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Zitat Toni Morrison (im 20./21. Jhd.)

Wenn du fliegen willst, musst du die Sachen loslassen, die dich runterziehen.

Sinek, Simon (16. Auflage 2021)

Gute Chefs essen zuletzt: Warum manche Teams funktionieren – und andere nicht. Redline Verlag München.

Coaching Leitungsteam der Ambulanz, Zertifizierter Coach Systemische Gesellschaft

Referenz Ansprechpartnerin: Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter

Lerneinheit Dankbarkeit – Von Einzelnen und Teams

Wie kann Dankbarkeit zu einer Quelle tiefen Glücks und der Resilienz für Einzelne und Teams gegenüber den äußeren Umständen werden?

Des Kaisers Ego: Das wahre Selbst finden

Wie der Menschen sein Ego lassen und eine Weile alles sein lassen kann, wie es ist, ohne zu etikettieren und bewerten, um sich selbst zu finden…

Zitat Winnie Pooh al. Alan A. Milne (20. Jhd.)

Du bist mutiger als du glaubst, stärker als du scheinst, klüger als du denkst, wertvoller als du meinst. Es ist dein Denken, das dich klein hält.

Zitat Konrad Adenauer (im 20. Jhd.)

Man kann immer seinen Standpunkt ändern, weil dir niemand verbieten kann, klüger zu werden.

Zitat Joan Chandos Baez (im 20. Jhd.)

Handeln ist das Gegenmittel zur Verzweiflung.

Managementtage, Klinikum Weser-Egge

Referenz Ansprechpartner: Christian Jostes, Geschäftsführer Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge, 2020

Lown, Bernard (15. Auflage, 2004)

Die verlorene Kunst des Heilens – Anleitung zum Umdenken, Suhrkamp Verlag.

Lerneinheit Konfliktklärung – Vom Orangenbeispiel

Was lässt sich vom Orangenbeispiel über nachhaltige Konfliktklärung lernen? Wieso sichert Allparteilichkeit alleine noch keine Fairness und Gewaltfreiheit?

Ein Bild vom Frieden: Sprache des Unbewussten

Manches lässt sich nur in Bildern sagen. Bilder sind die Sprache des Unbewussten. Sie übermitteln tiefe Botschaften direkt in den Körper und wieder zurück…

Alle Impulse

Zitat Toni Morrison (im 20./21. Jhd.)

Zitat Hjalmar Söderberg (im 19./20. Jhd.)

Wir wollen alle geliebt werden.
Werden wir nicht geliebt, wollen wir bewundert werden.
Werden wir nicht bewundert, wollen wir gefürchtet werden.
Werden wir nicht gefürchtet, wollen wir gehasst werden.
Wir wollen ein Gefühl in unseren Mitmenschen auslösen,
ganz gleich, um welches es sich dabei auch handeln mag.
Die Seele zittert vor der Leere, sucht Kontakt um jeden Preis.

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