<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Veraenderungsbarometer - Bibiomed, M&amp;K, Ruhl Consulting AG</title>
	<atom:link href="https://krankenhausberater.de/thema/veraenderungsbarometer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://krankenhausberater.de/thema/veraenderungsbarometer/</link>
	<description>Unter unseren Impulsen rund um Führung im Krankenhaus finden Sie unsere gesammelten Web-Beiträge auf einen Blick.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Aug 2025 20:53:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/cropped-csm_nl_praxis_a7c1752359-32x32.png</url>
	<title>Veraenderungsbarometer - Bibiomed, M&amp;K, Ruhl Consulting AG</title>
	<link>https://krankenhausberater.de/thema/veraenderungsbarometer/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Veränderungsbarometer &#8211; Studie zum Wandel im Krankenhaus</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-2012-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-2012-2013/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Veränderungsbarometer, unserer Studie zum Wandel im Krankenhaus, beteiligten sich vom 26.11.2012–30.3.2013 in einer Online-Umfrage der Ruhl Consulting knapp 500 Mitarbeiter und Führungskräfte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-2012-2013/">Veränderungsbarometer &#8211; Studie zum Wandel im Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Am Veränderungsbarometer 2012/13, unserer Studie zum Wandel im Krankenhaus, beteiligten sich vom 26.11.2012–30.3.2013 in einer Online Umfrage der Ruhl Consulting knapp 500 Mitarbeiter und Führungskräfte. Als größte Herausforderung für die nächsten 5 Jahre wird das Thema Personal gesehen.</b></p>
<p><b></b></p>
<h2>Management Summary Veränderungsbarometer2012/13</h2>
<p>Die rege Beteiligung, v.a. getrieben von der Pflege, zeigt die hohe Relevanz des Themas. Befragt wurden die Teilnehmer zu Veränderungen in ihrer Klinik und deren Ausgestaltung sowie zu den Herausforderungen der nächsten Jahre. Die Ergebnisse dienen dazu, ein Bild der aktuellen Situation in den Kliniken zu erhalten. So können wir damit mit Ihnen in Strategie und Umsetzung fokussiert an den kritischen Erfolgsfaktoren des Wandels arbeiten.</p>
<p>Drei vernachlässigte Schlüssel zum Wandel im Krankenhaus sind ins Auge gefallen</p>
<ul style="line-height: 1.3">
<li>Rolle des <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/">mittleren Management</a></li>
<li>Bedeutung der <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/">Fehlerkultur</a></li>
<li><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-empathie/">Führung (berufs- und bereichsübergreifender) Teams mit Empathie</a></li>
</ul>
<h3>Krankenhausmarkt im Wandel &#8211; die Abläufe frustrieren das Personal</h3>
<p>Fast alle Befragten sind sich einig, dass sich ihre Kliniken in tiefen Veränderungen befinden. Je höher die Führungsebene, desto stärker sind sich die Befragten dessen bewusst. 3/4 aller Befragten haben bereits manchmal bis sehr häufig an tiefen Veränderungen teilgenommen, etwa die Hälfte der Befragten hat diese bereits geleitet. Es ist zwar Erfahrung in den Kliniken vorhanden, die Verantwortung ruht jedoch v.a. auf der oberen Führung. Der Handlungsbedarf in den Kliniken zeigt sich u. a. darin, dass die Mehrheit der Befragten meint, dass die Abläufe über die Berufsgruppen und Bereiche hinweg in ihrer Klinik nicht nur nicht optimal, sondern schlecht laufen. Nahezu alle Befragten erkennen Potenziale zur Verbesserung in ihrer Klinik. Dies ist ein wichtiges Ergebnis, hat doch das Interesse an organisatorischer Verbesserung alle Führungsebenen und Berufsgruppen erreicht.</p>
<h3>Kommunikations- und Fehlerkultur</h3>
<p>Während durchweg Verbesserungspotenzial gesehen wird, ist die Fehlerkultur ein zentraler Stolperstein. Die Befragten äußern sich kritisch dazu. Innovation und Experimentierfreude haben laut der Befragten mehrheitlich keinen Stellenwert in ihren Kliniken. Auch bemängeln die Befragten mehrheitlich, v.a. Personal ohne Führungsverantwortung, dass keine offene und ehrliche Kommunikation in ihren Kliniken herrsche. Die Führungen sehen sich mit großer Mehrheit regelmäßig im direkten Dialog mit dem Personal, während die Mitarbeiter der unteren Ebene und die ohne Führungsposition den direkten Dialog mit ihren Vorgesetzten kritisch bewerten. Kommunikations- und Fehlerkultur sind jedoch die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und für Veränderungen.</p>
<h3>Verantwortung, Vertrauen und Stimmigkeit</h3>
<p>Ähnlich steht es um die Delegation von Verantwortung: Die Führungen sind zum größten Teil der Ansicht, regelmäßig Verantwortung an ihre Mitarbeiter zu übertragen, während Personal der unteren Führungsebene und ohne Führungsposition angeben, eher selten Verantwortung zu erhalten. Sie erkennen aktive Veränderungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter, während kaum aktive Unterstützung der Veränderung durch Vorgesetzte wahrgenommen wird. Nicht einmal die Hälfte der Befragten besitzt Vertrauen in die oberste Leitung, die Klinik sicher durch unruhige Zeiten zu führen. Selbst in der oberen Führungsebene ist dieses Vertrauen nicht erkennbar. Misstrauen wird v.a. von Seiten der Ärzte und der Pflegenden geäußert.</p>
<p>Hinzu kommt, dass nur 50% der Befragten ihre Rolle stets authentisch und mit den persönlichen Werten ausüben können. Um nachhaltigen Veränderungen den Weg zu bereiten, sind jedoch der direkte Dialog, Unterstützung und Vertrauen ebenso wichtig, wie stimmig, authentisch und im Einklang mit den eigenen Werten zu handeln.</p>
<h3>Wachsender Fokus auf Personal und Teams</h3>
<p>Die Kliniklandschaft steht in den nächsten fünf Jahren vor weiter großen Herausforderungen. Zu den Themen, die es zu lösen gilt, zählen</p>
<ul style="line-height: 1.2">
<li>Personalgewinnung und -bindung aufgrund des Fachkräftemangel,</li>
<li>Qualitäts- und Prozessmanagement im Team wegen der Arbeitsverdichtung, des medizinischen Fortschritts im Leistungsportfolio und des hohen Drucks der Wirtschaftlichkeit.</li>
</ul>
<p>Das Thema Personal ist nach der Studie zum Wandel im Krankenhaus das zentrale. Der Erfolg von Veränderungen hängt nicht zuletzt von den personellen Ressourcen, der Führung und der Leistung. der Teams ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333;font-size: 22px">Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht zur Studie und mehr</span></p>
<p><span style="color: #333333;font-size: 22px"></span></p>
<ul style="font-size: 10pt;line-height: 12pt">
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/studie-veraenderungsbarometer-2012-2013.pdf">Veränderungsbarometer 2012/ 2013</a>, Über Veränderungsprozesse in deutschen Kliniken, mit freundlicher Unterstützung von Bibliomed und GIT Verlag, Wiley.</h4>
</li>
<li>
<h4>Veränderungsbarometer 2012/ 2013: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/blbliomed_vera%CC%88nderungsbarometer_abla%CC%88ufe_in_kliniken_verbesserungsbed%C3%BCrftig.pdf">Abläufe in Kliniken</a> stark verbesserungsbedürftig, Bibliomed.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-ergebnisse-ver%C3%A4nderungsbarometer-ade-eberts.pdf">Erkenntnisse zu Veränderungsprozessen in Kliniken</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 06.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-mittleres-management-in-der-veraenderung-ade-buchner-eberts-ruhl.pdf">Der Mittelmanager – Brückenbauer in der Krankenhausorganisation</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 04.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA, A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-fehlerkultur-in-der-veraenderung-ade-eberts.pdf">Veränderungsprozesse in Kliniken: Wie steht es um Verbesserung und Fehlerkultur? </a>In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 08.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-empathie-in-der-ver%C3%A4nderung-johanna-ade-elisabeth-buchner-elke-eberts.pdf">Empathische Führung gerade auch in der Veränderung</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 09.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-2012-2013/">Veränderungsbarometer &#8211; Studie zum Wandel im Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlüssel der Veränderung &#8211; Mittleres Management</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Personal zählt zu den größten Herausforderungen im Krankenhaus. Mittleres Management wird als kritischer Erfolgsfaktor vernachlässigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Mittleres Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Das Thema Personal zählt zu den größten Herausforderungen im Krankenhaus. Mittlerer Management ist der bis heute vernachlässigte kritische Erfolgsfaktor. Zu dem Ergebnis kommt auch das Veränderungsbarometer 2012/13 der Ruhl Consulting AG.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mittleres Management: Brückenbauer in der Veränderung</h2>
<p>An der Online Umfrage beteiligten sich seit 26.11.2012 über 450 Mitarbeiter und Führungen aller Führungsebenen. Befragt wurden sie zu Veränderungen in ihrer Klinik, die Bereitschaft zur Veränderung, zu den Herausforderungen von heute und der nächsten fünf Jahre. Ziel des Veränderungsbarometers ist es, ein Bild der aktuellen Situation in Kliniken zu zeichnen. Eine erste Erkenntnis der Umfrage bezieht sich auf die Rolle des mittleren Managements in der Klinik als Brückenbauer der Entwicklung.</p>
<p>In der Frage „Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Ihre Klinik/ Abteilung in den nächsten fünf Jahren?“ steht mit über 40% der Nennungen ein Thema ganz oben auf der Agenda aller Befragten: Personal. An oberer Stelle rangieren dabei Personalgewinnung und der Fachkräftemangel, aber auch Themen wie Qualifizierung und Kommunikation spielen eine Rolle. Themen zur Organisation wie Prozesse, Strukturen oder Qualität erhielten 30% der Nennungen. Mit hohem Abstand folgen das Thema Wirtschaftlichkeit sowie Leistung. Wenn es um Veränderungen geht, ist das Thema Personal zentral. Dass tief greifende Veränderungen in der Klinik stattfinden, bestätigen 81% aller Teilnehmer der Umfrage.</p>
<h3>Selbstorganisierte tiefe Veränderungen sind Kliniken fremd</h3>
<p>In weiteren Antworten zeigt sich, dass die Veränderungskompetenz und Entwicklungsorientierung von allen Befragten nur als gering bewertet wird. Diese spiegeln sich v.a. an der Teilnahme bzw. Leitung von Veränderungen sowie an deren aktiver Unterstützung. Hier zeigt sich ein hohes Gefälle zwischen der oberen Führung über die mittlere und untere bis hin zur Basis. Bereits zwischen der oberen und der mittleren Ebene liegen deutliche Unterschiede. So gibt 72% der oberen Führung an, bereits sehr häufig bis häufig an tief greifenden Veränderungen teilgenommen zu haben, aus der mittleren Ebene trifft das nur auf 54% zu. Noch deutlicher ist der Unterschied, wenn man die Erfahrung mit der Leitung von Veränderungen betrachtet. 31% der mittleren Führung hat bereits sehr häufig bis häufig tief greifende Veränderungen geleitet – aus der oberen Ebene trifft dies auf doppelt so viele Befragte zu.</p>
<p>Auffällig ist auch, dass in Veränderungen aus Sicht der oberen Führung mit 82% sehr häufig bis häufig <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/verantwortung-klaeren-der-elternbrief/">Verantwortung</a> an Mitarbeiter weiter gegeben wird. Nur 62% der Teilnehmer aus der mittleren Ebene bestätigen aber, dass ihnen sehr häufig bis häufig Verantwortung übertragen wird. Es drängt sich die Frage auf, ob Verantwortung genügend klar und transparent kommuniziert an die mittlere Führung gegeben wird. Es lässt sich aus dem Ergebnis ableiten, dass dieser Prozess mehr zu beachten ist.</p>
<h3>Mittleres Management: Schlüssel zur Veränderung zur Selbstorganisation von Teams</h3>
<p>Das Bild gibt Rätsel auf. Welche Rolle spielt die mittlere Führung? Ist nicht gerade sie es, die Veränderungen aktiv steuert und begleitet? Die Brückenbauer zwischen der oberen Führung und den Mitarbeitern ist – oder Bruchstelle? Sie ist nahe genug an der Leitungsspitze, um Einfluss auf strategische Entscheidungen zu nehmen und zugleich nahe genug am Alltag, um die praktischen Abläufe zu kennen und die Themen im Alltag zu beurteilen. In ihrer Funktion sorgt sie für Ausgleich – etwa zwischen den ökonomischen Vorgaben der Leitungsspitze und der Arbeitsdichte bzw. der für den Patienten verfügbaren Zeit der Mitarbeiter.</p>
<p>In hohem Maße gilt dies bei Themen der Personalbindung und -gewinnung. So sind es doch gerade die Vorgesetzten auf der mittleren Ebene, die Stationsleitungen oder die Oberärzte, die mit ihren Teams Veränderungen anstoßen. Sie sind es, die durch eine offene Kultur in der eigenen Abteilung dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter geschätzt fühlen, sich mit ihrer Klinik identifizieren und sie auch als Arbeitgeber an Freunde und Bekannte empfehlen.</p>
<h3>Fehlende Führungsqualifikation im mittleren Management</h3>
<p>Die Last der mittleren Führung wird beim Umfang des Aufgabenfeldes und der dazu praktisch verfügbaren Zeit deutlich. Zu dem Feld zählen gemäß der Studie aus 2011 „Das mittlere Management im Krankenhaus“ der Dr. Jürgen Meyer Stiftung, Köln, folgende Aufgaben:</p>
<ul style="line-height: 1.2">
<li><span style="text-decoration: underline">“Operative” Aufgaben:</span> starke Einbindung in die fachbezogenen Prozesse der Tagesroutine,</li>
<li><span style="text-decoration: underline">Organisation</span>: einen reibungsarmen medizinischen Ablauf in der Klinik sichern,</li>
<li><span style="text-decoration: underline">Steuerung und Kontrolle:</span> Planung und Umsetzung von konkreten Maßnahmen sichern,</li>
<li><span style="text-decoration: underline">Umsetzen strategischer Aufgaben</span>: Vorgaben des Top Managements umsetzen</li>
</ul>
<p>Damit das mittlere Management diesen Aufgaben gerecht werden kann, fehlt es ihm häufig nicht nur an Zeit für Führung, sondern auch an praktischer Kompetenz. Gerade in der Ausbildung von Ärzten dominiert die fachliche Komponente. Die im Laufe einer Karriere sich anhäufenden  Management Aufgaben verlangen jedoch zudem breit gefächert Kompetenzen im Umgang mit Menschen und mit Zahlen/ Daten/ Fakten. Dass hier Nachholbedarf besteht, zeigt sich daran, dass das Thema Qualifizierung zu den vom mittleren Management am häufig genannten Challenges in den nächsten fünf Jahren zählt und dass nur ein Viertel der Teilnehmer der mittleren Führung bereits häufig bis sehr häufig Veränderungen geleitet haben.</p>
<h3>Vorhandenes Potential im mittleren Management besser nutzen</h3>
<p>Welche Potentiale in Kliniken vorhanden sind, zeigen die Fragen mit den besten sowie mit den schlechtesten Mittelwerten aller Teilnehmer der Umfrage. So stehen die Führungen regelmäßig im Dialog mit ihren Mitarbeitern und nehmen die Bereitschaft zur Veränderung seitens der Mitarbeiter als aktive Unterstützung wahr. Alle Befragten sehen Verbesserungspotentiale in ihrer Klinik und machen sich mit ihren Kollegen über die Weiterentwicklung ihrer Abteilung Gedanken. Auch können sie weitgehend ihre Rolle authentisch und mit den persönlichen Werten ausüben. Beste Voraussetzung also für Zukunft weisende Veränderungen.</p>
<p>Es bleibt nur fraglich, inwieweit Ideen in Projekte münden oder die Selbstorganisation von Teams im Alltag zugelassen wird und so die Potentiale der mittleren Führungsebene für den Erfolg zum Einsatz kommen. Dass die mittlere Führung wenig Erfahrung in der Leitung von tief greifenden Veränderungen hat, wurde thematisiert. Hinzu kommt, dass die Frage über die Qualität der Berufsgruppen und Bereiche übergreifenden Zusammenarbeit im Mittel negativ ausfällt. Die fehlende Entwicklungsorientierung mit der mangelnden Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen und diese als Chance zu begreifen, untermauert dies.</p>
<p>Eine offene und ehrliche Kommunikation sowie den hohen Stellenwert von Innovation und Experimentieren bescheinigt die obere Führung ihren Kliniken. Doch die mittlere und untere Führung sowie die Mitarbeiter nehmen das Gegenteil wahr. Das Vertrauen in die oberste Leitung, die Klinik sicher durch unruhige Zeiten zu führen, ist seitens der mittleren Ebene noch vorhanden. Für die untere Führungsebene und die Mitarbeiter ist das jedoch nicht der Fall.</p>
<h3>Fazit: Gutes mittleres Management ist wesentlicher Zukunftsfaktor</h3>
<p>Diese Aspekte zeigen, dass es der oberen Führungsebene nicht gelingt, ihre Vorstellungen zu transportieren und das mittlere Management mitzunehmen. Das mittlere Management wiederum füllt das Potenzial seiner Mittlerfunktion zwischen Klinikleitung und Mitarbeiter nicht voll aus, da weder Verbesserungen nach oben noch die Erwartungen und das Vertrauen der Leitungsspitze in die Mitarbeiter nach unten gut transportiert werden.</p>
<p>Warum sich das Potential des mittleren Managements nicht entfaltet, kann damit zusammenhängen, dass ihm nicht der erforderliche Rahmen bereit gestellt wird. Eine absolute Zustimmung auf die Frage „Mir wird die Möglichkeit gegeben, meine Rolle stets authentisch und mit meinen persönlichen Werten ausüben zu können“ wird hier nur von 12% der mittleren Führung gegeben – bei der oberen Ebene wird die Aussage von 25% der Befragten bejaht. Wer nicht die Möglichkeit erhält, die ihm zugedachte Rolle auszufüllen, wird kaum in der Lage sein, die auf ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen – geschweige denn die Mitarbeiter zur Mitwirkung an Veränderungen zu motivieren.</p>
<p>Auch scheint plausibel, dass das mittlere Management wegen mangelnder Qualifizierung seine Rolle als Vermittler und Brückenbauer nicht auszuschöpfen vermag. Es fällt ihm schwer, neben der fachlichen Expertise auch die Rolle als Manager auszufüllen. Gründe hierfür könnten neben einem ohnehin beanspruchenden Tagesgeschäft fehlendes Handwerkszeug sein. Eine gezielte Entwicklung der Führungskräfte könnte Abhilfe schaffen. Durch die gezielte Qualifikation und eine klare Übertragung der Verantwortung können Kliniken die Weichen stellen, künftig effizienter und effektiver zu arbeiten und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu stärken. Eine Investition ins mittlere Management wird sich so positiv auf die Personalgewinnung und -bindung auswirken. Dies ist ein unschätzbarer Nutzen, der größten Herausforderung der kommenden Jahre zu begegnen: der Personalfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht zur Studie und mehr</h3>
<ul style="font-size: 10pt;line-height: 12pt">
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/studie-veraenderungsbarometer-2012-2013.pdf">Veränderungsbarometer 2012/ 2013</a>, Über Veränderungsprozesse in deutschen Kliniken, mit freundlicher Unterstützung von Bibliomed und GIT Verlag, Wiley.</h4>
</li>
<li>
<h4>Veränderungsbarometer 2012/ 2013: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/blbliomed_vera%CC%88nderungsbarometer_abla%CC%88ufe_in_kliniken_verbesserungsbed%C3%BCrftig.pdf">Abläufe in Kliniken</a> stark verbesserungsbedürftig, Bibliomed.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-ergebnisse-ver%C3%A4nderungsbarometer-ade-eberts.pdf">Erkenntnisse zu Veränderungsprozessen in Kliniken</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 06.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-mittleres-management-in-der-veraenderung-ade-buchner-eberts-ruhl.pdf">Der Mittelmanager – Brückenbauer in der Krankenhausorganisation</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 04.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA, A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-fehlerkultur-in-der-veraenderung-ade-eberts.pdf">Veränderungsprozesse in Kliniken: Wie steht es um Verbesserung und Fehlerkultur? </a>In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 08.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-empathie-in-der-ver%C3%A4nderung-johanna-ade-elisabeth-buchner-elke-eberts.pdf">Empathische Führung gerade auch in der Veränderung</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 09.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Mittleres Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlüssel der Veränderung &#8211; Fehlerkultur verbessern.</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2013 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nahezu alle Befragten sehen Potenziale der Verbesserung. Doch dazu ist die Fehlerkultur zu verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Fehlerkultur verbessern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Nahezu alle Befragten sehen Potenziale der Verbesserung in ihrer Klinik. Doch zeigt das Veränderungsbarometer:  Dazu ist die Fehlerkultur zu verbessern. </b><b>Fehler werden oft nicht als Chance zum Lernen gesehen. Innovation und Experimentieren haben laut den Befragten selten hohen Stellenwert in ihren Kliniken.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Fehlerkultur steht echter Entwicklung im Weg<b></b></h3>
<p>In der Zeit vom 26.11.2012 bis zum 30.3.2013 beteiligten sich über eine offene Umfrage knapp 500 Mitarbeiter und Führungen aus Kliniken am Veränderungsbarometer der Ruhl Consulting AG. Die rege Beteiligung, v.a. von der Pflege, zeigt die Relevanz des Themas für das Personal. Befragt wurden sie zu Veränderungen in ihrer Klinik und zu den wichtigen Aufgaben der nächsten Jahre. Die Ergebnisse zeichnen ein Bild der aktuellen Situation in den Kliniken. Sie führen zu der Erkenntnis, dass das Thema Personal für die Befragten zu den größten Herausforderungen im Gesundheitswesen in den kommenden fünf Jahren zählt. Dabei lassen sie folgern, dass das <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/">mittlere Management</a> als Brückenbauer eine zentrale, aber leider oft vernachlässigte Rolle spielt.</p>
<p>Daneben liefert die Befragung die Antwort auf eine für das Gelingen von Veränderungen zentrale Frage: Wie steht es heute um die stetige Verbesserung und Fehlerkultur in Kliniken? </p>
<p>Fast alle Befragten sind sich einig, dass sich ihre Kliniken in tiefen Veränderungen befinden. Je höher die Führungsebene, desto stärker sind sich die Befragten dessen bewusst. 3/4 aller Befragten haben bereits manchmal bis sehr häufig an tiefen Veränderungen teilgenommen. Etwa die Hälfte der Befragten haben Veränderungen in Projekten bereits geleitet. Es sind Erfahrungen also viele da. Nahezu alle Befragten machen sich mit ihren Kollegen Gedanken über dieEntwicklung ihrer Klinik und erkennen Potentiale zur Verbesserung. Das ist wichtig, hat doch das Interesse an Verbesserung alle Ebenen und Berufsgruppen erreicht. Doch ist auch ein offener Wille zur Veränderung vorhanden? Während Potenzial zur Verbesserung gesehen wird, scheint es an der nötigen Fehlerkultur zu mangeln. </p>
<h3>Fehlerkultur in Kliniken wird kritisiert</h3>
<p>Die Befragten äußern sich kritisch zum Thema Fehlerkultur: Nur 29% der Befragten denken, dass in ihrer Klinik sehr häufig bis häufig Fehler wirklich als Chancen zum Lernen gesehen werden. Diese Frage zählt zu den Fragen mit dem schlechtesten Mittelwert, d.h. mit der kleinsten Zustimmung. Angst vor Fehlern lähmt die Freude an der Arbeit, lähmt die Kreativität und sie engt den Blick ein. Erst wenn wir Fehler als Lektionen im Leben erkennen, ist keine Angst mehr nötig, um ihnen zu begegnen. Das gibt Freiraum. In der Tat haben laut der Befragten Innovation und Experimentieren keinen hohen Stellenwert in ihren Kliniken. Z.T. wird der Illusion der Beherrschbarkeit gefolgt. Auch bemängeln die Befragten, v.a. die Mitarbeiter, dass die Kommunikation in ihren Kliniken nicht offen und ehrlich sei. Kommunikation und Fehlerkultur sind aber die Basis für Vertrauen, Zusammenarbeit und für einen Willen zur Veränderung.</p>
<p>Hand aufs Herz: Wo Menschen handeln, passieren immer wieder Fehler. Kein Mensch arbeitet stets ohne Fehler. Offen über Fehler zu reden, sie zu reflektieren, aus ihnen „klug zu werden“, um die gleichen Fehler ein weiteres Mal zu vermeiden – das  bringt weiter. Wir werden durch das Trainieren der eigenen Offenheit und Kritikfähigkeit zugleich mitfühlender und toleranter – sowohl mit uns selbst als auch mit anderen.</p>
<h3>Mit einer guten Fehlerkultur fällt Entwicklung leichter</h3>
<p>Fehler bringen neben Risiken auch Chancen mit sich. Was wir reflektieren, hilft uns beim Lernen und kann zu neuen Lösungen führen. Mit einer guten Haltung und Toleranz bei Fehlern auf neuen Wegen bleibt wenig Raum für Angst. Das fördert die lebendige  Entwicklung. Am Ende kann dies weiter bringen als alle Tools zur Vermeidung von Defiziten, Risiken und Fehlern. Ohne das Risiko einzugehen, dass uns Fehler passieren können, werden wir nämlich keine neue Dinge probieren und kommen nicht weiter. Dies zu erkennen setzt eine gewisse Reife voraus.</p>
<p>Das Zulassen, dass Fehler passieren, widerspricht nicht dem Anspruch auf Sicherheit im Routinebetrieb der Klinik. Der Erfolg hängt in der Tat von beiden Facetten ab: Sichere Routine im Alltag und Mut zum Experimentieren und zum Fehler machen bei der Suche nach neuen Lösungen. Das <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/risikomanagement-fehlerkultur-oder-sicherheitskultur/" title="Prinzipien für das Lernen aus Fehlern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einhalten grundlegender Prinzipien</a> kann dabei einer guten Fehlerkultur dienen:</p>
<ul>
<li>Gegenseitiger Respekt: Fehler können jedem passieren – einmal.</li>
<li>Gemeinsam lernen: Risiken betrachten, begrenzen und Neues wagen &#8211; mehr Mut.</li>
<li>Offener Umgang: Bewusstsein für Verantwortung und Sicherheit im System &#8211; weg von Schuld.</li>
</ul>
<p>Die Fehlerkultur zu prägen, ist Aufgabe von Führung. Ein tradiertes System, das auf Befehl und Gehorsam aufgebaut ist, ist da kontraproduktiv. Für die Führung gilt es, loszulassen und Verantwortung im Prozess zu übertragen. Dazu gehören Vertrauen, der Mut, sich und anderen Fehler zuzugestehen sowie eine klare Übergabe und Übernahme der <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/verantwortung-klaeren-der-elternbrief/">Verantwortung</a>. Die Verantwortung, die auf der unteren Ebene getragen wird, kommt beim Patienten direkt an. Erfahrungsgemäß verzeihen Patienten dabei viele Fehler – wenn sie sich in ihren erfüllten und unerfüllten Bedürfnissen verstanden fühlen. So lehrt jeder Fehler, wie wichtig es ist, sich und anderen zu verzeihen und zu vergeben und wie nötig es ist, das unmenschliche Trugbild des Perfekten abzulegen. Wenn wir zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann geht das ganz am Ende doch nur in einem <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/risikomanagement-fehlerkultur-oder-sicherheitskultur/">offenen und kritischen Umgang mit Fehlern</a>. Leichter gesagt als gelebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht zur Studie und mehr</span></p>
<ul style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">
<li>Ade, Johanna | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/studie-veraenderungsbarometer-2012-2013.pdf">Veränderungsbarometer 2012/ 2013</a>, Über Veränderungsprozesse in deutschen Kliniken, mit freundlicher Unterstützung von Bibliomed und GIT Verlag, Wiley.</li>
<li>Veränderungsbarometer 2012/ 2013: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/blbliomed_vera%CC%88nderungsbarometer_abla%CC%88ufe_in_kliniken_verbesserungsbed%C3%BCrftig.pdf">Abläufe in Kliniken</a> stark verbesserungsbedürftig, Bibliomed.</li>
<li>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-ergebnisse-ver%C3%A4nderungsbarometer-ade-eberts.pdf">Erkenntnisse zu Veränderungsprozessen in Kliniken</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 06.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</li>
<li>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-mittleres-management-in-der-veraenderung-ade-buchner-eberts-ruhl.pdf">Der Mittelmanager – Brückenbauer in der Krankenhausorganisation</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 04.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA, A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</li>
<li>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-fehlerkultur-in-der-veraenderung-ade-eberts.pdf">Veränderungsprozesse in Kliniken: Wie steht es um Verbesserung und Fehlerkultur? </a>In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 08.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</li>
<li>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-empathie-in-der-ver%C3%A4nderung-johanna-ade-elisabeth-buchner-elke-eberts.pdf">Empathische Führung gerade auch in der Veränderung</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 09.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Fehlerkultur verbessern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlüssel der Veränderung &#8211; Teams mit Empathie führen.</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-empathie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.ruhl-consulting.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-empathie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teams mit Empathie führen gilt als Schlüsselfaktor für erfolgreiche Veränderung. Das ist eng verknüpft mit der Rolle des mittleren Managements und der Bedeutung der Fehlerkultur für Lernen und Entwicklung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-empathie/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Teams mit Empathie führen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Teams mit Empathie zu führen ist ein Schlüssel für positive Veränderung. Das ist eines der zentralen Themen des Veränderungsbarometers 2012/ 2013, eng verknüpft mit der Rolle des mittleren Managements und der Bedeutung der Fehlerkultur für Lernen und Entwicklung.</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Das <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-2012-2013/">Veränderungsbarometer</a> zeichnet ein Stimmungsbild der aktuellen Situation in den Kliniken. Drei zentrale Erkenntnisse sind, dass</p>
<ul>
<li>
<h3>das <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-mittleres-management/">mittlere Management</a> als Brückenbauer in der Klinik eine zentrale, aber leider vernachlässigte Rolle spielt.</h3>
</li>
<li>
<h3>es an positiver <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-fehlerkultur/">Fehlerkultur </a>mangelt, was dem stetigen Verbessern in Kliniken im Wege steht.</h3>
</li>
<li>
<h3>empathisches Führen von Teams in der Veränderung bedeutend ist, um Menschen zu bewegen und in Bewegung zu bringen</h3>
</li>
</ul>
<p>Fast alle Befragten sind sich einig, dass sich ihre Kliniken in tiefen Veränderungen befinden. Die Mehrheit sieht Potenziale der Verbesserung in ihrer Klinik und macht sich Gedanken über die Entwicklung der Abteilung. Auch der Wille, sich selbst einzubringen, ist hoch. Die Führungsebene ist der Meinung, ihre Mitarbeiter unterstützen Veränderungsprozesse aktiv. Und dennoch lautet zentrales Ergebnis des Veränderungsbarometers, dass <strong>die Berufsgruppen und Bereiche übergreifenden Abläufe stark zu verbessern sind</strong>. Teams werden nicht über die Grenzen der Berufsgruppen und Bereiche gedacht und ihre diversen Perspektiven und Bedürfnisse werden nicht kommunikativ bearbeitet. Kompetenz zur Veränderung und Orientierung seien unzureichend. Wird das Potential nicht umgesetzt? Oder worauf lässt sich die Lücke zurück führen?</p>
<p>Die Erklärungen finden sich im Trennen der Sicht von Führung und Mitarbeitern: hier ergibt sich kein gemeinsames Bild. Es wird ein kritisches Machtgefälle offenbar. Während die Führung ein positives Bild von ihren Mitarbeitern zeichnet, sehen die Mitarbeiter die Führung eher kritisch. Auf unterschiedliche berechtigte Bedürfnisse einzugehen und etwaige Konflikte produktiv zu bearbeiten, sind offenbar verdrängte Themen in Organisationen.</p>
<h2>Vertrauen in die Führung</h2>
<p>Weniger als 50% der Befragten besitzt das Vertrauen in die oberste Leitung, die Klinik sicher durch unruhige Zeiten zu führen. Erstaunlich ist, dass dieses Vertrauen selbst in der oberen Ebene mit weniger als 25% absoluter Zustimmung nur begrenzt gegeben ist. Misstrauen wird v.a. von den Ärzten und der Pflege geäußert. Üble Bedingungen, um Veränderungen als Team gut zu meistern. Nicht selbstbestimmte Veränderung ruft Angst und Widerstand hervor. Eine Vertrauensbasis ist wichtig, damit Mitarbeiter sich auf den unsicheren Prozess einlassen können. Vertrauen in schweren Zeiten ist ein Geschenk und eine Bestätigung dafür, auf die richtigen Führungen zu setzen. Aktiv geäußertes Misstrauen ist umgekehrt ein Warnsignal. Die Klinik befindet sich dann bereits in einer Krise. Vertrauen nach oben zu haben oder nicht, ist ein Resultat des bisherigen Beziehung von Führung und Mitarbeitern.</p>
<h2>Verantwortung miteinander teilen</h2>
<p>Neben Vertrauen sind auch die Übertragung und die Übernahme von Verantwortung wichtig, um Menschen einzubinden und ihnen eine aktive Rolle im Geschehen zu geben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Befragten zwar bereits an tiefen Veränderungen beteiligt war, ein Großteil der mittleren und unteren Führungsreihe aber selbst noch keine Veränderungen geleitet hat. Die Verantwortung für den Change wird nicht auf alle Schultern verteilt. Unterhalb der Top-Ebene werden Menschen zu wenig eingebunden. Weniger als die Hälfte der Befragten nimmt „aktive Unterstützung der Veränderung“ durch die Vorgesetzten wahr. Nur ein Drittel meint, dass in ihrer Klinik Innovation und Experimentieren einen Wert an sich haben. Die Kommunikation und Fehlerkultur werden als kritisch, als nicht offen und  ehrlich bewertet.</p>
<p>Dies ist keine Basis für eine von gegenseitigem Vertrauen, Einbinden und Verantwortung geprägten Zusammenarbeit. Weist also die Aussage, dass die Abläufe miteinander zu verbessern seien, darauf hin, dass wichtige Qualitäten in der Führung fehlen und die Verteilung der übergreifenden Verantwortung nicht richtig vorgenommen wird?</p>
<h2>Selbst- und Fremdbild in Sachen Empathie</h2>
<p>So hat uns das Bewerten des Themas „Empathisch Führen“ Rätsel aufgegeben. Insgesamt erhielt es die beste Bewertung unter allen Themen: Die Führung empfindet eine hohe Zufriedenheit in puncto, Teams mit Empathie zu führen. Diametral anders wird die Situation von der Basis empfunden, ob eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut werden kann. Führungen in Kliniken scheinen an dieser Stelle einen blinden Fleck zu haben!</p>
<p>Potentiale der Mitarbeiter zu entfalten und Teams so zu führen, dass Menschen hier gerne arbeiten und sich einbringen, ist eine zentrale Aufgabe von Führung. Nur so gelingen positive Entwicklungen. Im Veränderungsbarometer zählen die Fragen mit Bezug auf den „Menschen“ in der Tat zu denen mit dem höchsten Handlungsbedarf. Empathisch zu führen meint, eine einfühlende Verbindung zum Mitarbeiter aufbauen zu können, dessen Bedürfnisse zu erkennen und daran anknüpfen zu können. Damit verbindet sich das Potential, aus unzufriedenen zufriedene Mitarbeiter zu machen und aus zufriedenen begeisterte. Begeisterte Mitarbeiter, die sich sehr für ihr Team verantwortlich fühlen, bringen Veränderungen nach vorne. Damit bestätigt sich das Ergebnis auch anderer Studien, wie erfolgskritisch es in Zeiten des Wandels ist, Teams mit Empathie zu führen.</p>
<h2>Verweis auf ähnliche Grundlagenstudien: Teams mit Empathie führen</h2>
<p>Skinner/ Spurgeon belegen in einer Studie, dass gerade auch Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die <strong>empathisch geführt</strong> werden, mehr Bereitschaft zur Leistung und Wille zur Verbesserung zeigen.[1] Dafür ist Vertrauen eine solide Basis. Jeder Einzelne muss sich in seiner Rolle angenommen und anerkannt fühlen, um in sich selbst zu vertrauen und  sich identifizieren zu können. Ein <strong>Umfeld von Vertrauen und Verantwortung motiviert</strong>. Es zu erreichen ist eine der nötigsten Aufgaben von Führung. Denn Mitarbeiter, denen Vertrauen geschenkt wird und denen ihr eigener Wert im Team bewusst ist, werden Verantwortung übernehmen und unterstützen, Zukunftschancen zu heben.</p>
<p>Woolley/ Malone gehen in ihrem Beitrag noch einen Schritt weiter [2]: Damit Teams ihre <strong><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/ameisen-im-teufelskreis-austreten-aus-ungesunden-dynamiken/">kollektive Intelligenz</a></strong> und  Leistung entfalten, brauche es nach ihren Analysen v.a. den Faktor Empathie. Eine Dominanz von Einzelnen schade da mehr und verhindere, dass Mitglieder ausgewogen und intensiv interagierten. Dass Menschen einander vertrauen und interagieren, um ihr gemeinsames Potenzial zu entfalten, ist kein Zufall. Dafür braucht es empathische Führung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 1.2;">[1] Skinner, C., and P. Spurgeon (2005). Valuing empathy and emotional intelligence in health leadership: a study of empathy, leadership, and outcome effectiveness. Health Services Management Research, 18, 1–12.</h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 1.2;">[2] Anita Williams Woolley/ Thomas W. Malone (2011): What Makes a Team Smarter? More Women. In: Harvard business review 89(6): 32-33.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht zur Studie und mehr</h3>
<ul style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/studie-veraenderungsbarometer-2012-2013.pdf">Veränderungsbarometer 2012/ 2013</a>, Über Veränderungsprozesse in deutschen Kliniken, mit freundlicher Unterstützung von Bibliomed und GIT Verlag, Wiley.</h4>
</li>
<li>
<h4>Veränderungsbarometer 2012/ 2013: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/blbliomed_vera%CC%88nderungsbarometer_abla%CC%88ufe_in_kliniken_verbesserungsbed%C3%BCrftig.pdf">Abläufe in Kliniken</a> stark verbesserungsbedürftig, Bibliomed.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-ergebnisse-ver%C3%A4nderungsbarometer-ade-eberts.pdf">Erkenntnisse zu Veränderungsprozessen in Kliniken</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 06.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke | Ruhl, Stefan: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-mittleres-management-in-der-veraenderung-ade-buchner-eberts-ruhl.pdf">Der Mittelmanager – Brückenbauer in der Krankenhausorganisation</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 04.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA, A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-fehlerkultur-in-der-veraenderung-ade-eberts.pdf">Veränderungsprozesse in Kliniken: Wie steht es um Verbesserung und Fehlerkultur? </a>In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 08.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
<li>
<h4>Ade, Johanna | Buchner, Elisabeth | Eberts, Elke: <a href="/fileadmin/Assets/publikation/mk-barometer-empathie-in-der-ver%C3%A4nderung-johanna-ade-elisabeth-buchner-elke-eberts.pdf">Empathische Führung gerade auch in der Veränderung</a>. In: M&amp;K – Management &amp; Krankenhaus, 09.2013. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA. A Company of John Wiley &amp; Sons, Inc.</h4>
</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/veraenderungsbarometer-barometer-der-empathie/">Schlüssel der Veränderung &#8211; Teams mit Empathie führen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
