<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Referenzprojekt - Aus der Praxis - Ruhl Consulting AG</title>
	<atom:link href="https://krankenhausberater.de/thema/referenzprojekt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://krankenhausberater.de/thema/referenzprojekt/</link>
	<description>Unter unseren Impulsen rund um Führung und Management im Krankenhaus finden Sie unsere gesammelten Web-Beiträge auf einen Blick.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 03:57:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/cropped-csm_nl_praxis_a7c1752359-32x32.png</url>
	<title>Referenzprojekt - Aus der Praxis - Ruhl Consulting AG</title>
	<link>https://krankenhausberater.de/thema/referenzprojekt/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Positive Leadership Programm, Dreilandklinikum Lörrach</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/positive-leadership-programm-dreilandklinikum-loerrach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 21:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19440</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ansprechpartner: Udo Lavendel &#038; Dr. Klaus Steinmeyer-Bauer, Geschäftsführer, Kliniken des Landkreises Lörrach, 2026.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/positive-leadership-programm-dreilandklinikum-loerrach/">Positive Leadership Programm, Dreilandklinikum Lörrach</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Referenz Ansprechpartner Leadership Programm: Udo Lavendel,<span> Vorsitzender Geschäftsführer &amp; </span></strong><strong>Dr. Klaus Steinmeyer-Bauer, Klinischer Geschäftsführer, Kliniken des Landkreises Lörrach</strong><strong>, 2026.</strong><strong></strong></p>
<h2>Ziel<strong></strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Das Leadership Programm für die gemeinsame Kulturvorbereitung des Dreiland-Klinikum Lörrachs steht unter dem Motto „Klare Haltung zeigen – positive Führung leben.“ [*] und dem Claim &#8222;Gesundheit eine Heimat geben&#8220;.  Sozusagen als Kurzformel der ausgearbeiteten Führungsprinzipien. Was der Slogan zum Ausdruck bringen möchte, soll ein Führungsprogramm in 4 Modulen über 12 Monate mit der obersten Leitungsebene &#8211; berufsgruppen- und standortübergreifend &#8211; transportieren. Und die Kultur auf die neue Zeit in einem der modernsten Krankenhausneubauten Deutschlands vorbereiten.</p>
<h2>Vorgehen</h2>
<p style="font-weight: 400;">Im gemeinsamen Verständnis der künftigen Führungskultur geht es darum, den Mitarbeitenden nicht als Objekt zu betrachten, aus dem „das Meiste herauszuholen“ ist, sondern als individuelles Subjekt zu sehen, aus dem „das Beste zu entfalten“ ist. Mit dem positiven Menschenbild geht einher, das Führungsverständnis zu hinterfragen, seine Mitarbeitenden stetig zur Arbeit motivieren zu müssen. Denn dabei würden Arbeit primär als Last und Motivation als Abwesenheit von Demotivation gewertet. Doch eigene intrinsische Motivation (Decy/ Ryan) aus sich selbst heraus ist viel mehr – so wie seelische Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit psychischer Störungen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Positive Psychologie wurde Ende des 20. Jahrhunderts von Martin Seligman begründet und seitdem intensiv wissenschaftlich erforscht. Während Psychologie sich zuvor v.a. mit der Behandlung psychischer Störungen beschäftigte, untersuchte Seligman an der University of Pennsylvania, was das Leben lebenswert macht, warum Menschen glücklich sind und wie sich ihr Wohlbefinden (Zuversicht, Zufriedenheit) steigern lässt. Daraus leitete er 2012 das PERMA-Modell ab, das er noch 2023 um den Faktor Gesundheit/ Health zum PERMA H-Modell erweiterte. Positive Leadership Ansätze legen sich dieses Gerüst zugrunde. Was können Führungskräfte konkret dafür tun, diese klare Haltung zu zeigen und positive Führung zu leben?</p>
<h4 style="font-weight: 400;">P &#8211; Positive Gefühle: Intrinsische Motivation fördern</h4>
<ul>
<li>Studien zeigen, dass positive Gefühle das Gedanken- und Handlungsrepertoire erweitern.</li>
<li>Positive Gefühle führen in einen entspannten Zustand, Stress lässt sich besser bewältigen, Empfinden von Hochstress und Überforderung werden reduziert.</li>
<li>Wer voll positiver Gefühle und in einem „Flow“ ist, erfährt intrinsische Motivation, Energie, eine höhere Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.</li>
</ul>
<h4 style="font-weight: 400;">E &#8211; Engagement: Autonomie stärken</h4>
<ul>
<li>Mitarbeitende beteiligen, in Entscheidungen und Verantwortung einbinden, so dass sie Mitgestaltungsspielraum in ihrem Alltag empfinden</li>
<li>Mitarbeitende in ihrer Kompetenz sehen, Zuhören und auf Problemlösungsfähigkeit der Mitarbeitenden vertrauen, statt vorschnell einzugreifen</li>
<li>Engagement fördern, indem Mitarbeitende bewusst ihre Stärken einsetzen</li>
</ul>
<h4 style="font-weight: 400;">R &#8211; Relationship: Nähe &amp; Bindung aufbauen</h4>
<ul>
<li>Positive Haltung zum Menschen als Basis für das Vertrauen in ein gelingendes Für- und Miteinander – auch wenn es schwierig wird</li>
<li>Individuen aufmerksam wahr- und ernstgenehmen, das schafft und stärkt menschliche Nähe und emotionale Bindung</li>
<li>Gemeinsame Erfahrungen ermöglichen, die Mitarbeitenden eine berufliche Heimat bieten, mit der sie sich identifizieren können</li>
</ul>
<h4 style="font-weight: 400;">M &#8211; Meaning: Sinn und Bedeutung leben</h4>
<ul>
<li>Jeden Tag nach unserer Vision und den gemeinsamen Kernwerten streben und unsere Mission leben</li>
<li>Darin bewusst erleben, wie die Arbeit im Dreiland-Klinikum Lörrach einen Beitrag für den einzelnen Patienten und die Heimat leistet</li>
<li>Dem einzelnem Mitarbeitenden Sinn und Bedeutung in seiner Rolle erlebbar machen</li>
</ul>
<h4 style="font-weight: 400;">A &#8211; Accomplishment: Selbstwirksamkeitsgefühl fördern</h4>
<ul>
<li>Realistische Ziele und Leistungsansprüche vereinbaren und so klare Orientierung geben</li>
<li>Leistung und Erfolge anerkennen und feiern</li>
<li>Feedback geben, eingebrachte Kompetenzen und den Beitrag zum Ganzen bewusst machen</li>
</ul>
<h4 style="font-weight: 400;">H &#8211; Health: Gesundheit eine Heimat geben</h4>
<ul>
<li>Im Hinblick auf unsere eigene Gesundheitsfürsorge sind wir Vorbilder für unsere Mitarbeitenden.</li>
<li>Vitalität und Lebendigkeit unser Mitarbeitenden und der Organisation spielt für unsere Führung genauso eine Rolle wie die Gesundheit unserer PatientInnen.</li>
<li>Stressmanagement sehen wir als Bestandteil unserer professionellen Rolle an, um Kipppunkte zu antizipieren und zu vermeiden.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Diese entscheidenden Faktoren werden im Programm nicht theoretisch vermittelt, sondern konsequent mit Handwerkszeug unterlegt und in konkrete Verhaltensweisen übersetzt, die im Alltag anwendbar sind.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p><span style="font-size: 18px;">Es gibt wohl kein schöneres Feedback als diesen Kommentar einer Führungskraft auf Linked-in: &#8222;<span>Wenn ich mir die Entwicklung bei uns in der Klinik anschaue, hat sich gerade im letzten Jahr wahnsinnig viel getan. Wir merken täglich, wie der Austausch zwischen den Fachbereichen intensiver und die Zusammenarbeit wertschätzender wird. Wir sind da definitiv auf einem sehr guten Weg! </span><span>Um als Team</span><span class="white-space-pre"> </span><span>Dreiland-Klinikum Lörrach</span><span class="white-space-pre"> </span><span>wirklich gemeinsam wachsen zu können, müssen wir weiterhin aktiv daran arbeiten, alte Muster zu durchbrechen. An manchen Stellen stehen uns noch starre Hierarchien im Weg, die wir weiter aufbrechen wollen, um Platz für echte interdisziplinäre Innovation zu schaffen. </span><span>Ein Prozess, der Mut erfordert, sich aber für die Versorgungsqualität und das Miteinander absolut lohnt! Ich freue mich auf die kommenden Tage im Leadership Programm und den Austausch mit Kolleginnen und Kolleginnen anderer Fachbereiche!</span><span class="white-space-pre"> </span>se gemessen.&#8220;</span></p>
<h4>Ein kleiner Auszug aus den super schönen Impressionen der Entwicklung:<span style="font-size: 18px;"></span></h4>
<p>Führungsprogramm &#8211; <a href="https://www.linkedin.com/posts/kliniken-des-landkreises-loerrach-gmbh_%F0%9D%97%B7%F0%9D%97%B2%F0%9D%98%81%F0%9D%98%87%F0%9D%98%81-%F0%9D%97%BA%F0%9D%97%AE%F0%9D%97%B9-%F0%9D%97%B2%F0%9D%97%B5%F0%9D%97%BF%F0%9D%97%B9%F0%9D%97%B6%F0%9D%97%B0%F0%9D%97%B5-interdisziplin%C3%A4re-activity-7458010351884931072-xF7x?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACAhWdUB_cVwMdMgDRhF6gR3lgVALQ0sS9Q">Interdisziplinäre Zusammenarbeit</a> <br />Imagefilm &#8211; <a href="https://www.linkedin.com/posts/kliniken-des-landkreises-loerrach-gmbh_gesundheitscampuslaemrrach-activity-7474011915527282688-F8R1?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACAhWdUB_cVwMdMgDRhF6gR3lgVALQ0sS9Q">Wo Gesundheit eine Heimat hat</a><br />Baustellenforum &#8211; <a href="https://www.linkedin.com/posts/kliniken-des-landkreises-loerrach-gmbh_%F0%9D%97%AA%F0%9D%97%B6%F0%9D%98%80%F0%9D%98%80%F0%9D%97%B2%F0%9D%97%BB-%F0%9D%98%80%F0%9D%97%B0%F0%9D%97%B5%F0%9D%97%AE%F0%9D%97%B3%F0%9D%97%B3%F0%9D%98%81-%F0%9D%97%BB%F0%9D%97%BC%F0%9D%97%B0%F0%9D%97%B5-activity-7482662527575781377-ooBo?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACAhWdUB_cVwMdMgDRhF6gR3lgVALQ0sS9Q">Impressionen</a> &amp; <a href="https://www.linkedin.com/posts/hc-s-ag_schwarzwaldklinik-dreilandklinikum-zentralklinikum-activity-7473600492196069376-97fi?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACAhWdUB_cVwMdMgDRhF6gR3lgVALQ0sS9Q">Schwarzwaldklinik 2.0</a><a href="https://www.linkedin.com/posts/region-im-blick_laemrracherweg-ugcPost-7470460114291011585-AGzI?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACAhWdUB_cVwMdMgDRhF6gR3lgVALQ0sS9Q"></a></p>
<p><span style="font-size: 18px;"></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left; color: #000000;"><b>Projekt</b>: Positive Leadership Programm &#8222;Klare Haltung zeigen, positive Führung leben.&#8220;, Dreiland-Klinikum Lörrach<br /><b>Ansprechpartner: </b>Udo Lavendel, Vorsitzender Geschäftsführer &amp; Dr. Klaus Steinmeyer-Bauer, Klinischer Geschäftsführer, Kliniken des Landkreises Lörrach, 2026<b><strong>.</strong></b><br /><b>Zeitraum: </b>2025-2026</p></div></div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="font-size: 10pt; line-height: 1.2;">[*] Positive Leadership setzt an den Stärken, Ressourcen und gesunden Anteilen von Menschen und Organisationen an. Die Wirksamkeit dieses Ansatzes ist wissenschaftlich gut belegt und zeigt sich v.a. im Arbeitsalltag von Organisationen und Kliniken. Langfristig tragen positive (Führungs-) Beziehungen dazu bei, emotionale Erschöpfung zu reduzieren, Fluktuation zu senken, Zusammenarbeit in Teams zu verbessern und Patientensicherheit zu stärken. Zugleich entwickeln sich Fehleroffenheit und Lernbereitschaft, was der Arbeitszufriedenheit und Personalbindung dient. Der Transformationsprozess soll von klassischen berufsgruppensepariert geprägten Organisationsstrukturen hin zu mehr Kooperation, Vernetzung, freiwilligem Engagement und geteilter Verantwortung wirksam werden und sich konkret im Alltag widerspiegeln.</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/positive-leadership-programm-dreilandklinikum-loerrach/">Positive Leadership Programm, Dreilandklinikum Lörrach</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zusammenarbeit mit gemeinsamer App in der Chirurgie, Universitätsklinik Ulm</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zusammenarbeit-mit-gemeinsamer-app-in-der-chirurgie-universitaetsklinik-ulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 21:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=19039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie digitale Prozesse in der Chirurgie Menschen zu Netzwerken und  Lösungsfindern verbinden. Wenn Führung und Kultur es ermöglichen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zusammenarbeit-mit-gemeinsamer-app-in-der-chirurgie-universitaetsklinik-ulm/">Zusammenarbeit mit gemeinsamer App in der Chirurgie, Universitätsklinik Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Referenz Ansprechpartner: Robert Jeske, Pflegedirektor | Heike Exel, Pflegedienst-leitung Zentrum für Chirurgie  | </strong><strong>Theresa Waibel (B.A.), </strong><strong>Bereichsleitung</strong><strong>, alle Universitätsklinikum Ulm, 2026</strong></p>
<p>Wie gelingt Zusammenarbeit im Klinikalltag? Ein Pilotprojekt im Zentrum für Chirurgie zeigt, wie digitale Prozesse Menschen verbinden können. Statt Silos entstehen Netzwerke – statt Schuldfragen gemeinsame Lösungen. Führung wird zum Möglichmacher, Kultur zum Erfolgsfaktor. Ein Blick hinter die Kulissen eines selbstorganisierten Wandels.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ziel</h2>
<p>Die Zusammenarbeit im Krankenhaus wird komplexer, Prozessabfolgen arbeitsteiliger und schneller. Zugleich ist die Arbeitsbelastung hoch, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nehmen zu, und nirgends ist Fachpersonal im Überfluss. Deshalb braucht es ein Führungsverständnis, das klare Rahmen vorgibt – und gleichzeitig eine offene, direkte Zusammenarbeit ermöglicht. Es geht nicht darum, Hierarchien abzuschaffen. Doch sind die täglichen Schnittstellen zwischen den Berufsgruppen besser miteinander zu verbinden – durch direkte Kommunikation von Rolle zu Rolle. In einer Organisation mit rund 8.500 Mitarbeitenden stoßen klassische Einzelabstimmungen schnell an ihre Grenzen. Im Pilotprojekt im Zentrum für Chirurgie soll diese Zusammenarbeit deshalb über eine prozessbegleitende digitale App von <strong>Cliniserve</strong> unterstützt werden.</p>
<h2>Vorgehen</h2>
<h4>Digitale Prozess-Dokumentation</h4>
<p>Zunächst wurde der Weg der Patient:innen betrachtet: von der Normalstation in den OP, weiter in den Aufwachraum und zurück auf die Station. Ziel war es, zeitkritische Übergabepunkte zwischen Pflege, Chirurg:innen, Anästhesie und Transportdienst zu erfassen. Dabei wurden z.B. folgende Schritte genau analysiert:</p>
<p>• Aufnahme auf Normalstation (oder im AOZ)<br />• OP-Vorbereitung durch Pflege, Chirurgie und Anästhesie<br />• OP-Abruf und rechtzeitiger Abruf des Transportdienstes<br />• Ankunft und Wartezeiten vor dem OP<br />• Rücktransport aus dem Aufwachraum</p>
<p>Beteiligte all dieser Schnittstellen sind gemeinsam im Leitungsteam vertreten. Dort wurde der gesamte Prozess für die App abgebildet und mit Kennzahlen versehen, um Abläufe messbar zu machen. Mangels Holdingarea als zentrale Wartezone im OP ist eine gute Abstimmung besonders wichtig, um zum einen Leerlaufzeiten im OP zu vermeiden und zum anderen den Aufwachraum nicht zu überlasten. Für eine gute Hand-in-Hand-Kommunikation mit den und auf den Stationen ist v.a. eine laufende zeitaktuelle Prozesstransparenz dienlich. Beides &#8211; Abstimmung und Transparenz unter den Berufsgruppen &#8211; sollen über die App-Nutzung strukturiert werden.</p>
<h4>Pilotphase mit wöchentlichem Management-Teamboard</h4>
<p>Nach dieser Vorbereitung startete die Pilotphase auf den ersten Stationen. In der Woche davor wurden alle Berufsgruppen geschult. Mitarbeitende erhielten Mobilgeräte oder Zugang zu festen Terminals. Die Spannung war groß: Der Prozess betrifft unfassbar viele Mitarbeitende der unterschiedlichen Berufsgruppen, und schon der Ausfall einer Rolle kann den Ablauf stören. Deshalb war klar: Der Pilot kann nur mit Disziplin aller Beteiligten gelingen. Und nur, wenn alle Berufsgruppen eng zusammenarbeiten und mit einer guten Fehlerkultur gemeinsam Lösungen finden – statt Schuld zu verteilen. Dass dies kein Selbstläufer ist und die Patientensteuerung mit dem Startschuss nicht wie auf wundersame Weise nur noch über die von allen perfekt gepflegte App laufen wird, war zu erwarten.</p>
<p>So wurde ein wöchentliches Managementboard für die zweimonatigen Pilotphase aufgesetzt. Dort werden von Woche zu Woche, erfolgreiche Fortschritte aus den Teams zurückgespiegelt, gemeinsam nächste Verbesserungsschritte festgelegt und Hindernisse beseitigt – nach agilen Prinzipien und im Sinne des <strong>Positive Leadership Mindsets</strong> [*]. Die Führungskräfte tragen die Inhalte dann kontinuierlich in ihre Teams zurück, sammeln laufend Rückmeldungen und Ideen und bringen sie wieder ins Managementboard ein. So entsteht ein fortlaufender Lernprozess.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p>Die Zusammenarbeit über Berufsgruppen durch die digitale Prozessdokumentation wurde von vielen Beteiligten bis hin zum Vorstand von Anfang an gestützt. Von Besprechung zu Besprechung werden das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung stärker. Es entsteht eine neue gemeinsame Sicht auf den Gesamtprozess und mehr Verständnis für Engpässe der jeweils anderen. Das Managementteam hat dabei Vorbildwirkung für:</p>
<p>• eine offene Fehlerkultur und konstruktives Feedback<br />• einen lösungsorientierten Umgang mit Konflikten<br />• eine klare und wertschätzende Kommunikation</p>
<p>Diese Haltung wird regelmäßig in den gemeinsamen Besprechungen gelebt. Um die Wirkung sichtbar zu machen, werden die Prozessfortschritte in der Pilotphase gemessen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="908" height="368" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Cliniserve-Modellierung.jpg" alt="" title="Cliniserve Modellierung" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Cliniserve-Modellierung.jpg 908w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Cliniserve-Modellierung-480x195.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 908px, 100vw" class="wp-image-19271" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_1 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left; color: #000000;"><b>Projekt</b>: Transformationaler Kulturwandel in der Chirurgie<br /><b>Ansprechpartner: </b>Robert Jeske, Pflegedirektor | Heike Exel, Pflegedienst-leitung Zentrum für Chirurgie  | Theresa Waibel (B.A.), Bereichsleitung, alle Universitätsklinikum Ulm, 2026<br /><b>Zeitraum: </b>2025-2026</p></div></div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="font-size: 10pt; line-height: 1.2;">[*] Positive Leadership setzt an den Stärken, Ressourcen und gesunden Anteilen von Menschen und Organisationen an. Die Wirksamkeit dieses Ansatzes ist wissenschaftlich gut belegt und zeigt sich v.a. im Arbeitsalltag von Organisationen und Kliniken. Langfristig tragen positive (Führungs-) Beziehungen dazu bei, emotionale Erschöpfung zu reduzieren, Fluktuation zu senken, Zusammenarbeit in Teams zu verbessern und Patientensicherheit zu stärken. Zugleich entwickeln sich Fehleroffenheit und Lernbereitschaft, was der Arbeitszufriedenheit und Personalbindung dient. Der Transformationsprozess soll von klassischen berufsgruppensepariert geprägten Organisationsstrukturen hin zu mehr Kooperation, Vernetzung, freiwilligem Engagement und geteilter Verantwortung wirksam werden und sich konkret im Alltag widerspiegeln.</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zusammenarbeit-mit-gemeinsamer-app-in-der-chirurgie-universitaetsklinik-ulm/">Zusammenarbeit mit gemeinsamer App in der Chirurgie, Universitätsklinik Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderation Alumni Meeting 2025, B. Braun-Stiftung</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/moderation-alumni-meeting-2025-b-braun-stiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerinnen vom Alumni Meeting B. Braun-Stiftung: Franziska Otto, Nicole Jacob, B. Braun-Stiftung, Melsungen, 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/moderation-alumni-meeting-2025-b-braun-stiftung/">Moderation Alumni Meeting 2025, B. Braun-Stiftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul></ul>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;"><strong>Referenz Ansprechpartnerinnen vom Alumni Meeting B. Braun-Stiftung: </strong><strong>Franziska Otto, Nicole Jacob, <span>B. Braun-Stiftung, </span><span>Melsungen</span>, 2025</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2><strong>Ziel &#8211; Alumni Meeting</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Seit 1966 fördert die B. Braun-Stiftung die Weiterbildung von im Gesundheitswesen tätigen Menschen und seit 2006 setzt sie sich dafür ein, Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft durch interprofessionelle Leadership-Programme zu fördern.  In zwei Formaten &#8211; <a href="https://www.bbraun-stiftung.de/de/programme/mentoringprogramm.html">Berufsbegleitendes Mentoringprogramm</a> und <a href="https://www.bbraun-stiftung.de/de/programme/expertise-in-leadership.html">Expertise in Leadership</a> &#8211; werden moderne Kompetenzen für Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen vermittelt. Zur nachhaltigen Vernetzung lädt die Stiftung die Stipendiatinnen und Stipendiaten aller Jahrgänge jährlich zum Alumni Meeting ein. Das Treffen 2025 stand unter dem Motto: &#8222;Wiedersehen &amp; Weiterdenken: Teamführung über Generationen hinweg&#8220;. Wir hatten die Freude, die beiden inspirierenden Tage im Kloster Haydau zu begleiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Umsetzung</strong></h2>
<h4 style="text-align: justify;"></h4>
<p style="font-weight: 400;">Die Resonanz war von Beginn an sensationell. Bereits einen Tag nach der Ausschreibung waren alle 32 Plätze für das Alumni-Meeting vergeben.</p>
<h4 style="font-weight: 400;">Tag 1</h4>
<p style="font-weight: 400;">Am Freitagmorgen öffneten sich ab 10 Uhr die Türen des Klosters Haydau in Morschen zum „Come Together“. Nach und nach betraten die Teilnehmenden den Raum – mit strahlenden Gesichtern und spürbarer Freude über das Wiedersehen. Schon zu Beginn wurde klar, dass die Verbundenheit unter den Alumni groß ist. <span style="font-size: 16px;">In dieser herzlichen Atmosphäre starteten wir direkt mit einer Aufstellungsarbeit und einer ungewöhnlichen Einstiegsrunde jenseits klassischer Vorstellungsfloskeln. Danach ging es in die Tiefe: In den Workshops zu „Generationen im Team“ trafen unterschiedliche Perspektiven aufeinander, die gegenseitig inspirierten und ein neues Verständnis schufen.</span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein kurzer Mittagsimbiss gab Energie für die nächste Herausforderung. Eine interaktive Session zu Moderation und Beteiligung stand auf dem Plan, die zeigte, wie Teams in Bewegung kommen. Im Anschluss führte ein „Dialogue Walk“ hinaus aus starren Formaten und hinein in lebendige Reflexionen, die sich leicht und offen entfalteten. Zurück im Plenum wurde es ernsthaft und wertschätzend: Wie lässt sich echte Allparteilichkeit leben? Welche Haltungen tragen Teams durch Spannungen? Der Fokus richtete sich auf das, was Führung heute besonders fordert: Menschen begleiten, Diversität nutzen, Reibung verstehen und produktiv machen. Theorie traf auf Praxis.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein kompakter Tagesrückblick rundete den offiziellen Teil ab, bevor der Abend ab 19:30 Uhr bei einem gemeinsamen Essen in geselligem Miteinander ausklang.</p>
<h4 style="font-weight: 400;">Tag 2</h4>
<p style="font-weight: 400;">Am Samstag knüpften wir mit einer kurzen Nachlese an die Impulse des Vortags an. Der Tag stand ganz im Zeichen des Themas Verbindung: Gewaltfreie Kommunikation eröffnete Wege, Kommunikationsbarrieren zu überwinden und echte Begegnungen zu ermöglichen. Nach einer Pause widmete sich die Gruppe der kollegialen Beratung – ein geschützter Raum, in dem Konflikte nicht umgangen, sondern konstruktiv beleuchtet werden. Nach dem Mittagsimbiss folgte ein intensiver Blick auf Wertekonflikte und Selbsterfahrungen rund um Werte. Dabei regten innere Widersprüche zum Nachdenken an. In der Abschlussrunde flossen Erlebnisse, Erkenntnisse und persönliche Vorsätze zusammen, bevor das Alumni-Treffen 2025 um 15 Uhr gefühlt viel zu früh endete und alle Teilnehmenden bereichert und inspiriert die Heimreise antraten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Ergebnis</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16px;">Von Anfang bis Ende war die Atmosphäre stimmig und schuf eine Veranstaltung, die durch ihre besondere Dynamik begeisterte. Inhaltlich gab es zahlreiche Impulse, allen voran das zentrale Learning: Wir selbst gestalten die Generationen, mit denen wir künftig zusammenarbeiten. In einer dynamischen Welt wird es immer wichtiger, die besonderen Stärken aller Generationen wahrzunehmen und bewusst einzubinden. Generationenübergreifendes Denken schafft Verbindung, öffnet Räume für neue Perspektiven und ermöglicht innovative Lösungen. Jede Generation bringt ihre eigene Sichtweise und Erfahrung ein und trägt damit wesentlich zum gemeinsamen Erfolg bei – wenn wir es zulassen.</span><br /><span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16px;"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16px;"></span></p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn%3Ali%3Aactivity%3A7407342150708899840/?midToken=AQGp7Vv9QxlV8A&#038;midSig=04O7SjtRBk8s41&#038;trk=eml-email_notification_single_mentioned_you_in_this_01-hero_notification_cta-0-1ep~cta&#038;trkEmail=eml-email_notification_single_mentioned_you_in_this_01-hero_notification_cta-0-1ep~cta-null-8wxuqd~mjb9mol7~7n-null-null&#038;eid=8wxuqd-mjb9mol7-7n"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1536" height="929" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/12/Training-in-Haydau.jpeg" alt="" title="Training in Haydau" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/12/Training-in-Haydau.jpeg 1536w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/12/Training-in-Haydau-1280x774.jpeg 1280w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/12/Training-in-Haydau-980x593.jpeg 980w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/12/Training-in-Haydau-480x290.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1536px, 100vw" class="wp-image-18916" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_2 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left; color: #000000;"><b>Projekt</b>: Alumni Meeting B. Braun-Stiftung 2025, Wiedersehen &amp; Weiterdenken: Teamführung über Generationen hinweg<br /><b>Ansprechpartnerin:</b> Franziska Otto &amp; Nicole Jacob, B. Braun-Stiftung, Melsungen<br /><b>Zeitraum: </b>2025<span></span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/moderation-alumni-meeting-2025-b-braun-stiftung/">Moderation Alumni Meeting 2025, B. Braun-Stiftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sich selbst führen &#8211; Transformational Führen am Uniklinikum</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/sich-selbst-fuehren-transformational-fuehren-am-uniklinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 20:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18717</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ansprechpartner: Sich selbst führen &#124; Transformational Führen am Universitätsklinikum, Stefan Ruhl, 2024-2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/sich-selbst-fuehren-transformational-fuehren-am-uniklinikum/">Sich selbst führen &#8211; Transformational Führen am Uniklinikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ziel – Sich selbst führen / <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/das-dfb-sommermaerchen-2006-transformational-fuehren/">Transformational Führen</a> </h2>
<p>Im hausinternen Personalentwicklungsprogramm werden die Führungskräfte am Universitätsklinikum begleitet. Ein Modul ist das gezielte Angebot: „Sich selbst führen / Transformationale Führung“. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte, die in einem komplexen, von Wandel geprägten Umfeld, ihre innere Klarheit, Selbstreflexion und Werteorientierung bewusst stärken möchten. Ziel ist es, die eigene Führung zu schärfen, Orientierung und Inspiration für die tägliche Führungsarbeit zu gewinnen. Um so auf der Basis gesunder Selbstführung auch andere wirksam zu führen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;">Umsetzung</h2>
<p>Wirksame Führung, die zur weiteren Selbstentfaltung bewegt, beginnt immer wieder bei sich selbst. Die Arbeit an sich selbst, die Betrachtung der eigenen Schmerzpunkte und Resilienz, ist nicht im Vorbeigehen zu haben. Sie braucht die Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen oft unbewussten Mustern. Doch durch die Prozesse der Selbstverbindung und schöpferischer Neugestaltung kann man immer mehr als Persönlichkeit durch sein authentisches Vorbild, seine Begeisterung, Kreativität auf andere stimulierend wirken. Und gibt auch ihnen mit einem dynamischen Menschenbild implizit die Erlaubnis zu wachsen und sich zu &#8222;empowern&#8220;.<strong data-start="994" data-end="1064"></strong></p>
<p>Das zweitägige Modul durchlaufen pro Jahr vier interdisziplinär, berufs- und hierarchieübergreifend besetzten Gruppen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung liefert es einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der zukunftsweisenden Führungskultur am Klinikum. Gezielt kombiniert es die inhaltliche Auseinandersetzung mit Transformationaler Führung, tiefe Selbstreflexionen, praxisnahe Übungen und kollegiale Beratung. Dabei setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit ihren handlungsleitenden Werten und Haltungen auseinander wie: Wo stehe ich? Welche Werte leiten mich? Welche Rolle möchte ich wie stärken? Durch den Austausch in der Gruppe und gezielte Übungen erweitern sich die eigenen Perspektiven rund um die Wirksamkeit der eigene Führung. </p>
<h2 style="font-weight: 400;">Ergebnis</h2>
<p style="font-weight: 400;">Die bisherigen Veranstaltungen sind sehr gut besucht und werden als modern und praxisrelevant wahrgenommen. Die Teilnehmenden gewinnen durch die Reflexion Ihres individuellen Weges als Führungskraft mehr Orientierung, Authentizität und Wirksamkeit. Sie kehren mit konkreten Impulsen und einem gemeinsamen Spirit zurück in den Alltag, um ihre Teams mit Begeisterung, Klarheit und Sinn zu inspirieren. </p>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;"><strong></strong></p>
<div>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;"></p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_3 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left; color: #000000;"><b>Projekt</b>: Sich selbst führen &#8211; Transformational Führen, im Personalentwicklungs-Programm am Universitätsklinikum<br /><b>Ansprechpartner: </b>Stefan Ruhl<br /><b>Zeitraum: </b>2024-2025</p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/sich-selbst-fuehren-transformational-fuehren-am-uniklinikum/">Sich selbst führen &#8211; Transformational Führen am Uniklinikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformationale Führung im Pflegedienst im ZPM,  Universitätsklinikum Heidelberg</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/klausurtagung-zpm-universitaetsklinikum-heidelberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 22:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin: Jaqueline Fröhlich, Pflegedienstleitung Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/klausurtagung-zpm-universitaetsklinikum-heidelberg/">Transformationale Führung im Pflegedienst im ZPM,  Universitätsklinikum Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400; text-align: justify;"><strong>Referenz Ansprechpartnerin <span style="color: #000000;"><a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/das-dfb-sommermaerchen-2006-transformational-fuehren/" style="color: #000000;">Transformationale Führung</a></span> im Pflegedienst im ZPM: Jaqueline Fröhlich, Pflegedienstleitung Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM), Universitätsklinikum Heidelberg, 2025</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;"><strong></strong></p>
<h3><strong>Transformationale Führung im Pflegedienst | Ein Blick in die Zukunft</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2><strong>Ziel &#8211; Transformationale Führung im Pflegedienst</strong></h2>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;">In punkto transformationalem und agilem Pflegemanagement begleiteten wir die Pflegedienstleitung am ZPM, Jaqueline Fröhlich, in einer wichtigen Phase. <span style="font-size: 16px;">Im Jahr 2025 befindet sich die mittlere Führungsebene im Pflegedienst am ZPM nämlich in einer spannenden Zeit der Transformation. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Themen: Situationsanalyse, Etablieren einer Vertrauenskultur sowie die Entwicklung gemeinsamer Werte und Haltungen. Ziel ist es, eine klare und inspirierende Führungsvision bis 2030 zu formulieren. Sie soll Innovation, Zusammenarbeit und eine positive Fehlerkultur aktiv fördern und verankern.</span><span style="font-size: 16px;"></span></p>
<h2><strong>Umsetzung </strong><strong></strong></h2>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;">Nach einer Phase der Vorbereitung begleiteten wird das Leitungsteam an zwei abwechslungsreichen und intensiven Klausurtagen auf seinem Weg zu einer zukunftsorientierten transformationalen Führungskultur. Dabei lag der Fokus darauf zunächst v.a. auf zweierlei: Zum einen, die mittlere Führungsebene aktiv in ihren Anliegen zu hören. Zum anderen, sie zu befähigen, Mitarbeitende aktiv in Veränderungsprozesse einzubinden, ihre Kompetenzen zu stärken und eine offene, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dieser bedeutende Schritt soll eine nachhaltige Transformation unterstützen, die den Herausforderungen des Gesundheitswesens gerecht wird. Und er soll die Mitarbeitenden motivieren, gemeinsam die Zukunft in der psychosozialen Pflege erfolgreich zu gestalten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Ergebnis</strong></h2>
<p style="font-weight: 400; text-align: justify;">Wir freuen uns auf die nächsten Schritte. <span style="font-size: 16px;">Mit einer starken, an gemeinsamen Werten orientierten Führungskultur werden die Weichen für eine innovative und resiliente Organisation gestellt.</span></p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_4 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left; color: #000000;"><b>Projekt</b>: Transformationale Führung im Pflegedienst im Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM)<br /><b>Ansprechpartnerin: </b>Jaqueline Fröhlich, Pflegedienstleitung Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg<br /><b>Zeitraum: </b>2025</p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/klausurtagung-zpm-universitaetsklinikum-heidelberg/">Transformationale Führung im Pflegedienst im ZPM,  Universitätsklinikum Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strategieklausur Frauenklinik, Universitätsklinikum AKH Wien</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/strategieklausur-frauenklinik-universitaetsklinikum-akh-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 22:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=18293</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin: Prof.in Dr.in Nicole Concin, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinikum AKH Wien, 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/strategieklausur-frauenklinik-universitaetsklinikum-akh-wien/">Strategieklausur Frauenklinik, Universitätsklinikum AKH Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;"><strong>Referenz Ansprechpartnerin Frauenklinik: Prof.in Dr.in Nicole Concin, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinikum AKH Wien, 2025</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2><strong><span>Ziel der Frauenklinik</span></strong><span><o:p></o:p></span></h2>
<p><strong><span></span></strong></p>
</div>
<div>
<p><span>Das AKH Wien zählt laut dem Ranking &#8222;World&#8217;s Best Hospitals 2023&#8220; zu den Top 30 Krankenhäusern weltweit. Als universitäres Zentrum hat es den Auftrag, Spitzenmedizin, Forschung und Lehre auf höchstem Niveau zu erbringen. Die Frauenklinik ist nationales und internationales Referenzzentrum und sieht sich in der Mitverantwortung, die Medizin der Zukunft aktiv mitzugestalten.<o:p></o:p></span></p>
<p><span></span></p>
</div>
<div>
<p><span>Die Direktorin der Frauenklinik will die vorhandenen Stärken weiter auszubauen. Dazu sollte das Leitungsteam der ersten Führungsebene gemeinsam eine zweitägige Klausurtagung in einem abgeschiedenen, inspirierenden Umfeld verbringen. Ziel war es, abseits des Alltags intensiv zusammenzuarbeiten, gemeinsame Ziele und Werte zu definieren und das Team enger zu vernetzen. Reflexion, Diskussionen und praxisorientierte Workshops sollten die Zusammenarbeit stärken und die strategische Ausrichtung der Klinik schärfen. Gleichzeitig sollte die Klausur Raum für den offenen Austausch über Herausforderungen, Best Practices und innovative Ansätze bieten.<o:p></o:p></span></p>
<p><span></span></p>
</div>
<div>
<h2><strong><span>Umsetzung der Klausurtagung</span></strong><span><o:p></o:p></span></h2>
<p><strong><span></span></strong></p>
</div>
<div>
<p><span>Aus dem obersten Leitungsteam der universitären Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, kamen zur Strategieklausur 14 Führungskräfte, vorwiegend Professor:innen, zusammen, die gemeinsam die sechs Arbeitsgruppen der Abteilung verantworten. Nach einer Icebreaker Runde stellte jede Arbeitsgruppenleitung </span><span>die Stärken und Alleinstellungsmerkmale, zentrale Herausforderungen, Vision und Strategie des jeweiligen Zuständigkeitsbereichs </span><span>vor. Es folgte ein intensiver kollegialer Austausch. Ein gemeinsamer Spaziergang in der winterlichen Natur förderte weiter vertiefende Gespräche. Schnell wurde klar, dass die Herausforderungen der verschiedenen Bereiche viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass eine große kreative Hilfsbereitschaft besteht und sich wertvolle Synergien zwischen den Gruppen ergeben.<o:p></o:p></span></p>
<p><span></span></p>
</div>
<div>
<p><span>So konnten im Anschluss in kürzester Zeit gemeinsame Vision, Werte und der gemeinsame Spirit präzise formuliert werden. Die erarbeitete Vision wurde als gemeinsame Motivation angenommen, die geteilten Werte und Ansprüche als Leitlinien für die zukünftige Zusammenarbeit definiert. Am zweiten Tag konnten daran anschließend zahlreiche alltagsrelevante Themen offen diskutiert werden. Drei strategische Maßnahmenbündel wurden priorisiert und in Workshops weiter ausgearbeitet. Es wurden mehrere kurzfristig umsetzbare Maßnahmen und Folgeprojekte identifiziert. Dies führte zu einer bemerkenswerten Fülle an konkreten Lösungsvorschlägen. Ein zentrales Thema war z.B. die Einführung von &#8222;Protected Time&#8220;, um gezielt Strukturen für die Spitzenforschung und die Nachwuchsförderung aufzubauen, um passend zur Spitzenmedizin die Spitzenforschung gezielt zu fördern.</span></p>
</div>
<div>
<p><span><o:p> </o:p></span></p>
</div>
<div>
<h2><strong><span>Ergebnis für die Frauenklinik</span></strong></h2>
<p><strong><span></span></strong></p>
</div>
<div>
<p><span>Die Kommunikation verlief intensiv, aufmerksam, produktiv. Es herrschte eine bemerkenswerte Offenheit, wodurch zentrale Themen auf den Punkt gebracht und rasch Konsens gefunden wurde. Eine besondere Erkenntnis war immer wieder, dass sich die Teammitglieder trotz aller Individualität im grundlegenden Spirit und den gemeinsamen Zielen bereichsübergreifend sehr ähnlich sind. Das spontane Teamgefühl im Raum war ergreifend. Die zugleich</span><span> intensive fokussierte Arbeit ermöglichte die Erarbeitung konkreter Lösungen und Antworten auf strategische Fragestellungen. </span></p>
<p><span>Zukünftig soll ein kontinuierlicher Austausch aller Beteiligten sichergestellt werden &#8211; alle zwei bis drei Monate. </span><span style="font-size: 16px;">Die Teilnehmenden zeigten sich beeindruckt von den gegenseitigen Einblicken und der Stärke des Gesamtteams. Der Stolz auf die Klinik wurde durch den intensiven Austausch weiter gestärkt. Besonders deutlich wurde, wie bereichernd der offene und wertschätzende Dialog war. Der Raum der Klausur schuf eine Form des Miteinanders, das von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung, Freude, Leichtigkeit und großer Menschlichkeit geprägt war. Gleichzeitig wurde das hohe professionelle Niveau jedes Einzelnen sichtbar. Die beiden Tage der Klausur waren bereichernd und von starken Gesten des Zusammenhalts getragen. Sie sollen der Beginn einer gemeinsamen Reise sein…</span></p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_5 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><b>Projekt</b>: </span><span style="color: #000000;"><span>Strategieklausur der universitären Frauenklinik </span><br /></span><b style="color: #000000;">Ansprechpartnerin: </b><span style="color: #000000;">Prof.in Dr. Nicole Concin, Direktorin Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinikum AKH Wien</span><span style="color: #000000;"><br /></span><b style="color: #000000;">Zeitraum: </b><span style="color: #000000;">2025</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/strategieklausur-frauenklinik-universitaetsklinikum-akh-wien/">Strategieklausur Frauenklinik, Universitätsklinikum AKH Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besonderer Raum zur Selbstreflexion, Zertifizierter Coach SG</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/besonderer-raum-zur-selbstreflexion-zertifizierter-coach-sg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 21:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=17883</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartner: Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/besonderer-raum-zur-selbstreflexion-zertifizierter-coach-sg/">Besonderer Raum zur Selbstreflexion, Zertifizierter Coach SG</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Referenz Ansprechpartner zum besonderen Raum der Selbstreflexion: Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter.</b></p>
<p><b></b></p>
<h3><strong>Ziel &#8211; im EInzelcoaching im besonderen, exklusiven Ambiente</strong></h3>
<p><span>In der Corona-Pandemie nutzten wir unsere verordnete Auszeit für ein privates Projekt, das bereits 2014 mit der Suche nach einem geeigneten Ort für ein Ferienhaus seinen Anfang nahm. 2018 konnten wir dann den Kauf eines Grundstücks in den Weinbergen der deutschen Toskana – der malerischen Landschaft der Urlaubsregion Pfalz – realisieren. Doch erst 2020, als uns durch die Pandemie ab dem 13. März die Zeit zur Verfügung stand, gingen wir in die konkrete Umsetzung. Unser Traum war es, einen besonderen Ort zum Rückzug, Auftanken und Innehalten inmitten der idyllischen Natur zu schaffen. </span></p>
<p><span>Nun nach 10 Jahren von der ersten Ideen bis zur Realisierung steht unser Projekt kurz vor dem Startschuss. Der Herbst, mit seiner bunten Blätterpracht in den Weinbergen und den stimmungsvollen Weinfesten, ist vielleicht die schönste Zeit, um dort zu verweilen. Dass wir diesen Kraftort inmitten der Weinlage mit dem passenden Namen &#8222;Himmelreich&#8220; auch beruflich mit Einzelcoachings und einer Übernachtung mit Kunden verbinden könnten, hat sich erst in den letzten Monaten des Bauprojekts entwickelt. Obwohl wir durch unsere Seminare und Tagungen viele Tage im Jahr an zauberhaften Orten &#8222;arbeiten, wo andere Urlaub machen&#8220;, hatten wir dies nie ernstlich bedacht. In diesem Sommer haben wir dies durch Zufall einige Male ausprobiert und waren begeistert von dem einzigartigen Vertrauensraum, den wir dort schaffen konnten.</span></p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Umsetzung &#8211; der begleiteten Auszeit zur intensiven Selbstreflexion</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Immer wieder kommen Führungskräfte in Ihrem Job an Weggabelungen, wo es gut zu reflektieren gilt, wo die tiefe innere Sehnsucht hingeht. Um für sich gestalten zu können, welchem Bild der Zukunft man gerne entgegen gehen will – aber auch welche Türen sich dann schließen. Diese Themen gilt es im Coaching zu begleiten, bis das Bild und eine Vorstellung vom groben Weg dahin fürs erste stimmig aufgeräumt sind.</p>
<p style="font-weight: 400;">In unserer kreativen Sommerpause haben wir Coachingkunden spontan eingeladen, das Einzelcoaching bei uns im Ferienort in der Pfalz mit einer Übernachtung in unserem Ferienhaus durchzuführen. Dafür haben wir uns je 1,5 Tage Zeit genommen und eine spontane Vollpension auf die Beine gestellt. Die Fülle des Ortes, das außergewöhnliche private Ambiente an den Weinbergen mit einem unglaublichen Fernblick in die Natur tut der Seele gut. Das sorgt sofort für Entspannung und echte Verbundenheit mit sich selbst und seinen Beziehungssystemen. So öffnen sich wie von allein kreative Räume. Das individuell abgestimmte Rahmenprogramm &#8211; Spaziergänge oder kurze Fahrradtouren in der Natur o.ä. – hinterlassen nicht nur einen tiefen Eindruck von der Pfalz. Sie bringen leicht in den Abstand zum Alltag und bereichern auch die intensive Beschäftigung mit sich selbst und seinen tiefen Themen.</p>
<p style="font-weight: 400;"></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Der Wechsel von Fokus und Entspannung, der Wandel der Tageszeiten bis zur Nachtruhe und die Nachreflexion am nächsten Morgen in sprichwörtlich neuem Licht – all das ist an diesem Ort mit soviel Leichtigkeit möglich.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Ergebnis &#8211; unsere Selbstreflexion</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Im Coaching gilt es, dem anderen den Raum zu halten und mit treffenden Fragen, zu ergründen, wo die Antworten aus der Tiefe der Seele empor kommen. Das bedarf auch einer Auszeit – fernab der Alltags. Es braucht einfach ein paar Stunden der Tiefenentspannung, will man bei sich einen persönlichen transformationalen Prozess anstoßen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der professionelle Begleiter solcher Entwicklungsprozesse kann hierzu einiges Beitragen, v.a. in dem er einen privaten Vertrauensraum schafft, in dem der Freiheit des Denkens in der Selbstreflexion keine Grenzen oder Tabus gesetzt werden müssen. Gleichzeitig ist hier für den Coach die Balance zu finden, eine professionelle Distanz zu halten und sich nicht mit den Prozessen des Coachees zu verstricken. Insofern waren es wirkliche Experimente für uns, inwieweit uns dies an unserem persönlichen Herzensort gelingen kann. Erstaunlicherweise war unsere Sorge offenbar mehr eine Kopfgeburt als ein tatsächliches Thema. Im Gegenteil: Ein Coach ist gewissermaßen auf der mentalen Ebene immer ein Gastgeber für seinen Coachée. Dass wir es als Gastgeber in unserem „Himmelreich“ dabei auch im wörtlichen Sinne mit einem ganzen Paket an Bewirtung sind, hat eine neue Ebene der Coachingerfahrung kreiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unser Fazit: Wir konnten eine Auszeiterfahrung ermöglichen, die wie der Gang über eine Schwelle in eine anderen Welt war. Dieses Gefühl ist mit einem kurzen Dialoque Walk in einem üblichen Coachingtag in einem öffentlichen Hotel so nicht zu erzielen. So wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, das wir einem Coachée diesen besonderen Raum zwischen Himmel und Weinberg zur Reflexion großer Lebensthemen halten werden&#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="812" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/09/Impressionen-Himmelreich-1.jpg" alt="" title="Impressionen Himmelreich" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/09/Impressionen-Himmelreich-1.jpg 1080w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/09/Impressionen-Himmelreich-1-980x737.jpg 980w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/09/Impressionen-Himmelreich-1-480x361.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-17913" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_6 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left;"><b style="color: #000000;">Projekt</b><span style="color: #000000;">: Raum <span style="caret-color: #000000;">und</span> Zeit zur Selbstreflexion,</span><span style="color: #000000;"> Zertifizierter Coach der Systemischen Gesellschaft</span><br /><span style="color: #000000;"><b>Referenz AnsprechpartnerIn: </b><span>Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter.</span><span><br /></span></span><span style="color: #000000;"><b><span>Zeitraum: </span></b>2024</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/besonderer-raum-zur-selbstreflexion-zertifizierter-coach-sg/">Besonderer Raum zur Selbstreflexion, Zertifizierter Coach SG</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führungskräfte Entwicklung, Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/fuehrungskraefte-entwicklung-gesundheitsverbund-landkreis-konstanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 01:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=17667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin rund um Personal- und Führungskräfteentwicklung im GLKN: Silvia Zander, Referentin für die strategische Personalentwicklung, GB1 – Personal und Recht, 2023-2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/fuehrungskraefte-entwicklung-gesundheitsverbund-landkreis-konstanz/">Führungskräfte Entwicklung, Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;"><strong>Referenz Ansprechpartnerin rund um Personal- und Führungskräfte Entwicklung im GLKN: Silvia Zander, Referentin für die strategische Personalentwicklung, GB1 – Personal und Recht, 2023-2024</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Ziel GLKN</h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz (GLKN) sieht in der Weiterentwicklung aller Beschäftigten eine seiner wichtigen strategischen Aufgaben. Dazu hat die systematische und standortübergreifende Weiterentwicklung der Führungskräfte hohe Bedeutung für den Verbund. Denn Führungskräfte sind zentral für die Gestaltung von Kultur, Innovation, Personalbindung und Leistungsfähigkeit der Organisation. In Ihrer Rolle gestärkt und professionalisiert, motivieren sie ihr Umfeld, erkennen und fördern Potenziale und verkörpern die Werte des GLKN selbst.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Fachbereich Personalentwicklung bringt daher in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung ein Programm zur Professionalisierung der Führungskräfte in die Umsetzung. Mit unterschiedlichen Maßnahmen erfahren die Führungskräfte eine Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen, um bestehende und zukünftige Herausforderungen des GLKN mit neuen Impulsen und Lösungswegen noch besser zu meistern.</p>
<p style="font-weight: 400;"></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Umsetzung für die GLKN Führungskräfte</h2>
<p style="font-weight: 400;">So startete 2023 die erste verbundweite und überprofessionelle Führungskräfteentwicklung im GLKN mit Ärzten, Pflegenden, Therapeuten, Mitarbeitenden aus den Sozialdiensten, der Technik, der Verwaltung usw. Die Pilotgruppe absolvierte zunächst die klinikinternen Grundlagenmodule – zu Personal, Finanzierung, Arbeitssicherheit, Beschaffung. Dann begann im 4. Quartal die Professionalisierungsreihe, in der wir vier Modulblöcke mit Fokus auf soziale Kompetenzen begleiten konnten. Inhaltlich stand in deren Zentrum die Standortbestimmung, Rollenklarheit und Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen auf Grundlage der GLKN Führungsleitsätze. In den weiteren Modulblöcken führte Geschäftsführer Bernd Sieber einen angeregten Dialog mit den Teilnehmenden über ihre Anliegen und Herausforderungen im Führungsalltag. Der Austausch wurde von allen Seiten als wertvoll und zugewandt empfunden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Immer mehr wurde im Verlauf der Module eine &#8222;Kultur des voneinander Lernens“ etabliert. Aus dem dabei wachsenden Wir-Gefühl entstand wie von allein ein die Standorte übergreifendes verbundweites GLKN-Gefühl. Hierdurch wurde das hierarchie-, berufsgruppen- und klinikübergreifende Denken und Handeln, im Sinne des einen GLKN gestärkt. Das war eine eindrucksvolle Erfahrung gemeinsamer Zielausrichtung und Zusammengehörigkeit in einem unbedingt wohlwollenden Miteinander. So fand der Abschluss des letzten Modulblocks für die Pilotgruppe Mitte Januar 2024 statt. In dem ging es in einem Kamingespräch mit Prof. Dr. Wente, Direktion Medizin und Pflege, um das Medizinkonzept des GLKN, für dessen Realisierung es genau diesen Spirit braucht.</p>
<p style="font-weight: 400;"></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Ergebnis</h2>
<p style="font-weight: 400;">Der GLKN legt Wert darauf, seine Führungskräfte bestmöglich mit passgenauen Werkzeugen zu unterstützen, um die gegenwärtigen Herausforderungen gemeinsam erfolgreich zu bewältigen. Die Anerkennung der Führungsleistung soll im Alltag nicht untergehen. Das Professionalisierungsprogramm bietet den Führungskräften so intensive Inspiration und Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. </p>
<p style="font-weight: 400;">Und die Teilnehmer? Sie empfinden es als wertschätzend, sich mit der eigenen Rolle intensiv in einem professionellen Rahmen auseinander setzen zu können, profitieren von kollegialen Beratungen, dem Netzwerk und tieferen Verständnis füreinander. Auf fast spielerische Weise wird nicht nur die einzelne Führungskraft, sondern auch der Verbundgedanke in einer wundervollen kollegialen Atmosphäre gestärkt. Die Selbstreflexion wird gefördert, das eigene Denken wird bewusst hinterfragt und neue Wege geöffnet, Feedback anderer wird als Bereicherung kultiviert und immer wieder darf man sich selbst aus seiner Komfortzone heraus begeben, um neue Lernerfahrung zu sammeln. Das passiert nicht nur in den Trainingstage, sondern v.a. im Umsetzungstransfer in der Zeit zwischen den Modulen. </p>
<p style="font-weight: 400;">Im September 2024 wird dann nach 9 Monaten Nachwirkung ein Reflexionstag der Pilotgruppe stattfinden. Hier stehen die Reflexion der eigenen Entwicklung als Führungskraft sowie der Austausch mit den Peers aus der zeitlichen Distanz zum Programm im Vordergrund. In Gesprächen mit der Geschäftsführung werden die Erfahrungen evaluiert und der Abschluss der umfangreichen Qualifikation wird mit Übergabe der Teilnahmezertifikate gefeiert.</p>
<p style="font-weight: 400;"></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_7 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><b>Projekt</b>: Führungskräfte Entwicklung, Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz<br /><b>Ansprechpartnerin: </b>Silvia Zander, Referentin für die strategische Personalentwicklung, GB1 – Personal und Recht<br /><b style="color: #000000;">Zeitraum: </b>2023-2024</span></h3></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/fuehrungskraefte-entwicklung-gesundheitsverbund-landkreis-konstanz/">Führungskräfte Entwicklung, Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UMR Programm Gesund Führen, Universitätsmedizin Rostock</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/umr-leadership-programm-gesund-fuehren-universitaetsmedizin-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=17353</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ansprechpartnerinnen für das Leadership Programm: Dorothea Höft, Leitung BGM,  Anne-Kathrin Leyk, Personalentwicklung, Universitätsmedizin Rostock, 2023/ 24.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/umr-leadership-programm-gesund-fuehren-universitaetsmedizin-rostock/">UMR Programm Gesund Führen, Universitätsmedizin Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Referenz Ansprechpartnerinnen UMR Leadership Programm: <br />Dorothea Höft, Leitung BGM, Koordination Fort- und Weiterbildung | Anne-Kathrin Leyk, Personalentwicklung, beide Universitätsmedizin Rostock, 2022-2024.</b></p>
<p><b></b></p>
<h2>Ziel UMR Leadership Programm &#8222;Gesund Führen&#8220;</h2>
<p>Das Leadership Programm der Universitätsmedizin Rostock ist ein Baustein des seit Jahren systematisch aufgebauten und direkt beim Vorstand aufgehängten ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Das BGM der UMR besteht im Wesentlichen aus 3 Säulen:</p>
<ul style="line-height: 1.2;">
<li><span>1. Pflicht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und Vorsorge, um Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten und entsprechende Haftungsrisiken der Führungskräfte zu vermeiden.</span></li>
<li>2. Pflicht für Arbeitgeber, Option für Arbeitnehmer: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) zur Reintegration und Überwindung von Arbeitsunfähigkeit.</li>
<li>3. Option für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) mit verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Gesundheitsfür- und -vorsorge einschließlich Suchtprävention.</li>
</ul>
<p>Mit dem systematischen BGM im Rücken unterstützen die Führungskräfte entsprechende Maßnahmen im gelebten Alltag. Im Bereich BGF ist das Leadership Programm &#8222;Gesund Führen&#8220; &#8211; nicht zuletzt auch mit langjährigem Engagement des Personalrates (Krankenversorgung und Wissenschaft) &#8211; ein Herzstück. Führungskräfte werden damit gezielt unterstützt, ihren Einfluss auf die Mitarbeitergesundheit zu entfalten. Als Programmpartner und Fördermittelgeber konnte  die Techniker Krankenkasse (TK) gewonnen werden. Aufgabe war es nun, das Leadership Programm gemeinsam konkret auszugestalten und zu pilotieren. Der Prozess wurde für den Fördermittelgeber von einer umsetzungsbegleitenden Evaluation gemonitort. Dabei ging es insbesondere um die <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/studie-zur-effektivitaet-von-leadership-programmen/">Wirksamkeit der Maßnahme</a> zur Gesunderhaltung systemrelevanter Berufe, die unter zunehmender Leistungsverdichtung leiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Umsetzung UMR Leadership Programm &#8222;Gesund Führen&#8220;</h2>
<h3>Konzeption des BGM-Projektes: Zentraler Einfluss der Führungskultur auf die Gesundheit der Mitarbeitenden im Blick</h3>
<p><span>Mit Hilfe des eigens eingerichteten Kernteams wurde für das BGM des Hauses das UMR Leadership Programm konzipiert. Nach der Auftragsklärung und Besprechung der Bedarfsanalyse haben wir gemeinsam die Programminhalte durchgesprochen, reflektiert und festgelegt. Ein Fokus wurde dabei auf die Bedeutung der Führung für die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden in einem demografisch durch Fachkräftemangel und wachsende Patientenströme zunehmend belasteten Umfeld gelegt. Der gesellschaftliche Wandel stellt hohe Anforderungen an Führung. Dabei ging es dem Kernteam </span><span></span>zuallererst darum, den interessierten Führungskräften selbst ein <span>attraktives unterstützendes Angebot zur Reflexion und individuellen Ausgestaltung ihrer Rolle zu liefern.</span></p>
<p><span></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1212" height="578" src="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/UMR-Leadership-Programm-22Gesund-fuehren22.jpg" alt="" title="UMR Leadership Programm Gesund führen" srcset="https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/UMR-Leadership-Programm-22Gesund-fuehren22.jpg 1212w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/UMR-Leadership-Programm-22Gesund-fuehren22-980x467.jpg 980w, https://krankenhausberater.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/UMR-Leadership-Programm-22Gesund-fuehren22-480x229.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1212px, 100vw" class="wp-image-17370" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Aufgabe des Kernteams war es auch, die Kriterien für die Auswahl von drei Pilotgruppen (mit je 20-24 Teilnehmenden) aus den hausinternen Interessenten festzulegen. Wichtigstes Kriterium war die ausgewogene Berufsgruppen übergreifende Zusammensetzung über alle Generationen und Hierarchiestufen, um die Führungskultur des Mit- und Füreinander als Gesundheitsressource strukturell zu stärken.</p>
<h3>Pilotdurchgänge</h3>
<p>Der didaktische Methodenmix rund um einen handfesten Instrumentenkoffer und der offene Austausch förderten die Sichtbarkeit des Einzelnen und das gegenseitige Verständnis. Es entstand ein Vertrauensraum, in dem essenzielle Themen offen miteinander reflektiert wurden. Die  Zufriedenheitsbewertung der Teilnehmenden war sehr positiv. Zwischen den 4 zweitägigen Modulen lag meist ausreichend Zeit für die Integration der Instrumente in den Führungsalltag und zur Selbstreflexion. Zur Unterstützung bekam jeder Teilnehmende dazu ein persönliches Handbuch an die Hand. Praxistransfer und Lernerfolg standen jeweils zu Beginn des Folgemoduls auf der Agenda. Durch die gemeinsame Besprechung entstand so ein Einblick über die positiven Folgewirkungen in der Organisation.</p>
<p>Wegen der Krankheitsausfälle im Personalstand und dem verbundenen Stresspegel war fraglich, wie die subjektiv wahrgenommenen Veränderungen faktisch auf Ergebnisse der Organisation einzahlen. Ob einzelne Führungskräfte überhaupt in relevantem Maße im komplexen System transformational auf die Kultur einwirken? Diskussionen sind in Gang gesetzt und Positivbeispiele ausgetauscht worden. Die Beteiligungsquote war durchgehend trotz der Personalengpässe hoch. Das bestätigt, dass den Teilnehmenden und ihren Vorgesetzten das Programm wichtig geworden ist. Wunsch wurde, dass die Durchdringung und Weiterführung von Netzwerkveranstaltungen im Unternehmen vorangebracht werden. Die Teilnehmenden selbst fühlen sich in ihrer Rolle vom Unternehmen wertgeschätzt und gestärkt und profitieren im Alltag von der neuen Vernetzung und als Führungspersönlichkeiten.  </p>
<h2>Ergebnis UMR Leadership Programm &#8222;Gesund Führen&#8220;</h2>
<p>Zum Abschluss des Pilotdurchgangs fand in den 3 Pilotkursen jeweils ein Vorstandsdialog und Gedankenaustausch über die Hierarchieebenen hinweg zu aktuellen Herausforderungen der Führung, etwa zum Balancieren von Gesunderhaltung und von Leistungsfähigkeit des Systems statt. Insgesamt zeigt sich, dass die Etablierung des BGM mit dem Leadership Programm Fahrt aufnimmt. Zugleich werden die Herausforderungen gerade von Krankenhauswesen mit stetig zunehmenden Patientenströmen bei zunehmenden Personalengpässen brisanter. Hier ist professionelle Führung vor Ort mehr denn je gefragt. Die Teilnehmenden sind sich einig, ihre Führungsrollen gerne und nun noch bewusster auszufüllen und verbinden damit höheren Sinn.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_8 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left;"><span style="color: #000000; font-size: 18px;"><b><br />Projekt: </b>UMR Leadership Programm „Gesund Führen“, Universitätsmedizin Rostock<br /><strong>Ansprechpartnerinnen: <br /></strong></span><span style="color: #000000; font-size: 18px;">Dorothea Höft, Leitung BGM, Koordination Fort- und Weiterbildung<br />Anne-Kathrin <span data-markjs="true" class="outlook-search-highlight">Leyk, </span>Personalentwicklung<br /><b>Zeitraum: </b>2022-2024</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/umr-leadership-programm-gesund-fuehren-universitaetsmedizin-rostock/">UMR Programm Gesund Führen, Universitätsmedizin Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag für das Leitungsteam, Städtisches Klinikum Dresden</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/tag-fuer-das-leitungsteam-staedtisches-klinikum-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 23:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=16839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin zum Teamtag der Leitungen: Martina Neumann, Pflegedienstleitung Medizinische Kliniken, 2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/tag-fuer-das-leitungsteam-staedtisches-klinikum-dresden/">Tag für das Leitungsteam, Städtisches Klinikum Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[

<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Referenz Ansprechpartnerin für das Leitungsteam: Martina <span data-markjs="true" class="outlook-search-highlight">Neumann, </span><span>PDL </span><span>Medizinische Kliniken Dresden</span>, 2023</b></p>
<h3>Ziel Leitungsteam</h3>
<p>Der Klausurtag der pflegerischen Leitungen in den Medizinischen Kliniken des Städtischen Klinikums Dresden mit den diversen Standorten war lange im Voraus geplant. Die erste Klausurtagung dieser Art führten wir im Mai 2019 durch. Doch wegen Corona sollte die Folgeveranstaltung länger als geplant auf sich warten lassen. Nun im Oktober 2023 war es soweit. Die Agenda war vom Team schon vor längerer Zeit selbst geplant und die inhaltlichen Punkte durch Bestpractice Beispiele von mehreren sehr engagierten Leitungen vorbereitet worden. Input und der Austausch von Erfahrungen für den Alltag sollten genauso im Fokus stehen wie die weitere Vernetzung und Anerkennung des Leitungsteams. Und diesmal waren auch einige Stellvertretungen mit dabei.</p>
<h3>Umsetzung Klausurtag für das Leitungsteam</h3>
<p>Nach einem bereits lustigen Come Together am Morgen startete der lang ersehnte Tag mit einer Begrüßung- und Selbstreflexionsrunde. Dann ging es direkt in den ersten Inhaltspunkt zur Fachkräftegewinnung und -bindung &#8211; nämlich mit der Aufforderung Führen mal anders zu denken: Gefragt war, wie kleine Maßnahmen im Alltag wirken (können). Der Klausurtag stand ganz unter dem Motto, sich auf den Generationenwandel in den Kliniken einzustellen und die verschiedenen Generationen von den Babyboomern bis zur Generation Z &#8211; oder teils auch schon Generation Alpha &#8211; gut zu integrieren.</p>
<h4>I. Pflegefachkräfte als ein Team integrieren</h4>
<p>Besonderer Fokus wurde bei den Impulsen darauf gelegt, die Phase des Preboardings (Zeit zwischen Hospitation/ Vertrag und erstem Arbeitstag) und Onboardings (gerade die erste 100 Tage bzw. die ersten 6-12 Monate) gezielt zur Personal (ein) bindung zu nutzen. Es gilt, im Kontakt zu sein, Selbstverantwortung und Verantwortung für das Team zu übernehmen, Menschen mit Aufgaben zu betrauen. Der erste Arbeitstag ist (inkl. Einarbeitungsmappe) gut vorzubereiten und die Einarbeitung ist mit vielen Gesprächen zum Ankommen gerade in den ersten Monaten zu gestalten. Auch hat es sich bewährt, Patenschaften für die erste Phase zur Verfügung zu stellen.</p>
<h4>II. Kommunikation im Team bewusst gestalten</h4>
<p>Auch bei Ausfall gilt es, Menschen ins Team zurück zu holen. Ausfälle haben so zugenommen &#8211; die Stressfaktoren müssen angesprochen und so gut wie möglich beseitigt werden. Die Teams haben zudem keine Puffer mehr, um unsoziales Verhalten Einzelner abzufedern. Ohne Füreinander im Alltag wird auf Dauer jedes Team gesprengt. Es braucht bewusste Kommunikation und Zeit im Team, um das Wir-Gefühl zu stärken. Dem widmete sich der 2. Block. Dabei sind die täglichen Übergaben wichtige Pfeiler des Teamerlebens. Diese gilt es bewusst kurz und attraktiv zu gestalten &#8211; mit dem Blick auf die gegenseitige Wahrnehmung, auf Stärkendes und auf Stringenz entlang von Checklisten für den Ablauf. Hierfür können sich <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/teamboarding-personalmanagement-zfp-emmendingen/">Teamboards</a> anbieten &#8211; auch um die Bedürfnisse Einzelner, des Teams und des Arbeitsbereiches sichtbar zu machen.</p>
<h4>III. Pflegende aus 4+ Generationen in ein Team integrieren</h4>
<p>Der Generationenwandel ist voll im Gang und das stellt Kliniken vor neue Herausforderungen. Sozialisierung, Kommunikationskanäle und Motivationswelten sind so unterschiedlich, dass Führen höchst individuell und damit intensiv an Zeit- und Kommunikationsbedarf geworden ist. Motivations-, Hinweis-, Kritik- und Fürsorgegespräche &#8211; Führung darf die ganze Bandbreite zum Einsatz bringen. Dass nach 20 Jahren DRG System wenig Generation Y in der somatischen Pflege vertreten ist und damit wichtige Brückenbauer zwischen den Generationen dort heute fehlen, macht die Situation nicht besser. Bei Überlegungen, wie die Generationen wohl am besten abzuholen sind, und bei typischen Miss- und Unverständnissen zwischen den Generationen wurde auf jeden Fall viel gelacht.</p>
<p>Leider war der Tag dann doch wieder viel zu kurz &#8211; wo es doch gerade am besten war. Und so wurde der 2. Klausurtag mit einer abschließenden ergreifenden Wertschätzungsrunde und einer Zusammenfassung des Tages zu einem fröhlichen Abschluss gebracht.</p>
<h3>Ergebnis Leitungsteam</h3>
<p>Die Leitungen haben sich als ein Team erlebt und sind durch den Klausurtag gefühlt wieder ein Stückchen näher zusammen gerückt. Trotz der hohen Arbeitslast und dem anfänglich schlechten Gewissen, sich in dieser Situation aus dem Berufsalltag herauszuziehen, haben die Teilnehmenden den Tag in ganzen Zügen genießen und neue Energie für sich tanken können. Ein Katalog von abgeleiteten Maßnahmen für das Leitungsteam und jede Menge Bestpractice Ideen für die Übertragung auf den eigenen Leitungsbereich wirken wohl noch eine ganze Weile weiter nach&#8230;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_9 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left;"><span style="color: #000000; line-height: 1.0;"><b>Projekt</b>: Tag für das pflegerische Leitungsteam, Städtisches Klinikum Dresden</span><br /><span style="color: #000000; line-height: 1.0;"><b>Ansprechpartner: </b>Martina Neumann, PDL Medizinische Kliniken</span><br /><span style="color: #000000; line-height: 1.0;"><b>Zeitraum: </b>2023</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/tag-fuer-das-leitungsteam-staedtisches-klinikum-dresden/">Tag für das Leitungsteam, Städtisches Klinikum Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zielbild und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/zielbild-und-fuehrungskraefteentwicklung-klinikum-bayreuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke &#38; Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 07:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=16526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin: Ute Wilfer, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth GmbH, 2022-2023.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zielbild-und-fuehrungskraefteentwicklung-klinikum-bayreuth/">Zielbild und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Referenz Ansprechpartnerin: Ute Wilfer<span>, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth GmbH, 2022-2023.</span></b></p>
<p><b><span></span></b></p>
<h3>Ziel des Klinikums Bayreuth</h3>
<p>Wie gelingt Führung? Wie wirkt gelungene Führung in den Alltag des Klinikums hinein? Mit diesen Fragen beschäftigt sich seit 2022 die Leitung der Personalentwicklung gemeinsam mit dem Leitungs- und einem Kernteam, das auf bewusst viele Schultern gesetzt ist. Die Themen sollten dialogisch und keinesfalls geheim hinter verschlossenen Türen vorangebracht werden. Anforderungen an gelingende Führung geht alle im Unternehmen an.</p>
<p>Die Herausforderung des Klinikums ist wie ein unsichtbarer Elefant im Raum: Eine andere, dialogische, offene Führungskultur tut Not im Gesellschaftswandel. Dazu hatte es in der Vergangenheit bereits Anläufe gegeben, die nicht zum Durchbruch geführt haben. Möglicherweise, weil das Thema so groß ist? Weil man mit wesentlichen Teilen anfangen und nur mit stetigen Schritten zum Erfolg kommen kann? Und weil sich Kultur nicht einfach von oben verordnen lässt?</p>
<h3>Umsetzung im Klinikum Bayreuth</h3>
<p>Der Fokus wurde dazu auf die berufsgruppenübergreifende Vernetzung von Führungskräften gelegt: Sie wurde aufgesetzt in einer Strategieklausur des Kernteams, das die Projektkonzeption lenkt, und über ein achttägiges Trainings-Programm einer Pilotgruppe von Multiplikatoren gespannt. Die Geschäftsführung sieht dabei hohes Potenzial. Gerade In der Konzentration auf Führung in allen Bereichen und deren Vernetzung wähnt sie einen guten Hebel. Gelungene Führung ist für die Mitarbeitenden unmittelbar spürbar. Sie nimmt Stress und verändert das Miteinander.</p>
<p>Zentrales Anliegen des Kernteams war es darum, selbst ein Zielbild für gelungene Führung zu entwickeln. Damit dafür möglichst alle ihre Vorstellungen einbringen konnten, setzt sich das Kernteam aus Vertretungen nahezu aller Berufsgruppen, Bereiche und Hierarchieebenen zusammen. Konkretes Ergebnis der Arbeit sollte die Konzeption des Programms zur Führungskräfteentwicklung sein, das zentrale Instrumente und Methoden zeitgemäß gelingender Führung vermittelt und auf eine Kultur des dialogischen Miteinanders und des konstruktiven Diskurses abzielt. Nach jeder Projektphase wird reflektiert, ob das Richtige getan wird. Deshalb ist auch für das Führungsprogamm eine Pilotphase definiert. Nach den ersten Erfahrungen soll das Programm danach weiter auf die spezifischen Bedürfnisse des Klinikums angepasst werden, bevor die weiteren Führungskräfte es durchlaufen.</p>
<h3>Ergebnis</h3>
<p>In der ersten Projektphase waren die Mitglieder des Kernteams die zentralen Protagonisten. Sie brachten ihre Vorstellungen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen ein. Sie sind Brückenbauer vom Projekt in die Alltagsorganisation. Und sie wählten auch unter den Bewerbungen eine Pilotgruppe von 24 Personen aus, die möglichst bunt aus den verschiedenen Berufsgruppen, Bereichen und Hierarchieebenen zusammengesetzt sein sollte. Mit Start des ersten Programmdurchlaufs war es zudem am Netzwerk der Pilotgruppe gelegen, sich beim Transfer neuer Gewohnheiten in den Klinikalltag gegenseitig zu stärken. Und die Ideen zu den gemeinsamen Kommunikationsformaten im Alltag in die Diskussion und Weiterentwicklung zu bringen. Im Engagement und Füreinander der Pilotteilnehmenden zeigte sich schnell, dass die richtigen Persönlichkeiten zusammengekommen sind.</p>
<p>Freude, Stimmung und Miteinander in der Pilotgruppe waren bemerkenswert. Jede Führungskraft  der Pilotgruppe reflektierte natürlich auch sich und ihren Beitrag zu gelingender Führung selbst. So entwickelte sie die eigenen Führungskompetenzen in den Trainingstagen und in der Reflexions- und Umsetzungsphase zwischen den Modulen weiter. Nach Abschluss der vier Module steht dann 2024 mit gemeinsamer Kraft die nächste Roll-out-Phase an.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_10 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left;"><span style="color: #000000; font-size: 18px;"><b>Projekt: </b>Zielbild und Führungskräfteentwicklung <br /><strong>Ansprechpartnerin:</strong> Ute Wilfer, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth GmbH<br /><b>Zeitraum: </b>2022-2023</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/zielbild-und-fuehrungskraefteentwicklung-klinikum-bayreuth/">Zielbild und Führungskräfteentwicklung, Klinikum Bayreuth</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UKU Leadership Programm, Universitätsklinikum Ulm</title>
		<link>https://krankenhausberater.de/impuls/news/uku-leadership-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 05:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krankenhausberater.de/?p=14253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Referenz Ansprechpartnerin: Bettina Rottke, Kaufmännische Direktorin und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Universitätsklinikum Ulm, 2022-2023.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/uku-leadership-programm/">UKU Leadership Programm, Universitätsklinikum Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_11 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Referenz Ansprechpartnerin: <span>Bettina Rottke, Kaufmännische Direktorin und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Universitätsklinikum Ulm, 2022-2023.</span></b></p>
<h3>Ziel Leadership Programm</h3>
<p>Das Leadership Programm, das speziell für das Universitätsklinikum Ulm (UKU) entwickelt wurde, ist ein zentraler Bestandteil des Kulturprogramms am UKU. Rund 170 interessierte Führungskräfte konnten bisher im Programm aufgenommen und z.T. bereits begleitet werden, sich mit ihrer Haltung und Wirkung als Führungskräfte zu beschäftigen. Dabei checken Sie ihren Instrumentenkoffer der Führung, reflektieren sich selbst, schenken sich gegenseitig förderndes Feedback und Vernetzung und vieles mehr.</p>
<p>Am UKU begleitet eine feste Gruppe unterschiedlicher Führungsebenen und Berufsgruppe das Kulturprogramm, welches aus einer Mitarbeiterbefragung entstanden ist. Der Inhalt des Leadership Programms wurde aktiv durch die Führungskräfte durch eine Pilotgruppe mit gestaltet und der Vorstand begleitet das Programm intensiv mit. Aus dem Leadership Programm entwickelte sich insbesondere der Netzwerkgedanke. Zweimal jährliche sollen alle Teilnehmer sich bei sog. Netzwerktreffen untereinander austauschen und Ergebnisse für den weiteren Kulturwandel erarbeiten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Umsetzung Leadership Programm</h3>
<h4>Leadership Programm als Baustein des Kulturwandels</h4>
<p>Gute Führung beeinflusst neben Motivation und Bindung der Mitarbeitenden und Teams die Gewinnung von neuen, qualifizierten Fachkräften. Daher setzt sich das UKU Leadership Programm damit auseinander, was gute Führung im heutigen Gesellschafts- und Generationenwandel bedeutet. Und wie Führung die vielfältigen Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiten, der Teams und der Organisation als Ganzes integriert. „Wir freuen uns, dass das Interesse an unserem Leadership Programm so groß ist und wir viel positives Feedback erhalten. Gut wirkt für uns, was gute Energie im System stimuliert und so Mitarbeitende auf allen Ebenen nachhaltig gesund hält“, sagen Stefan Ruhl und Elke Eberts, die die Teilnehmenden in den Trainings gemeinsam auf ihrer Lernreise begleiten.</p>
<p>Das Leadership Programm besteht aus insgesamt vier Modulen über je zwei Tage. Dabei erstreckt es sich über einen Zeitraum von je 6-24 Monate. Im 1. Quartal 2023 hat die Pilot-Gruppe mit 18 Führungskräften das Programm abgeschlossen. Sie war bewusst divers zusammengesetzt: aus verschiedenen Berufsgruppen, Generationen, Ebenen der Hierarchie, von verschiedenen Standorten, Disziplinen und Abteilungen etc. Aufgabe der Pilotgruppe war es, nach jedem Modul eine Evaluation mit der Kerngruppe durchzuführen, um die unterschiedlichsten Perspektiven zu integrieren und das Programm auf die besonderen Spezifitäten der Universitätsmedizin am UKU abzustimmen.</p>
<h4>Führungsrolle entlang eines roten Fadens professionell und werteorientiert gestalten</h4>
<p>„In dem Leadership Programm bekamen wir einen Koffer an Führungsinstrumenten mit“, so die Teilnehmerin S. Lehr<strong>, </strong>Bereichsleitung Geburtshilfe am UKU. „Wir haben uns intensiv mit Themen wie Gesprächsführung auseinander gesetzt und können das Wissen durch die ausgehändigten Skripte immer wieder auffrischen und vertiefen. Besonders schön war der vertrauensvolle und unterstützende Zusammenhalt der Gruppe, wir konnten uns über alle Abteilungen hinweg vernetzen, austauschen und gemeinsam neue Ideen entwickeln.“</p>
<p>Nach dem Motto „Bilde Dich selbst und dann wirke auf andere durch das, was du bist“ (W. von Humboldt) absolvierten die Teilnehmenden die Themenblöcken:</p>
<ul style="line-height: 1.2;">
<li><strong>Teams führen:</strong> Teamentwicklung und Konfliktklärung</li>
<li><strong>Organisation führen:</strong> Change-Management und selbstorganisierte Prozesse</li>
<li><strong>Andere Menschen führen:</strong> Führungsdialoge vom Coaching- bis zum Disziplinargespräch</li>
<li><strong>Sich selbst führen:</strong> Selbstreflexion und Zeitmanagement</li>
</ul>
<p>U.a. ging es dabei um die Moderation und Delegation von Entscheidungen, um Dialog und Feedback. Um Landkarten und den Umgang mit Widerständen beim Verlassen der Komfortzone. Um den Umgang mit Rollenkonflikten in der Führung, das Führen schwieriger Gespräche und immer wieder um Achtsamkeit, Resilienz und Reflexion eigener Führungssituationen. Neben den theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen spielte das gemeinsame Reflektieren und Lernen etwa in kollegialen Beratungen eine zentrale Rolle. Es wurden Vertrauensräume, Netzwerke und Optionen geöffnet, die sich weiter in den Alltag transportieren sollen. Das Leadership-Programm wurde sehr gut angenommen, sodass ab April 2023 die Kursgruppen 6-9 starten und bereits über die 170 Zusagen hinaus eine ansehnliche Interessentenliste für 2024 entstanden ist.</p>
<h3>Ergebnis Leadership Programm</h3>
<p>Die Rückmeldungen der Teilnehmenden sind durchweg positiv. Gerade der gewachsene Zusammenhalt untereinander und die Vernetzung durch das Programm wurden als wichtiger Mehrwert gesehen. Vor diesem Hintergrund ist auch die Idee gewachsen, im Mai ein erstes Netzwerktreffen ins Leben zu rufen. Unter dem Rahmenthema &#8222;Onboarding&#8220; wurden alle 170 Teilnehmenden eingeladen direkt mit dem Vorstand in Dialog zu treten und Onboarding Fragen gemeinsam zu reflektieren. Mit vereinten Kräften wurden ein externer Impulsvortrag, ein Marktplatz der Ideen und eine Großgruppen-Diskussion auf die Beine gestellt und eine neue Form des Austauschs miteinander unter Führungskräften erlebt. Im Anschluss wurde bei schönem Wetter gemeinsam gegrillt und die Option zum offenen Austausch und Vernetzung genutzt.</p>
<p>Ein erstes Netzwerktreffen, organisiert aus der Gruppe selbst, fand also bereits statt. Man war sich schnell einig, Netzwerktreffen dieser Art dauerhaft in der Organisation zu implementieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_cta_11 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Referenz</h2><div><p style="text-align: left"><span style="color: #000000;font-size: 18px"><b>Projekt: </b>UKU Leadership Programm<br /><strong>Ansprechpartnerin:</strong> Bettina Rottke, Kaufmännische Direktorin und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Universitätsklinikum Ulm<br /><b>Zeitraum: </b>2022-2023</span></p></div></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://krankenhausberater.de/impuls/news/uku-leadership-programm/">UKU Leadership Programm, Universitätsklinikum Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://krankenhausberater.de">Krankenhausberater Ruhl Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
