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	<title>Elke, Autor bei Krankenhausberater Ruhl Consulting</title>
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	<description>Unter unseren Impulsen rund um Führung im Krankenhaus finden Sie unsere gesammelten Web-Beiträge auf einen Blick.</description>
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	<title>Elke, Autor bei Krankenhausberater Ruhl Consulting</title>
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	<item>
		<title>Zitat von Monika Knaus</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-monika-knaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt kann nicht warten, bis du perfekt bist. Sie braucht dich jetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-monika-knaus/">Zitat von Monika Knaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Monika Knaus</p>
<blockquote>
<p>Die Welt kann nicht warten, bis du perfekt bist. Sie braucht dich jetzt.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Monika Knaus (geb. 1957), zertifizierte CNVC-Trainerin, <span>GHS-Lehrerin, Religionspädagogin, Dipl.Soz.-päd., Coach und Mediatorin.</span></em></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Was hindert mich am Tun, wenn es die Dinge an sich wert sind, getan zu werden &#8211; auch unperfekt?<br>Wenn ich einfach mal anfange, kann ich es das nächste Mal schon gleich noch besser machen, oder?</p>
<p><i></i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-monika-knaus/">Zitat von Monika Knaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Desmond Tutu (im 20./21. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-desmond-tutu-im-20-21-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19109</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du zeigst Deine Menschlichkeit dadurch, dass Du Dich nicht als etwas von andren Getrenntes siehst, sondern durch Deine Verbindung zu anderen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-desmond-tutu-im-20-21-jhd/">Zitat von Desmond Tutu (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Desmond Tutu</p>
<blockquote>
<p>Du zeigst Deine Menschlichkeit dadurch,</p>
<p>dass Du Dich nicht als etwas von anderen Getrenntes siehst,</p>
<p>sondern durch Deine Verbindung zu anderen.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Desmond Tutu (1931-2021), als anglikanischer Erzbischof von Kapstadt Primus der Church of South Africa und als Menschenurechtsaktivist Friedensnobelpreisträger, a</em><em><span>b 1995 war er Vorsitzender der südafrikanischen </span></em></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Wodurch fühle ich mich mit anderen Wesen besonders verbunden?<br />Was macht für mich den Menschen aus? Was seine Menschlichkeit?<br />Gehören für mich Menschlichkeit und Beziehung zusammen?</p>
<p><i></i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-desmond-tutu-im-20-21-jhd/">Zitat von Desmond Tutu (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Khalil Gibran (im 19./20. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-khalil-gibran-im-19-20-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19099</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wirklichkeit eines anderen Menschen zeigt sich nicht nur darin, was er Dir offenbart. Höre deshalb nicht nur auf das, was er sagt, wenn Du ihn verstehen willst. Höre noch mehr auf das, was er verschweigt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-khalil-gibran-im-19-20-jhd/">Zitat von Khalil Gibran (im 19./20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Khalil Gibran</p>
<blockquote>
<p>Die Wirklichkeit eines anderen Menschen zeigt sich nicht nur darin, was er Dir offenbart.<br>Höre deshalb nicht nur auf das, was er sagt, wenn Du ihn verstehen willst. <br>Höre noch mehr auf das, was er verschweigt.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Khalil Gibran bzw. Gibrān Khalīl Gibrān bin Mikhā&#8217;īl bin Sa&#8217;a (1883-1931), Dichter und Philosoph mit dem Gedanken, dass das Leben, die Liebe und der Tod das Wesentliche für den Menschen sein sollen. Sein Werk wird als Bindeglied der philosophischen Richtungen des Orients, z. B. des Sufismus, und der westlichen, durch das Christentum beeinflussten Philosophien angesehen.</em></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Wann höre ich einem andern wirklich ganz aktiv zu?<br>Nicht nur seinen Worten, sondern der Schwingung, den ganzen Gefühle, die mein Herz von ihm empfängt?<br>Was macht diese Einfühlung mit uns beiden?</p>
<p><i></i></p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="908" height="318" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg" alt="Management Bevier - 12 Schritte im Change" title="12 Schritte im Change" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg 908w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2-480x168.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 908px, 100vw" class="wp-image-11508" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-khalil-gibran-im-19-20-jhd/">Zitat von Khalil Gibran (im 19./20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Jordan Peterson (im 20./21. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-jordan-peterson-im-20-21-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19091</guid>

					<description><![CDATA[<p>Überfordere Dich nicht. Wenn Du Deinem Job nicht gewachsen bist, wirst Du eine furchtbare Zeit haben. Suche Dir für berufliches Glück einen Job, in dem Du zu den besten 25% gehörst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-jordan-peterson-im-20-21-jhd/">Zitat von Jordan Peterson (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Jordan Peterson</p>
<blockquote>
<p>Überfordere Dich nicht. <br>Wenn Du Deinem Job nicht gewachsen bist, wirst Du eine furchtbare Zeit haben. <br>Suche Dir für berufliches Glück einen Job, in dem Du zu den besten 25% gehörst.</p>
</blockquote>
<p><em>Jordan Peterson (1962), klinischer Psychologe aus Toronto/ Kanada.</em></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Was fällt mir leicht, was gelingt mir mit Leichtigkeit? Worin habe ich Talent und Freude?<br>Was tue ich aus mir selbst heraus? Was dient nur meinem Ego?<br>Wobei kann ich mir einfach noch mehr Zeit lassen?</p>
<p><i></i></p></div>
			</div>
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<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-jordan-peterson-im-20-21-jhd/">Zitat von Jordan Peterson (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Mahatma Gandhi (im 19./20. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-mahatma-gandhi-im-19-20-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-mahatma-gandhi-im-19-20-jhd/">Zitat von Mahatma Gandhi (im 19./20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Mahatma Gandhi</p>
<blockquote>
<p>Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind.</p>
</blockquote>
<p><em>Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma Gandhi (1869-1948), Indischer Menschenrechts- und Unabhängigkeitskämpfer, sein Name ist heute Synonym für gewaltlosen Widerstand gegen Diskriminierung in Südafrika und Indien).</em></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Wo kann ich mich auf das für mich Wesentliche besinnen und mein Leben vereinfachen? <br />Was sind die einfachen Dinge, die ich in meinem Leben feiere?<br />Woran merke ich meine Lebendigkeit und Verbundenheit mit dem Leben?</p>
<p><i></i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-mahatma-gandhi-im-19-20-jhd/">Zitat von Mahatma Gandhi (im 19./20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Heinz Rühmann (im 20. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-heinz-ruehmann-im-20-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 10:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-heinz-ruehmann-im-20-jhd/">Zitat von Heinz Rühmann (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Heinz Rühmann</p>
<blockquote>
<p>Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet.</p>
</blockquote>
<p><i>Heinz Rühmann (1902-1994), postum zum deutschen Schauspieler des Jahrhunderts ausgezeichnet</i></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu Reflexionen aus heutigem Verständnis:</p>
<p>Was unterscheidet für mich Optimismus von Hoffnung? <br />Verweisen -ismen auf Verabsolutierungen?<br />Braucht eine positive Haltung zum Leben überhaupt Bewertungen in Kategorien von schlimm und gut?</p>
<p><i></i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-heinz-ruehmann-im-20-jhd/">Zitat von Heinz Rühmann (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Viktor E. Frankl (im 20. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-viktor-e-frankl-im-20-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19048</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wille zum Sinn bestimmt unser Leben.<br />
Wer Menschen motivieren will und Leistung fordert, muss Sinnmöglichkeiten bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-viktor-e-frankl-im-20-jhd/">Zitat von Viktor E. Frankl (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Viktor E. Frankl</p>
<blockquote>
<p>Der Wille zum Sinn bestimmt unser Leben. <br />Wer Menschen motivieren will und Leistung fordert, muss Sinnmöglichkeiten bieten,</p>
</blockquote>
<p><i>Viktor Frankl (1905-1997), Jüdischer Neurologe und Psychiater aus Wien, Überlebender KZ Ausschwitz) </i></p>
<p><i></i></p>
<p>Und dazu die Reflexionen:</p>
<p>Wer viel fordert, bekommt viel?<br />Wer zu viel fordert und überfordert, bekommt nichts? <br />Wer nichts fordert, bekommt noch weniger?<br />Wer bittet, bekommt aus freier Entscheidung?</p>
<p><i></i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-viktor-e-frankl-im-20-jhd/">Zitat von Viktor E. Frankl (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spratte, Annette (2025)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/spratte-annette-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blumen im Schuh Francke-Buch GmbH, Marburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/spratte-annette-2025/">Spratte, Annette (2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote></blockquote>
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<p>Blumen im Schuh</p>
<p>Francke-Buch GmbH, Marburg.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Annette Spratte ist bekannt durch ihre historischen Romane (wie &#8222;Die Kannenbäckerin&#8220; oder &#8222;Die Tochter der Hungergräfin&#8220;). Im aktuellen 400 Seiten dicken Roman Blumen im Schuh der sympathischen Autorin ist <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/buchtipp-hafner-bettina-ritz-gudula-2020/">Narzissmus</a> als Beziehungsdynamik das zentrale Motiv.[1] Die Autorin selbst sagt, das dieses Genre so im Buchhandel nicht zu finden ist und nennt ihn einen Ü40 Frauen-Freundschafts-Entwicklungsroman mit viel Humor, Lebensweisheiten, Bauernhofidylle und zu viel Kaffee. Mich hat der Roman sehr beschäftigt, sodass im folgenden eine ausführliche Reflexion dazu kommt.</p>
<h2>Ein System aus Narzisst und &#8222;Narzissen&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Handlung beginnt 24 Jahre nach der Hochzeit von Wolf und Elisabeth. Elisabeth hat nach ihrem herausragenden Studienabschluss als Buchhalterin in seinem Unternehmen mitgearbeitet, bis Wolf entschied, sie solle sich nun ganz um Kind und Haushalt kümmern. Beide führen eine scheinbar perfekte Ehe in der Gesellschaft. Bis Elisabeth entdeckt, dass ihr Mann sie belügt und betrügt. Sie beginnt zu erkennen, wie er sie jahrelang klein gehalten hat. Ein Narzisst, der sich seine &#8222;Narzissen&#8220; sucht, um seine Selbstinszenierung nach außen zu leben. Der ein Gegenüber braucht, das ihn bewundert &#8211; das auch schön blüht, aber doch so unauffällig, dass es ihm nicht das Rampenlicht stiehlt. Das seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse verleugnet und sich ganz an die Erwartungen des Narzissten anpasst. Elisabeth funktionierte in dieser Ehe wie eine angepasste Musterschülerin.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um ein toxisches Beziehungsmuster. Beide Seiten kümmern sich nicht um ihre Bedürfnisse, sondern kompensieren sie. Elisabeth lebt diszipliniert eine Rolle nach Bildern, Zielen und Regeln anderer. Dafür, allen alles recht zu machen, perfekt zu sein. Elisabeth räumt Wolf im Haus alles hinterher, stets darauf bedacht, sich nicht seinem Zorn auszuliefern. Sie pflegt keine eigenen Freunde außerhalb des Systems. Sie merkt nicht, wie sie unter totaler Kontrolle, subtiler Demütigung und stetiger Manipulation steht. Längst trifft sie keine eigenen Entscheidungen mehr. Wolf braucht &#8211; typisch Narzisst &#8211; für sein <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/des-kaisers-ego-das-wahre-selbst-finden/">Ego</a> die stetige Bewunderung anderer. Leistungen anderer kann er in Eifersucht stets nur kleinreden und seine eigenen überhöhen. Mangels wahrhaftigen Selbstwertes geht es ihm stets um Selbstbestätigung, nicht um eine gleichwertige Beziehung, die von Liebe geprägt ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Beziehung zu sich selbst und zu seinen Bedürfnissen verlieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Wolfs Stresstoleranz ist gering.[2] Zuhause äußert er seine Gedanken, die von Schuld und Beschämung anderer, Neid und Eifersucht geprägt sind. Elisabeth hat in der Ehe schleichend die Beziehung zu sich selbst und jede Autonomie verloren. Ihr Kopf denkt abgespalten vom Körper, ohne es zu fühlen. Sie denkt glücklich zu sein, den perfekten Traum anderer leben zu können. Ihr Leben in selbst nicht wahrgenommenen Dauerstress und -Beschämung, fühlt sich &#8222;normal&#8220; (<a href="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/12/ez-elke-eberts-systemische-resilienz_231104.pdf">Komfortzone</a>) an. Dabei erzählt der Körper unbewusst von ihrem seelischen Leid. Doch sie kommt nicht darauf, dass ihre seelischen Grundbedürfnisse wie Lebendigkeit und Verbundenheit sowie Entfaltung und autonome Gestaltung des eigenen Lebens im Mangel sind. Folge ist ein daueralarmiertes Nervensystem im Überlebensmodus, das keine Ruhe und Entspannung findet, um zu sich selbst zu kommen und wieder zu empfinden.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wut und Abwertung anderer einer- wie auch Verdrängen von Stress und Angst andererseits sind Abwehrmechanismen von Schmerz auf beiden Seiten. Beide meiden unbewusst das Fühlen. Aus Angst, dass die Auseinandersetzung mit dem Schmerz nicht emotional regulierbar und auszuhalten ist. Glaubenssätze, Rationalisieren, Bagatellisieren helfen, Zweifel am Status Quo zu verdrängen. Bis das Leben abrupt dazwischen funkt. Erkennen-Müssen wie leer und an der Oberfläche die Beziehung bleibt, wie sehr sie auf narzisstischer Über- und Unterordnung aufgebaut ist, ist der <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-haltung-und-werte-von-wertekonflikten-im-wandel-der-fuehrungskultur/">Anfang zur Transformation</a>, des Loslassen. Doch um aus dem dysfunktionalen Muster herauszutreten, müssten sich beide radikal ändern. Dass der Narzisst dies will, ist unrealistisch. Sich vom Narzissten und Selbst-Aufgeben für den anderen zu lösen, braucht darum meist den Austritt aus dem System.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ende der Illusion und langsamer Neubeginn</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist allein schwer, sich aus gewohnten Systemen zu befreien. Unentschiedenheit lähmt, hält in alten Träumen und Glaubenssätzen gefangen. Es braucht die klare Entscheidung zum ersten Schritt sich hinauszubewegen, und den Mut der eigenen vagen Intuition zu folgen. Der vermeintlich kleine konsequente Schritt ist ein riesiger. Immer wieder werden sich Zweifel melden und damit im bisherigen Leben gefangen halten. Bis Elisabeth ihren Mann beim Ehebruch stellt und in einer ersten Kurzschlussreaktion zu ihrer freiheitsliebenden Schwägerin in eine andere Welt zieht. Erst außerhalb der narzisstischen Beziehung erfährt sie, was Vertrauen, Unterstützung und Selbstwert bedeuten, beginnt selbst zu reflektieren und kann sich schrittweise aus ihrer emotionalen Abhängigkeit von Wolf befreien.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">So beginnt ihre langsame Transformation aus der völligen Selbstaufgabe heraus in die Wiederentdeckung ihrer Grenzen und des eigenen Selbst. Sie erkennt die kleinhaltenden Muster immer mehr und merkt, dass sie nicht nur in eine emotionale, sondern auch in finanzielle Abhängigkeit von Wolf geraten ist. Immer klarer durchschaut sie, wie sie sich durch das Glaubenwollen an leere Worte manipulieren ließ. Je mehr sie der Realität ins Auge blickt, umso freier wird sie, selbstbestimmt ihre Bedürfnisse zu leben. Diese Freiheit muss sie sich bei allen Rückschlägen im Lernprozess und Kampf mit den verschiedenen inneren Stimmen in ihrem Kopf hart aneignen. Wolf versteht es, sich in seinem Umfeld selbst als Opfer darzustellen, weil seine Frau ihn verlassen hat. Narzissmus und Täter-Opfer-Umkehr gehen Hand in Hand. Auch das gilt es nüchtern zu sehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein langer Weg in die Freiheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Narzissten verstehen es, sich gut darzustellen und anderen Schuld aufzuladen, statt selbst Verantwortung zu übernehmen. Dem Narzissten differenziert als Person zu vergeben ist darum der letzte Schritt der Loslösung aus der eigenen Ohnmacht in die Freiheit. Zuvor, darf die eigene Unabhängigkeit reifen und als Lebenserfahrung tief in den Körper gefallen sein. Das mag Jahre dauern. Vorschnelle Kompromisse halten weiter gefangen. Im Prozess der Vergebung sind Person und Verhalten voneinander zu trennen. Gewalttätiges Verhalten an sich ist und bleibt falsch. Der Person zu vergeben beendet die Verwicklung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mein Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Roman liest sich erstaunlich leicht, so dass man sich wunderbar in ihn versenken kann. Elisabeths Weg in die Freiheit führt zugleich die Funktionsweisen von Dominanzsystemen vor Augen, die tief in das Denken und Handeln von Menschen eingreifen. Aber er zeigt auch, dass es mit Hilfe von außen und mit Selbstreflexion gelingen kann, aus diesen Systemen und ihren Verführungen auszusteigen. Patriarchale Machtsysteme ziehen schon immer Narzissten an. Die Geschichte von Elisabeth zeigt, dass Narzissmus kein isoliertes Persönlichkeitsmerkmal, sondern ein toxische Beziehungsmuster in menschlichen Gesellschaften ist. Ein Bewusstsein darüber ist zentral für den Kulturwandel hin zu <a href="https://ruhl-consulting.de/training-coaching/fuehrungskraefteprogramme/">gesünderen, menschlichen Beziehungen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolf als Narzisst missbraucht seine Frau emotional. In der Psychologie spricht man heute vom komplexen Beziehungstrauma, das die Protagonistin in ihrer Ehe erlebt. Viele mag es heute noch irritieren, es als Gewalt zu bezeichnen, was unter Menschen in sozialen Systemen wie selbstverständlich täglich stattfindet. Wir halten Kompensationsmechanismen für &#8222;normal&#8220; und erfolgreich, die Ungebundenheit bzw. Trennung in die Welt bringen und uns unsere Verletzungen ausblenden lassen. Bis es zum Kollaps des Systems kommt. Um es in Anlehnung an Gerald Hüther zu sagen: Das Wichtigste, was wir für eine friedlichere Welt transformieren müssen, ist nicht die Welt, sondern uns selbst, unsere <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-haltung-und-werte-von-wertekonflikten-im-wandel-der-fuehrungskultur/">Haltungen</a> und unsere Beziehungen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p>Spratte, Annette (2025): Blumen im Schuh, Francke-Buch GmbH, Marburg.
</p>
</blockquote></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://amzn.to/3MrpPdh">Einen Blick ins Buch werfen oder direkt bestellen (Amazon)</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">[1] Auch <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/alles-in-ordnung-von-hausfrauen-und-kuenstlern/">Fritz B. Simon</a> (2025) betrachtet in seinem aktuellen Werk „<a href="https://amzn.to/48ZhrcD">Wie Diktaturen funktionieren</a>, Muster, die verbinden – ein Katalog“ die sozialen Dynamiken und Muster von <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/der-wolf-und-die-sieben-giraefflein-grimms-maerchen-neu-erzaehlt/">autoritären Dominanzsystemen</a> ohne die Persönlichkeit oder das „Bestiarium“ der Diktatoren, die darin die Macht ergreifen und kein Interesse an ihrer Veränderung haben, genauer betrachten zu wollen. Unfreiheit beginne, wenn man sich so mit einem System identifiziert, dass man es über sich bestimmen lässt, seine Bedürfnisse unterdrückt, sich den Bedürfnissen anderer unterwirft und so für andere kontrollierbar werde.</h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Um ein gewaltvolles System zu erkennen, hilft es. seine Regeln und Muster anzuschauen und die eigene Angst. Grundlegend sei, dass durch Konditionierung die realistische Selbstbeobachtung des Einzelnen ausgeschaltet werde, so dass sich sein Denken, Fühlen und Verhalten steuern lasse. Seit es soziale Systeme gibt &#8211; von Familien über Stämme, Städte bis zu Staaten &#8211; waren sie in der Regel hierarchisch und oft autokratisch (Herrscher steht über den Regeln, schuldet keine Rechenschaft, übt mit willkürlichen und unvorhersehbaren Entscheidungen uneingeschränkte Macht aus) organisiert. Moderne Demokratien (wie in den USA und Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg), wo die Gewalt der Regierenden durch Abwahl ohne Einsatz von Gewaltmitteln beendet werden kann und so die Logik der Herrschaft Einzelner in hierarchischen Organisationen begrenzt wird, sind da ein sehr junges und offenbar noch vulnerables &nbsp;Phänomen. Fritz B. Simon zeigt am Ende auch, wie es gelingen kann, aus autoritären Regimes heraus das Heft wieder in die Hand zu nehmen.</h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">[2] Menschen sind nicht als Narzissten geboren, sondern in Systemen aufgewachsen, die sie ihren Weg einschlagen ließen. Um den Weg nachzuvollziehen, wie sie ohne Rücksicht auf Verluste zu &#8222;Nehmern&#8220; geworden sind, gilt es den Schmerz in deren Lebensgeschichte anzuschauen. Narzissten verstehen die Bedürfnisse anderer durchaus intellektuell und nutzen sie für ihre Manipulation. Aber sie sind ohne Zugang zu sich selbst nicht in der Lage, Verbundenheit zu empfinden.<br>Er lernt, &nbsp;das System zu beherrschen. Oberflächlich betrachtet, kommt der Wolf nett, charmant, unterhaltsam, mit viel Lachen einher. Andere genießen es sogar, zu seiner Welt zu gehören. Denn es fühlt sich mehr als Verbundenheit an, als die Menschen von woanders kennen. Seine Unwahrhaftigkeit und Bedürftigkeit zu entlarven kann damit beginnen, seine Worte zu ignorieren und nüchternes Geben und Nehmen und nonverbalen Ausdruck zu betrachten. Zu prüfen, wie frei und uneingeschränkt ich für mich selbst entscheiden kann. Welches Feedback ich bekomme, ob ich z.B. vor allem dort gemessen werde, wo ich Defizite und er seine Stärken hat?</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/spratte-annette-2025/">Spratte, Annette (2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Albert Schweitzer (im 20. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-albert-schweitzer-im-20-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 08:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen - es ist auf Dauer der einzige.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-albert-schweitzer-im-20-jhd/">Zitat von Albert Schweitzer (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat Albert Schweitzer</p>
<blockquote>
<p>Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen &#8211; es ist auf Dauer der einzige.</p>
</blockquote>
<p><em>Albert Schweitzer (1875-1965, Albert Schweitzer war deutsch-französischer Arzt, Philosoph, Theologe)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="908" height="318" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg" alt="Management Bevier - 12 Schritte im Change" title="12 Schritte im Change" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg 908w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2-480x168.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 908px, 100vw" class="wp-image-11508" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-albert-schweitzer-im-20-jhd/">Zitat von Albert Schweitzer (im 20. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Anselm Grün (im 20./21. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-anselm-gruen-im-20-21-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 19:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=17998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer das Gute im Menschen anspricht, lockt es aus ihm hervor. Er motiviert Mitarbeitende damit mehr als durch Kritik und Kontrolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-anselm-gruen-im-20-21-jhd/">Zitat von Anselm Grün (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Anselm Grün</p>
<blockquote>
<p>Wer das Gute im Menschen anspricht, lockt es aus ihm hervor.<br />Er motiviert Mitarbeitende damit mehr als durch Kritik und Kontrolle.<br />Wer Verantwortung für andere übernimmt, <br />soll auch verantwortlich mit seinen eigenen Kräften umgehen.</p>
</blockquote>
<p><em>Anselm Grün (geboren 1945 als Wilhelm Grün, Benediktinerpater, Referent, Autor hunderter spiritueller Bücher)  </em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-anselm-gruen-im-20-21-jhd/">Zitat von Anselm Grün (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitat von Claudia Gräfin von Schönburg (im 20./21. Jhd.)</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-claudia-graefin-von-schoenburg-im-20-21-jhd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 23:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management Brevier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18037</guid>

					<description><![CDATA[<p>... Wenn Dir andere Steine in den Weg legen, atme durch und finde Deinen Weg. Lasse ohne Groll los, was nicht für Dich war. Drehe Dich um und gehe Deinen Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-claudia-graefin-von-schoenburg-im-20-21-jhd/">Zitat von Claudia Gräfin von Schönburg (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zitat von Claudia von Schönburg</p>
<blockquote>
<p>Bleibe bei Dir, wenn ein Anderer von Dir nimmt. <br />Wenn Du ein bißchen mehr gäbest, wäre es schöner für den Anderen.</p>
<p>Liebe Dich, dann bist Du auch im Stande, andere zu lieben.</p>
<p>Wenn Dir andere Steine in den Weg legen, atme durch und finde Deinen Weg.</p>
<p>Lasse ohne Groll los, was nicht für Dich war. Drehe Dich um und gehe Deinen Weg.</p>
</blockquote>
<p><i>Claudia Gräfin von Schönburg (im 20./21. Jhd., Management Trainerin, Coach, Mediatorin). </i></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h4>Management Brevier - Zitat zum Change Management</h4>
<h5>Zitat Sammlung von E. Eberts</h5>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, die mich berühren, sammle ich seit der Kindheit gerne. Einmal wurde ich so in der 3. Klasse gefragt, ob ich denn immer nur so schwere Sprüche ins Poesiealbum schreiben kann. Diese Kritik traf mich (heute frage ich mich, ob es je als Kritik gedacht war). Doch meine Sehnsucht nach tiefem Sinn konnte sie mir nicht bremsen. Angeregt zu meiner Zitat zum Change Sammlung wurde ich viele Jahre später durch das Change Management Brevier von Pater Zoche. Da ich vergeblich auf eine Fortsetzung der App wartete, begann ich selbst damit.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zur inneren Logik der Zitate zum Change</h4>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Zitate, Weisheiten, Sprüche sollen per se die Reflexion anregen. Oft geht es um existentielle Fragen, die bedacht werden wollen. Jedes Zitat ist dabei ein Kind seiner Zeit und stets aus seinem Kontext und der Kultur heraus zu verstehen. Und doch regt es uns auch im Verheutigen an, den Sinn in den Worten neu zu finden. In der monatlichen Reihung durch das Jahr werden die <a href="/thema/changekompetenzen/" title="Kompetenzen im Change">Schritte im Change</a> abgebildet. Nach einem Jahr geht es in den nächsten Lernzyklus. Das Brevier (lat. brevis = kurz) war originär ein Verzeichnis der Teile des christlichen Stundengebets. Das Management Brevier als Titel einer Zitat Sammlung bettet die Zitate so in eine menschliche Haltung zum permanenten Wandel ein. Und so soll dieses Brevier inspirieren, sich immer wieder neu zu hinterfragen: Manager sind Macher, Gestalter unserer Welt. Sie verantworten Ergebnisse. Welche und wie - das macht einen Unterschied in der Welt.</p>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"></h4></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="908" height="318" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg" alt="Management Bevier - 12 Schritte im Change" title="12 Schritte im Change" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2.jpg 908w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/12-Schritte-im-Change-2-480x168.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 908px, 100vw" class="wp-image-11508" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">Change braucht Zeit - im doppelten Sinne. Heute, Morgen, Gestern vernetzen sich und der Mensch erlangt in der Vertiefung Weisheit. Wir gelangen bei gleichen Themen immer tiefere Einsichten und tieferes Verständnis. Wir erkennen Verbindungen. Plötzlich kommt alles zusammen und ein uns bislang verborgener Sinn erschließt sich. Doch da Weisheit nie absolut ist, sind wir weiter angefragt. Lebenserfahrung und Erkenntnis anderer bieten dabei Impulse. Wenn wir uns einlassen, kann irgendwo auf dem Weg der nächste Wandel geschehen...</p>
<p style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;"><a href="https://krankenhausberater.de/newsletter/" title="Zum Newsletter Abo">Abonnieren Sie unseren Newsletter, um </a><span>automatisch 4x im Jahr unsere Impulse des letzten Quartals auf einen Blick zu erhalten.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zitat-von-claudia-graefin-von-schoenburg-im-20-21-jhd/">Zitat von Claudia Gräfin von Schönburg (im 20./21. Jhd.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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		<title>Lerneinheit E-Mail Etikette – Vom guten Stil in der digitalen Welt</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-e-mail-etikette-vom-guten-stil-in-der-digitalen-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 21:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18177</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haben Sie Ihre E-Mail Etikette reflektiert? Es gehört dazu, die Wirkung im Gegenüber zu beachten, um mit dem Wandel der Zeit zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-e-mail-etikette-vom-guten-stil-in-der-digitalen-welt/">Lerneinheit E-Mail Etikette – Vom guten Stil in der digitalen Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_21 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Haben Sie sich schon einmal reflektiert, wie Sie E-Mails schreiben und wie diese auf die Empfänger wirken? Etikette &#8211; bzw. Netiquette [1] -, ein gepflegter Stil in der Kommunikation, gehören im Job zum Selbstmarketing einfach dazu und wirkt unbewusst im Gegenüber nach. Doch die Antwort, was eine gute Etikette in der schnelllebigen E-Mail-Kommunikation ist, findet sich nicht in klassischen Benimmregeln. Der zeitgemäße Umgang miteinander ändert sich stetig. Darum ist moderne Etikette in der digitalen Kommunikation mehr als das Befolgen alter Konventionen und Höflichkeitsformen.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h2>E-Mail Etikette für den Absender</h2>
<p>Die E-Mail dient dem kurzen, schnellen Informationsaustausch. Dabei geht es in erster Linie um effektive E-Mail-Kommunikation &#8211; ohne Missverständnisse und vermeidbare Rückfragen. Emotionalität, Emotionalisierung oder ein emotionaler Zustand beim Verfassen der E-Mail haben da keinen Raum. Das Klären emotionaler Themen soll der persönlichen, direkten Kommunikation vorbehalten sein. Es geht also um Klarheit in der Sache, um den Austausch von Information und um eine äußere Form, die v.a. nicht irritiert und keinen Raum für Interpretationen lässt. Zudem vermeidet ein gute Stil unnötiges E-Mail-Ping-Pong.</p>
<p>Als Vorgesetzter erreicht man z.B. Effizienz durch Nutzung des E-Mail Mediums, wenn man umfänglich kommuniziert, was der andere für seine Arbeit wissen muss. E-Mail ist dazu nur geeignet, wenn der Sender davon ausgehen kann, dass die Thematik simpel genug ist. Dass Sender und Empfänger bereits weitgehend abgestimmte <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/innere-landkarten-konstruktion-der-wirklichkeit/">Landkarten</a> haben und darum kaum umfangreiche Rückfragen, sprich ein Dialog, zu Auftragsklärung nötig sein wird. Entscheidend in der elektronischen Kommunikation ist es darum, an die Wahrnehmung und den Komfort des Empfängers bei der Aufnahme des Inhaltes zu denken. Für diese Servicequalität sind einfache Formulierungen, weitmöglich ohne Schachtelsätze, und mit nachvollziehbaren Erklärungen dienlich. Aber auch eine klare äußere Struktur.[2]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Betreffzeile als Zusammenfassung</h3>
<p>Klarer sachlicher Betreff als E-Mail-Titel soll dem Empfänger konkret zusammenfassen, worum es in der E-Mail geht. Diese Etikette sorgt nicht nur für eine schnelle Orientierung und Erwartungssteuerung des Adressenten, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mail mit Priorität behandelt wird. Dennoch soll der Text nicht über eine Zeile hinausgehen, um mit einem Blick erfasst zu werden. Da E-Mails immer häufiger auf Smartphones abgerufen werden, ist es umso wichtiger, den Betreff aussagekräftig auf 20-40 Zeichen zu begrenzen, damit der Text noch zur Gänze dargestellt wird: Konkreter als der Betreff „Teamtreffen“, wäre z.B. „Teamtreffen am 1.4.2025 &#8211; Agenda&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Höfliche Anrede</h3>
<p>Der Adressat soll sich wertschätzend und in seiner Rolle anerkannt angesprochen fühlen. Auf keinen Fall ist zur Gesprächseröffnung auf eine Anrede &#8211; bestehend aus einer mehr oder weniger formellen Begrüßungsformel, Titel und Name &#8211; zu verzichten. Lieber soll die Anrede einen Tick zu förmlich als zu flapsig sein. Der Verteilerkreis sollte angesichts der heutigen allgemeinen E-Mail-Belastung so klein wie möglich und so groß wie nötig gehalten werden. Wer im direkten Verteiler in &#8222;C:&#8220; steht, soll auch in der Anrede benannt werden. Sollten weitere Adressaten, die Mail in &#8222;CC:&#8220; erhalten, so dient das rein deren Information. Sie sind nicht aufgefordert, auf die Mail in irgendeiner Form zu reagieren. Die Höflichkeit gebietet es im Allgemeinen außerdem, keine Adressaten verdeckt in &#8222;BCC:&#8220; zu nehmen.</p>
<h4>Begrüßungsformel</h4>
<p>Die beruflich verwendete Formel „Sehr geehrte/r&#8220; bzw. „Sehr geehrte Damen und Herren“ galt Jahrzehnte lang als Zeichen von professionellem Respekt. Doch die Arbeitskultur wandelt sich hin zu mehr Informalität, weg von der Distanz, hin zur Nähe. Der hierarchische Abstand wird abgebaut. Klassische formale Anreden wirken da wie leere Floskeln und bauen unnötige Barrieren auf. Sie sind heute z.T. schon ein Relikt aus der alten Arbeitswelt, das im schlimmsten Fall als Gleichgültigkeit gegenüber der Einzelperson ankommt. Auch wenn die Evolution der Arbeitswelt die Form der Kommunikation anpasst &#8211; trotzdem sind natürlich immer auch der hierarchische Kontext und die Formalität des Anlasses zu berücksichtigen. „Sehr geehrte/r&#8220; kann nach wie vor die angemessene Etikette sein, gerade wenn die Präferenzen des Empfängers nicht bekannt sind.</p>
<p>In einer zunehmenden Duz-Kultur können auch „Hallo&#8220;, „Liebe/r&#8220; etc. passend sein. Ich nehme als Brücke zwischen alter und neuer Welt z.B. gerne „Sg. liebe/r Frau/ Herr…,“. Das Kürzel „sg“ am Anfang einer Nachricht hat sich in der Online-Sprache als Akronym für „Sehr geehrte/r“ etabliert. Es ist in der weniger formalen Kommunikation mit Menschen geeignet, die zum einen die klassische Anredeformel kennen und die daraus zum anderen keinen mangelnden Respekt ableiten. Ich selbst als Absenderin möchte es als professionelle Ergänzung zum persönlichen „Liebe/r&#8220; verstanden wissen, die meine Wertschätzung der hierarchischen Verantwortung der Ansprechperson gegenüber betont. „Sg&#8220; eignet sich nicht, wenn der Adressat damit potenziell Schwierigkeiten hat &#8211; weil er mit der Abkürzung nichts anzufangen weiß oder weil es hierarchisch nicht anschlussfähig ist.</p>
<h4>Titel und Name</h4>
<p>Sich als Adressat persönlich mit dem Namen angesprochen zu fühlen, wirkt auf Menschen und baut Verbindung auf. In größeren Verteilerkreisen kann auch die Ansprache mit der Position oder Rolle der Empfänger (z.B. „Liebes Team-Mitglied&#8220;) eine gleichwertige Alternative sein. Ein „Hallo an Alle“ dagegen irritiert, da unklar bleibt, ob sich wirklich jeder im Verteilerkreis adäquat angesprochen fühlt. Die Anrede mit Titeln gerät auch im Deutschen immer mehr aus der Mode. Dennoch legen noch viele Menschen unausgesprochen Wert auf die Nennung ihres Titels. Hier kann man sich Sympathien verscherzen, ohne es zu merken. Formal korrekt ist darum, zumindest Etikette im ersten E-Mail-Kontakt, den höchsten akademischen Grad/ Titel gefolgt vom Nachnamen zu verwenden, z.B. „Sehr geehrte Frau Professorin/ geehrter Herr Professor&#8230;&#8220;. Hier gilt:</p>
<ul style="font-size: 11pt; line-height: 1.1;">
<li><strong>Professoren-Titel</strong> werden bei der Anrede ausgeschrieben und nur in einem unpersönlichen Adressfeld o.ä. abgekürzt.</li>
<li><strong>Doktortitel</strong> <strong>von Professoren</strong> werden in der Anrede nicht zusätzlich zu dem ausgeschriebenen Professorentitel aufgeführt, jedoch bei Verwendung der Abkürzung „Prof. Dr.&#8220;.  </li>
<li><strong>Gendern</strong>: Die Abkürzung &#8222;Prof. Dr.&#8220; lässt sich als genderneutral sehen und durch Voranstellung von &#8222;Herr/ Frau&#8220; spezifizieren. Alternativ kann sie in der weiblichen Form explizit durch „Prof.in Dr.in&#8220; ersetzt werden.</li>
<li><strong>Doktortitel als höchster akademischer Grad</strong> wird im Unterschied dazu auch in der Anrede als &#8222;Dr.&#8220; &#8211; bzw. auch &#8222;Dr.in&#8220; &#8211; abgekürzt, also z.B. „Sehr geehrte/r Herr/ Frau Dr. &#8230;“ .</li>
<li><strong>Akademische Abschlüsse</strong> (wie Dipl.-Kffr., M.Sc., M.A. etc.) werden in der Anrede nicht genannt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Präzise formulierter Haupttext</h3>
<h4>Erster Satz</h4>
<p>Ein E-Mail-Text soll so kurz wie möglich und so lang wie nötig gestaltet werden. Der zentrale Inhalt wird bereits im ersten Satz herausgestellt. Wenn in einer Mail mehrere Themen behandelt werden, so wir das ebenso im 1. Satz deutlich.</p>
<h4>Strukturierung</h4>
<p>Die E-Mail wird v.a. durch einen übersichtlich strukturierten Text und offensichtlich sortierten Gedanken leicht zu erfassen. Das ist ein Service für den Empfänger. Bei mehreren Themen wird für jedes ein eigener kurzer Abschnitt gewählt. Besser noch als Prosa-Text fokussiert eine Gliederung das Lesen &#8211; z.B. mit Hilfe von Nummerierungen oder (gerät- und formatunabhängigen) Aufzählungspunkten. Wem sein Thema wichtig ist, sollte dies auch zeigen und sich die Mühe machen, es vernünftig niederzuschreiben. Eine unstrukturiert geschriebene E-Mail &#8211; im schlimmsten Fall ohne Groß- und Kleinschreibung, Punkt und Komma &#8211; ist Spam für den Adressaten. Häufen sich Rechtschreib- und Interpunktionsfehler, so wirft das ein schlechtes Licht auf den Absender und auf die Ernsthaftigkeit seines Anliegens. </p>
<h4>Emoticons, Smileys und Emojis im professionellen E-Mail-Kontext</h4>
<p>Mittlerweile werden auch in E-Mails Emojis [3] immer mehr genutzt, und zwar auch außerhalb der privaten Kommunikation. Smileys &amp; Co. wollen in der digitalen Welt die fehlende, nonverbale Kommunikation ersetzen – also Nuancen transportieren, die in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht normalerweise durch Mimik, Gestik und Tonfall transportiert werden. Ein Gespräch besteht eben nicht nur aus verbaler Sprache. Zeiteffizient kann eine persönliche Emotion und Note mit einfachem Klick auf eine bestimmte Emoji ausgedrückt werden. Gerade von Berufsgruppen, die in der Alltagskommunikation nicht am Laptop oder Rechner sitzen, werden E-Mails häufig auch auf dem Smartphone getippt. In der äußeren Form nehmen die E-Mails dann eher einen Chat-Stil an und sind häufiger von Emojis gespickt. Doch eigenen sich Emojis im beruflichen E-Mail-Verkehr?</p>
<p>Wenn in förmlichen Kontakt Emojis verwendet werden, dann jedenfalls allenfalls in geringen Maßen. Zum einen kommt es auf den Kontext und die Förmlichkeit einer Nachricht an. In E-Mails, die früher als gedruckter Brief verschickt worden wären (etwa Angebote oder Rechnungen), sind Smileys wegzulassen. Gleiches gilt natürlich etwa für Worte in reinen Großbuchstaben, die als Schreien gelesen werden, und Ausrufezeichen. Zum anderen spielt die Beziehung zum Empfänger eine entscheidende Rolle. Gerade wenn Absender und Empfänger sich noch nie begegnet sind, wirken Smileys schnell unangemessen. Je vertrautet das Verhältnis ist, umso unproblematischer bzw. nützlicher ist die Verwendung von Emojis. </p>
<h4>Schlusssatz</h4>
<p>Der Schlusssatz soll wiederum aus Gründen der Klarheit in der Regel ein Call-to-Action Fazit sein. Also gilt es, am Schluss präzise zu benennen, was der Adressat vom Empfänger konkret bis wann braucht oder wünscht. Im Prinzip soll der Schlusssatz dem Absendenden schon klar sein, bevor er die E-Mail zu schreiben beginnt. Denn das fokussiert darauf, über sein Ziel/ Anliegen/ Bedürfnis Klarheit zu haben.</p>
<ol start="8"></ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Professioneller Abschluss</h3>
<h4>Grußformel und Name</h4>
<p>Den professionellen Abschluss einer E-Mail bilden dann gemäß Etikette eine angemessene Grußformel &#8211; ohne Komma oder Ausrufezeichen (was grammatikalisch eine Aufforderung darstellt) anschließend &#8211; gefolgt vom Namen des Absenders. Z.B. bei mir</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Elke Eberts</p>
<p>In der Grußformel am Ende einer E-Mail wird dabei der Titel des Absenders in der Regel nicht genannt. Stattdessen erscheint der Titel meist dann danach in der E-Mail Signatur.</p>
<p>In der Online-Sprache v.a. in Chats und E-Mails sind immer mehr etablierte Abkürzungen für wiederkehrende Ausdrücke zu lesen. Z.B. „hg“, „lg&#8220;, „sg“ oder „kg“ als Akronyme in der Abschiedsfloskel für „herzliche Grüße“, „liebe Grüße“, „schöne Grüße“ oder „kollegiale Grüße“. Die Form „mfg“ für „Mit freundlichen Grüßen“ gilt dabei jedoch inzwischen als in die Jahre gekommen und wird nicht mehr so häufig verwendet wie noch vor wenigen Jahren. Tatsächlich schreibe ich etwa in privaten Mails sehr oft nur &#8222;HG Elke&#8220;, weil ich die akustische Verwandtschaft von &#8222;Ha-G&#8220; mit englisch Hug, Umarmung, stimmig und schön finde. Im beruflichen Kontext hingegen wäre mir das zu wenig professionelle Distanz.</p>
<h4>Signatur</h4>
<p>Eine Signatur mit den offiziellen Kontaktdaten ans Ende der E-Mail zu stellen ist ein Service für eine etwaige folgende Kontaktaufnahme des Adressaten, auf den aus Höflichkeit nicht verzichtet werden soll. Damit ist die Signatur ebenfalls Ausdruck von Etikette. Die E-Mail-Signatur soll dabei übersichtlich, informativ und gut lesbar bleiben. Wesentlich sind:</p>
<ul style="font-size: 11pt; line-height: 1.1;">
<li><strong>Absender:</strong> Titel und Name sowie Funktion und Firma des Absenders</li>
<li><strong>Kontaktdaten:</strong> Übliche geschäftliche Kontaktdaten wie Postadresse, Telefon, E-Mail-Adresse sowie Website, ggf. mit Logo der Firma als CI</li>
<li><strong>Sonstiges:</strong> Optional ggf. auch Social-Media-Links und rechtliche Angaben (wie Handelsregister, Sitz, Geschäftsführende)</li>
</ul>
<p>Insgesamt sollten eine einheitliche Standard-Schriftart und Schriftgröße bis hin zur Signatur über die gesamte E-Mail und keine unnötigen farblichen Hervorhebungen verwendet werden.</p>
<p>Wie Kommunikation ankommt, liegt nach dem Sender-Empfänger-Modell mehr noch in der Hand des Empfängers, wie er die Kommunikation entschlüsselt, als in der Hand des Senders. Darum bleibt last not least als wichtiger Tipp beim eigenen Kommunikationsstil: Gehen Sie dialogisch gut auf ihr Gegenüber ein, statt stur gängigen Techniken und Methoden zu folgen. Einen eigenen Kommunikationsstil zu entwickeln, heißt nicht, sich beim Sprachstil nicht auf verschiedene Konversationspartner einzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>E-Mail Etikette für den Empfänger</h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch der Empfänger kann professionell und verbindlich mit der E-Mail-Kommunikation umgehen. E-Mails haben die Umlaufgeschwindigkeit im Vergleich zum klassischen Postverkehr enorm erhöht. Das sollte den Nutzer aber nicht dazu verleiten, permanent seinen Maileingang im Auge zu behalten, um umgehend auf jeglichen Posteingang zu reagieren. Zumindest nicht, wenn die E-Mail-Korrespondenz nicht die Kerntätigkeit des eigenen Berufsfeldes ist. Maximal 2-3 Zeitfenster für E-Mail-Bearbeitung pro Tag sollten die Regel sein, um sich selbst zu fokussieren. 24-48 Stunden Reaktionszeit (an Werktagen) auf eine eingehende E-Mail gilt im geschäftlichen Kontext in den meisten Fällen noch als angemessen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Automatische Eingangsbenachrichtigungen sollten ausgeschaltet sein, um den Absender nicht mit Mails zu überfluten. Proaktive inhaltliche Rückmeldungen werden hingegen meist dankbar aufgenommen und nicht als Spam betrachtet. Dazu gehören:</p>
<ul style="line-height: 1.1;">
<li style="font-size: 11pt;"><strong>Auftragsquittierung:</strong> Kurze Antwort, in der man sich für den Auftrag bedankt und eine realistische Timeline festgelegt</li>
<li style="font-size: 11pt;"><strong>Zwischenfeedback:</strong> Bei längeren Bearbeitungszeiträumen, ein proaktives und prägnantes Update zum Stand der Umsetzung</li>
<li><strong style="font-size: 11pt;">Erledigung:</strong><span style="font-size: 11pt;"> die Abgabe, idealerweise nicht erst „pünktlich“ last m</span><span style="font-size: 14.666668px;">inute</span><span style="font-size: 11pt;"> zur Deadline (on time/ </span><span style="font-size: 14.666667px;">just</span><span style="font-size: 11pt;"> in time), sondern „rechtzeitig&#8220; im Bearbeitungszeitraum (in time). </span><span style="font-size: 14.666668px;">Nicht warten und ggf. nachhaken zu müssen, dürfte den Empfänger positiv überraschen.</span></li>
</ul>
<p>Tipp zum Abschluss: Die E-Mail-Kommunikation können Sie in Ihrem Verantwortungsbereich effektiver gestalten, wenn Sie die vorliegende Etikette auch allen Ihren Mitarbeitenden und Kollegen als verbindlich an die Hand geben. Zu diesem Zweck finden Sie hier unsere <a href="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/02/Lerneinheit-E-Mail-Etikette_EE-250222.pdf">PDF-Version als Whitepaper.</a> Wir freuen uns über jedes Zitat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4> </h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">[1] Etikette bezeichnet allgemeine gesellschaftliche Verhaltensregeln und Höflichkeitsformen, die in verschiedenen sozialen und beruflichen Kontexten gelten, wie die höfliche Anrede oder angemessene Manieren in formellen Situationen. Netiquette ist darüber hinaus eine Wortverschmelzung aus „Netz“ und „Etikette“ und bezieht sich speziell auf Verhaltensregeln im digitalen Raum wie Internet, Chats und E-Mails.</h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">[2] Die folgende Struktur sowie einige der Empfehlungen sind angelehnt an Kerr, Justin (2016): Subject: How to write an email, ExtraCurricular Press, San Francisco, 2. Auflage. Das Werk ist Teil seines How-to-Bundels (mit den drei weiteren Werken: How to be a boss, How to cry at work und How to quit your job). Der Jungunternehmer Kerr geht so weit, eine ineffiziente E-Mail-Struktur als ein Schlaglicht auf die Verschleierung von Bürokratie und Führungsschwäche zu sehen. Ineffiziente E-Mail-Kommunikation öffnet einer massiven Verschwendung von Ressourcen Tür und Tor und hält Leistungsträger vom Arbeiten ab.</h4>
<h4 style="font-size: 10pt; line-height: 12pt;">[3] Emoticons sind Folgen aus ASCII-Zeichen. Mit Hilfe der Steuerungszeichen werden Emoticons in die Tastatur eingegeben. Das wohl bekannteste ist das Grinse-Gesicht mit :-). Einige Programme wandeln die Strichbilder automatisch in grafische Emoticons um – das sind dann die so g. Smileys. Mit ihnen lassen sich Stimmungen wie Wut, Angst, Freude transportieren. Emojis als Oberbegriff und Weiterentwicklungen von Emoticons stellen darüber hinaus nicht nur comicartige Darstellungen von Emotionen dar, sondern auch Tiere, Pflanzen, Speisen, Getränke etc.</h4></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/lerneinheit-e-mail-etikette-vom-guten-stil-in-der-digitalen-welt/">Lerneinheit E-Mail Etikette – Vom guten Stil in der digitalen Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
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