Bekannten ist es sein schönste Hobby. Er erzählte folgende Geschichte: Als Jugendlicher ging er mit einer Freizeitgruppe zum Campen. Der Leiter stellte zu Beginn eine Regel auf. Nämlich, dass die Jungs auf gar keinen Fall in den Wald pinkeln durften. Sondern immer die Toiletten benutzen sollten. Die allerdings lagen 500 Meter von den Zelten entfernt. Nicht gerade nah, wenn’s mal dringend wurde. Und außerdem … das merkt doch niemand&#8230;! </p>
<p>Der Bekannte und seine Freunde ignorierten die Regel also. Viel zu umständlich schien sie ihnen. Bis … ja, bis der Leiter dann einmal mit ihnen zum Brunnen ging, aus der die Gruppe ihr Trinkwasser holte. Und erklärte, dass alle Feuchtigkeit aus dem Wald ins Grundwasser sickerte. Und dann zum Trinken verwendet wurde. Sie können sich sicher vorstellen: von diesem Tag an gingen die Jungs brav zu den Toiletten. Warum? Ja… Weil sie die Regel verstanden hatten! Weil ihnen klar wurde, dass die Vorschrift zu ihrem eigenen Besten war.</p>
<h4>Gemeinsamer Blick auf das System und die einzelnen Beiträge </h4>
<p>Manchmal geht es auch im Krankenhaus genau darum. Anderen verständlich zu machen, wozu die Dinge nötig sind. Klarheit und gemeinsame Orientierung zu geben. Denken Sie an die Entlasszeiten. Um <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/aufnahme-und-entlassprozesse-prozessfluss/">Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung zu koordinieren</a></strong>, ist eine Check-Out-Time wichtig. Sie schafft eine gemeinsame Planungsbasis für das Bettenmanagement. Sie erleichtert allen Berufsgruppen das Arbeiten.</p>
<p>Nur dem Patienten und seinen Angehörigen leuchtet es oft nicht ein, wozu sie bis 9 Uhr das Zimmer räumen sollen? Wo den Angehörigen das Abholen am Nachmittag besser passt und der Patient doch gerne noch das Mittagessen mitnehmen würde. Da ist es wichtig, für alle Transparenz zu schaffen. Angefangen beim Chefarzt. Über die Pflege. Bis hin zum Patienten und seinen Angehörigen. Lassen Sie es gar nicht erst zu einem Konflikt kommen. Sondern machen Sie auf jeder Ebene deutlich: alle profitieren vom Paradigmenwechsel. Am meisten der Patient selbst. Denn dadurch verringern sich die Wartezeiten bei Aufnahme und Entlassung. Und der Patient wird enger in die Behandlung eingebunden. Meist ist das genau sein Wunsch. Er möchte verstehen. Wenn er versteht, ist er bereit, seinen Teil für den Ablauf beizutragen.</p>
<h4>Lernen vom Zeltplatz</h4>
<p>Schaffen Sie Klarheit! Leben Sie Transparenz! Möglicherweise ist das der Anfang einer neuen Qualität im Verhältnis zwischen Arzt, Pflege und Patient… Die Jungs beim Zelten sind am Ende gerne den Weg zu den Toiletten gegangen. Weil mit ihnen geredet wurde. Reden Sie mit Ihren Patienten! Nehmen Sie sie ernst als Menschen mit Bedürfnissen, als Gegenüber, als Partner. Dann werden sie am Ende morgens um 9 ihre Zimmer räumen. Und das gerne und aus Überzeugung.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/5-wahrheit-klarheit-transparenz/">#  5. Wahrheit, Klarheit, Transparenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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		<title>#  4. Die Macht der festen Rituale</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/4-die-macht-der-festen-rituale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen durch Rituale: Leben Sie ein Lächeln beim Eintreten oder andere bedeutsame gute Gewohnheiten vor? Ihre Rituale von morgen sind die, die Sie heute einführen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/4-die-macht-der-festen-rituale/">#  4. Die Macht der festen Rituale</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Lernen durch Rituale: Leben Sie ein Lächeln beim Eintreten oder andere bedeutsame gute Gewohnheiten vor? Ihre Rituale von morgen sind die, die Sie heute einführen!</b></p>
<p><b></b></p>
<h3># 4. Die Macht der festen Rituale</h3>
<p>Händeschütteln bei der Begrüßung. Marmeladenbrot am Morgen. Das Amen in der Kirche. Unser Leben steckt voller Rituale. Viele davon bemerken wir gar nicht. Wir machen Dinge einfach immer wieder auf die gleiche Art. Das gibt uns Halt und Orientierung. Ohne Rituale, Zeremonien und symbolische Gesten wäre das Entstehen komplexer Gesellschaften wohl gar nicht möglich gewesen. Sie machen geteilte Werte und einen geteilten größeren Zusammenhang sinnlich erfahrbar. Vom kleinen Alltagsritual bis zu großen Gesten der Lebensbewältigung zu Abschied, Übergang, Versöhnung.</p>
<h4>Gute Gewohnheiten prägen</h4>
<p>Das Krankenhaus ist da keine Ausnahme. Denken Sie etwa an das <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/visiten-spiegel-der-unternehmenskultur/">Visitenritual</a></strong>: Die Pflege überzeugt sich, dass die Patientenzimmer ordentlich sind. Dann ordnet sie den Visitenwagen. Währenddessen sieht die Stationsärztin Kurven mit dem Oberarzt durch. PJ-Student, Pflegeschüler, Fallmanager stehen stand by. Bis der Chefarzt auf Station kommt und die Gruppe in hierarchisch wohl geordneter Folge ins Zimmer tritt. Chef und Patient werden einander vorgestellt. Der Chefarzt lässt sich von der Stationsärztin Krankheitsverlauf, Behandlungsmaßnahmen und letzte Laborparameter berichten. Der Oberarzt greift ein. Fasst seine Diagnose in lateinisierten Fachtermini zusammen. Der Chefarzt bestätigt den nächsten Behandlungsschritt. Der Patient wird verabschiedet. Und der Pulk zieht zum nächsten Bett weiter, wo sich das Ritual wiederholt. Von Bett zu Bett, von Raum von Raum, von Visite zu Visite.</p>
<p>Die tägliche Visite, eines der wichtigsten Rituale in einem Krankenhaus. Und Rituale sind bedeutend und wichtig, da sie Identität, Halt und Orientierung vermitteln. Sie geben uns das Gefühl, die Dinge im Griff zu haben. Rituale haben eine enorme Macht &#8211; im Positiven wie im Negativen. Sätze wie „Das haben wir immer schon so gemacht“ können eine unheimliche negative Kraft entwickeln. Denn sie machen den Wandel unmöglich.* Sie sorgen für Starrheit. Im Falle der ritualisierten Visite bedeutet das: der Arzt pflegt sein Wunderheiler-Image. Er ist der „Gott in Weiß“. Wissenschaftliche Diskussionen werden unmöglich. Die Pflege bleibt in eine Rolle gepresst, in der sie sich immer wieder wie in einer Prüfungssituation fühlt. Und der Patient? Der fühlt sich nicht wahrgenommen und verstanden.</p>
<h4>Lernen durch Rituale</h4>
<p>„Naja, das war eben schon immer so“, sagen Sie jetzt vielleicht. Na und?! Rituale können etwas Gutes, Haltgebendes sein. Aber sie dürfen nicht mehr sein als eine Stütze, eine Unterstützung. Fragen Sie sich doch mal, wo in ihrem Arbeitsalltag Rituale gelebt werden, die sie längst nicht mehr unterstützen, sondern einschränken. Die das Positive verhindern, statt ihm einen Rahmen zu geben. Wie ist das in Ihrem Umfeld, zum Beispiel bei der Visite? Nur starre Formen? Oder echtes Leben? Vielleicht ist es an Ihnen, die Rituale zu hinterfragen. Und sie durch dienlichere zu ersetzen. Das kann mit einem Lächeln anfangen. Mit der einfach Frage: „Haben Sie, lieber Patient, alles verstanden, was wir mit Ihnen vorhaben?“ Sicher fallen Ihnen Möglichkeiten ein. Und dann: Leben Sie sie! Denn die Rituale von morgen sind die, die Sie heute einführen! </p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 1.2;">[*] Vgl. dazu auch die <a href="/impuls/news/johnson-spencer-sonderauflage-2015/" title="Parabel von Spencer Johnson: Die Mäusestrategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>schöne Parabel von Spencer Johnson: Die Mäusestrategie</b></a>.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/4-die-macht-der-festen-rituale/">#  4. Die Macht der festen Rituale</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#  3. Die Wunder Frage wirken lassen</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/3-die-wunder-frage-wirken-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/3-die-wunder-frage-wirken-lassen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lernen von Katja Ebstein: Woran würde ich es merken, wenn das Wunder geschieht? Was wäre anders? Und dann vergessen Sie nicht: Wunder gibt es immer wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/3-die-wunder-frage-wirken-lassen/">#  3. Die Wunder Frage wirken lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[

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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Lernen von Katja Ebstein: Woran würde ich es merken, wenn das Wunder geschieht? Was wäre anders? Und dann vergessen Sie nicht: Wunder gibt es immer wieder!</b></p>
<p><b></b></p>
<h3># 3. Die Wunder Frage wirken lassen</h3>
<p>Wunder gibt es immer wieder. Das hat Katja Ebstein 1970 im Eurovision Song Contest gesungen. Und damit bis heute große Erfolge gefeiert. Sicher nicht nur, weil die Melodie eingängig ist. Sondern auch, weil der Text eine urmenschliche Sehnsucht ausdrückt: die Sehnsucht, dass auf einmal alles besser wird. Dass sozusagen über Nacht ein Wunder geschieht. Aber… was wäre denn, wenn dieses Wunder tatsächlich passieren würde? Was genau würde sich in Ihrem Leben verändern? In welchem Bereich sagen Sie: „Da müsste schon ein echtes Wunder geschehen!“? Vielleicht, wenn es um die Stimmung in Ihrem Team geht? </p>
<p>Als Berater beobachten wir viel. Und reflektieren, was Menschen antreibt. In Kliniken wird traditionell stark über Angst geführt. Sprich: Mitarbeitende tun oder lassen bestimmte Dinge, um Sanktionen zu vermeiden. Oder um zu gefallen.</p>
<p>Der Stationsarzt steht unter Druck, das, was er tut, ständig korrekt und positiv darzustellen. Seine Behandlung, die Therapien und Erfolge und auch sich selbst. Angst spielt eine zentrale Rolle: die Angst, kritisiert oder bloßgestellt zu werden; die Sorge um die Stellung in der Hierarchie, um die Zukunftsperspektiven. Der Chefarzt findet sich in einer ritualisierten Leitungsrolle wieder, in der er selbst Druck empfindet. Den Druck gibt er weiter, offenen Widerspruch kanzelt er ab. Der würde seine Autorität untergraben. Auswirkungen auf die Mitarbeitenden sind augenscheinlich: Sie wagen nicht zu widersprechen. Wollen es dem Chef recht machen. Und haken schließlich nur noch Standards ab. Wie z. B. die Abfrage der Blutwerte bei der Visite. Am Ende ist die ganze Abteilung wie gelähmt. Menschen machen Dienst korrekt nach Vorschrift. Hauptsache ‘nicht kritisiert werden’.</p>
<h4>Weg vom Angstsystem &#8211; hin zu unseren tiefsten Sehnsüchten</h4>
<p>Jetzt die <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/wunderfrage-steve-de-shazer-fragetechniken/">Wunderfrage</a></strong>. Was wäre, wenn über Nacht ein Wunder geschieht? Wenn Sie am nächsten Morgen aufwachen und zur Arbeit gehen: Woran merken Sie, dass es passiert ist und Ihre tiefsten Sehnsüchte erfüllt sind? Stellen Sie sich das ganz praktisch vor: Sie kommen auf Station an. Alles hat sich verändert. Die Visite ist plötzlich kein antiquiertes Ritual mehr, sondern ein ergebnisorientierter Prozess. Der Patient steht im Mittelpunkt der Behandlung. Der Chefarzt spricht mit dem Patienten ganz ohne Fachjargon. Außerhalb des Patientenzimmers holt er von seinem Team aktiv unterschiedliche Meinungen ein, lässt auch kritische Anmerkungen zu. Es gibt eine fachliche Diskussion, in der alle ihr Know-How einbringen. Auf einmal ist die Zusammenarbeit feinfühliger, menschlicher, wertschätzender. Die Angst ist verschwunden. Das wäre ein echtes Wunder? Möglich.</p>
<h4>Lernen von Katja Ebstein</h4>
<p>Vielleicht können Sie den ersten Schritt gehen, damit das Wunder wahr wird. Denn wenn Sie wissen, wie die perfekte Welt aussehen würde, dann können Sie Ihren Teil dazu beitragen, und ihr einen kleinen Schubs in die Richtung geben. Daher fragen Sie sich doch mal ganz konkret: Woran würde ich es merken, wenn das Wunder geschieht? Was wäre anders? Und dann vergessen Sie nicht: Wunder gibt es immer wieder…</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/3-die-wunder-frage-wirken-lassen/">#  3. Die Wunder Frage wirken lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#  2. Führen zu den großen Zielen</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/2-fuehren-zu-den-grossen-zielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von John F. Kennedy: Welche Vision haben Sie für Ihr Team? Scheint Ihnen Vision zu hoch gegriffen? Doch sie hat Wirkungen auf Ihren Alltag!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/2-fuehren-zu-den-grossen-zielen/">#  2. Führen zu den großen Zielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lernen von John F. Kennedy: Welche Vision, welche richtig großen Ziele, haben Sie für Ihr Team? Scheint Ihnen Vision zu hoch gegriffen? Doch sie hat Wirkungen auf Ihren Alltag!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3># 2. Führen zu richtig großen Zielen, zur Vision</h3>
<p>Eine kleine Anekdote. Sie spielt im Jahr 1962. In den USA. Im Space Center Gebäude der NASA. Es ist sehr früh am Morgen. Noch ist es dunkel und relativ ruhig im Haus. Der Präsident John F. Kennedy will sich über den Stand im Wettrennen in der Mondfahrt gegen die Sowjetunion informieren. Er läuft mit einer kleinen Delegation durch die halbdunklen Gänge und kommt an einer Reinigungskraft vorbei. Die steht auf einer Leiter und macht die Fenster sauber. Kennedy wundert sich. Fragt: „Was tun Sie denn so früh schon hier?“ Und sie antwortet: „Ich helfe mit, dass der erste Amerikaner auf dem Mond landet“.</p>
<p>„Ich helfe mit, dass der erste Amerikaner auf dem Mond landet.“ Das ist eine klare Vision! Die inspirierte. Übertragen könnte es für Ihre Arbeit oder die Ihrer Mitarbeiter heißen: „Ich helfe mit, dass Menschen gesund leben können.“ Oder: „Ich helfe heilen.“ Und das gilt eben auch dann, wenn es konkret gerade darum geht, ein Formular auszufüllen oder den Dienstplan zu überarbeiten. Wenn wir auf ein Sinn stiftendes Ziel fokussieren, dann können und werden wir andere für das Ziel begeistern. Wenn wir klar haben, wohin wir steuern, dann können wir beginnen. Und andere in unsere Vorhaben einbinden, uns helfen lassen. Gemeinsam haben wir eine ungeheure Kraft. Gemeinsam können wir Veränderungen bewirken und Großes erreichen.</p>
<h4>Blick wahrhaftig auf die Patientenbeziehung richten</h4>
<p>„Der Patient im Mittelpunkt all unseres Tuns“ – das ist Leitbild, das ist die Vision vieler Krankenhäuser. Manchmal hängt dieser Satz irgendwo zentral eingerahmt. Doch wer in ein Krankenhaus geht, spürt schnell, wie es reell um die <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/handhygiene-handeln-zum-wohl-des-patienten/">Patientenorientierung</a></strong> steht. Und zwar bereits an der Ausstrahlung des Pförtners. Ob hinter Leitbildern und Zielen vitale Energie steckt, hängt wenig von der Größe der Organisation ab. Dafür aber ganz stark von seinen Führungskräften. Davon, ob Mitarbeitende emotional abgeholt und eingebunden sind. Ob sie genommen und begeistert sind, für das große Ganze beizutragen.</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen von John F. Kennedy</span></h4>
<p>Also – machen Sie sich nicht klein! Und machen Sie v.a. Ihre Ziele nicht klein! Entfalten Sie Ihr Potenzial für Ihr Unternehmen. Denn dann kann eine Vision Realität werden. Für Sie und für Ihr Team.</p></div>
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		<title>#  1. Führen heißt, das Bild entwerfen</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/1-fuehren-heisst-das-bild-entwerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen von Van Gogh: Wie werden Sie vom Ausführer der Ziele anderer selbst zum Mitgestalter? Da landen wir bei Führen und Managen und der Arbeit am Selbstbewusstsein!</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Lernen von Van Gogh: Wie werden Sie vom Ausführer der Ziele anderer selbst zum Mitgestalter? Da landen wir bei Führen und Managen und der Arbeit am Selbstbewusstsein!</b></p>
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<h3># 1. Führen heißt, das Bild entwerfen</h3>
<p>Hier ein Punkt, da noch ein Strich. Der Pinsel taucht in die Farbe. Nach und nach entsteht ein Bild auf der Leinwand. Mich hat das als Kind fasziniert: einem Maler über die Schulter zu schauen. Zu sehen, wie aus einem Bild im Kopf, Bauch oder Herz des Künstlers ein Bild auf der Leinwand entsteht. Viele Maler haben klare Vorstellungen von ihrem Bild, wenn sie den ersten Strich auf die Leinwand setzen. Doch das Bild ist etwas Lebendiges, Atmendes, es wandelt sich ständig. Der kreative Prozess geht während des Malens weiter und machmal kommt alles zusammen und es entstehen wundervolle Dinge wie von Wunderhand. Und doch: ganz am Anfang braucht es eine stimmige Vision, einen Blick auf das große Ganze. Der erste Strich stellt die Weichen.</p>
<p>Aus einer Idee ein Ergebnis werden lassen – das tun auch Führungskräfte. Führen fordert Rückwärts-Denken. So wie der Maler sein Bild in sich hat, so bietet Führen von Anfang an ein Ziel vor Augen. Welches Ziel haben Sie vor Ihrem inneren Auge? Vielleicht arbeiten Sie als Leitung schon länger in Ihrem Bereich? Dann fragen Sie sich doch mal: Was wäre Ihr persönlicher Traum vom Miteinander in Ihrem Team? Haben Sie ein großes Bild der Zukunft vor Augen, das Sie gerne gemeinsam aufbauen würden, was aber die Kraft und das Commitment von Vielen braucht? Führung zu sein ist eine gestalterische, machtvolle Aufgabe&#8230;</p>
<h4>Ihr Bild der Zukunft</h4>
<p>Fangen Sie mit Ihrem Bild vor Augen wie der Maler an, es wahr werden zu lassen. So fragen auch Sie sich: Wo kann ich anfangen, meine <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-visionaer-fuehren-drei-steinmetze-drucker/">Vision Realität werden zu lassen</a></strong>? So wie der Maler eine Grundlage schafft: Welche Farben setze ich ein? Welche Formen? Welche Technik?  Fragen auch Sie sich: Wen oder was kann ich einsetzen? Wie kann ich Form und Farbe ins Leben bringen? Welche Werkzeuge habe ich dafür? Natürlich, dass sind große Aufgaben, die gewaltig erscheinen. Kein Wunder, für die Aufgabe als Führungskraft ist niemand geboren. Auch ein Maler muss üben. Der Erfolg wird ihm nicht geschenkt. Selbst van Gogh, der als Vater der modernen Malerei gilt und dessen Werke heute im hohen zweistelligen Millionen Dollar Bereich gehandelt werden, hat zu Lebzeiten gerade mal ein einziges Bild verkauft. Und auch er hat irgendwann einmal sein erstes Bild gemalt. .</p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Lernen von Van Gogh</span></h4>
<p>Wie Idee und Ausführung beim Maler, so fallen auch Führung und Management auseinander. Alles wird zweimal geschaffen – zunächst in der Vorstellung der Führung, dann in der Umsetzung, in der Realität. Trauen Sie sich zu, Führungsverantwortung zu übernehmen. Wenn Sie sich das nicht zutrauen und sich begrenzen, dann geht viel verloren. Ihrem Unternehmen geht viel verloren: nämlich gerade Ihr gestalterisches Potenzial. Wir sind überzeugt, wenn Sie ein Bild davon haben, was Ihnen wichtig ist, geschaffen zu werden, dann haben Sie auch das Zeug dazu, andere dafür zu begeistern. Und miteinander das Ziel zu erreichen. Werden Sie vom Ausführer der Ziele anderer selbst zum Mitgestalter! </p></div>
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